Veröffentlichung 28.07.2017

 

 

 

 

Marine-Jugend Hof feiert 40-jähriges Bestehen


Anlässlich des 40. Jubiläums des Vereins, die Marine-Jugend Hof wurde am 01. April 1977 gegründet, hatten die Verantwortlichen zu einem gemeinsamen Sommerfest mit dem Shanty-Chor der Marinekameradschaft „Admiral Scheer Hof“ geladen. Und viele sind der Einladung gefolgt, so waren eine Abordnung der Reservistenkameradschaft Hof, der Ehrenpräsident Roland Raithel, der 1. Vorsitzende Peter Seumel und Mitglieder der Marinekameradschaft Hof, die Stadträte Matthias Mergner und Jürgen Dietel, viele ehemalige und Gründungsmitglieder der Marine-Jugend Hof, die Marine-Jugend Forchheim, die aktiven Mitglieder des Vereins und der Landesverbandsleiter des Deutschen Marinebundes, Hans-Gerhard Braun, anwesend.  Dieser überreichte dann auch eine Urkunde des DMB an den 1. Vorsitzenden Mirco Schlegel und eine Geldspende. Ebenfalls ein Präsent und eine Geldspende überbrachte die Delegation der Reservistenkameradschaft Hof. In einer kurzen Ansprache dankte der Vorsitzende den Anwesenden und stimmte auf ein gemütliches Sommerfest ein. Anschließend sang der Shanty-Chor der Marinekameradschaft „Admiral Scheer Hof“ und unterhielt die anwesenden Gäste. Für das leibliche Wohl war Bestens gesorgt und so wurde vergnügt bis in die Abendstunden, der Wettergott war den Feierenden wohlgesonnen, das Jubiläum gefeiert. Text und Bild: Mirco Schlegel


Veröffentlichung 31.05.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Franz  T a f t l  verstorben

Chlum / CZ 

Er war Ideengeber und „Vater“ des Hofer Stabhochsprung-Meetings! 

Eine traurige Nachricht hat die LG Hof erreicht!

Franz Taftl  ist kurz vor seinem 77. Geburtstag in Chlum / CZ an den Folgen eines Herzinfarkts verstorben. Franz Taftl (Jahrgang 1940) war erfolgreicher Leichtathlet für die CSSR, unter anderem Teilnehmer an den Europameisterschaften 1958 im Stabhochsprung. 1966 begann er seine Trainerlaufbahn. Von 1992 bis zum Renteneintritt arbeitete Franz Taftl in Deutschland bei Firmen in Konradsreuth und Leupoldsgrün. Während dieser Zeit war Taftl auch Trainer bei der LG Hof und nahm sich insbesondere der jugendlichen Stabhochspringer und Hochspringer an.

Beim FC Bayern Hof 1910 e.V .leitete Taftl eine Zeitlang das Konditionstraining..

Franz Taftl gilt als Ideengeber und ‚Vater’ des Hofer Stabhochsprung-Meetings. Vorbild war eine ähnliche Veranstaltung auf dem Wenzelsplatz in Prag.

Zusammen mit dem seinerzeitigen LG-Präsidenten Friedrich Rister und LG-Vorsitzenden Thomas Neubert wurde die Idee in die Tat umgesetzt.

Am 8. Juni 1996 feierte  das erste „Internationale Stabhochsprung-Meeting der LG Hof“ mit Ex-Weltrekordlerin Daniela Bartova in der Altstadt Premiere. Es war damals das erste Meeting dieser Art in Bayern. Bei den Männern siegte Martin Kysela (Dukla Prag) mit 5,52 Meter, die Bartova scheiterte bereits bei der Einstiegshöhe von 3,63 m. Am späten Nachmittag schloss sich nach dem Meeting der 7. Hofer Altstadtlauf mit Internationaler Besetzung an.

Die Idee von Franz Taftl wirkt bis heute nach. Am Samstag, dem 24. Juni 2017 präsentiert die LG Hof zum 22. Mal das „Internationale Stabhochsprung-Meeting“ in der Altstadt.


Veröffentlichung 03.05.2017

 

 

Original-sw-Aufnahme vom 1. Mai 1967: Die Mannschaft der Spielvereinigung Hof 1893 e.V. nach ihrem Sieg beim letzten Hofer Großstaffellauf am 1. Mai 1967

Hintere Reihe v. links
Peter Schnitte (eine Zeit lang Hofer Polizeichef), Dieter Strobel, Rüdiger Wurzbacher (kam vom Boxen zur Leichtathletik, Bayer. Juniorenmeister Weitsprung 1963 / 7,20 m, 2010 verstorben!), Albert Frühauf, Adolf Vogel (langjähriger Sportleiter der LG Hof, verstorben September 2004)

hockend v.l:
Hartmut Lauterbach (1965 und 1966 bayerischer Jugendmeister über 800 m), Schlussläufer Wolfgang Strunz, Wilhelm Sörgel (noch immer  Kreis- und Bezirks-Pressewart), Siegfried Hörl (einer der erfolgreichsten Hofer Leichtathleten, Bayer. JunMstr. 800 m 1964, Trainer von „Wunderläufer“ Jörg Söllner) und Werner Schaffer.


 

 

Zeitungsausschnitt  Mai 1967:

Schlussläufer Wolfgang Strunz (SpVgg Hof), vorne rechts, hält in der Ludwigstraße seinen Konkurrenten Siegfried Geißner (LAV Naila) knapp auf Distanz

 

 

 

 

Vor 50 Jahren:

 

1. Mai 1967 -

der 17. und  l e t z t e  Maistaffel-Lauf in  H o f

 

Am 1. Mai 2017 jährte sich zum 50. Mal der Start zum 17. und letzten Großstaffellauf „Quer durch Hof“. Bis auf das Jahr 1936 geht die Geschichte dieses Hofer Traditionswettbewerbs   Am 24. Mai jenes Jahres wurde das Staffelrennen über 4 km mit 16 Läufern auf der Hans-Schemm-Kampfbahn gestartet, Ziel war der Jahnsportplatz.

Nach dem zweiten Weltkrieg lebte die Tradition der Großstaffelläufe  „Quer durch Hof“ wieder auf. Unglaubliche 10000 Zuschauer säumten am 1. Mai 1950 die Straßen, Gewinner des ersten ‚Nachkriegslaufes’ war die Mannschaft der Spielvereinigung Hof 1893 e.V..

Die SpVgg-Leichtathleten blieben der Abonnementsieger, wenngleich der Traditionsverein auch empfindliche Niederlagen hinnehmen musste. So beispielsweise 1957 als der ATS Kulmbach die erfolggewohnten ‚Spozzer’ auf den zweiten Platz verwies.. Ein besonders hartnäckiger Gegner der SpVgg Hof war die LAV Naila. Die Frankenwäldler gingen von 1961, 1962 und 1964 dreimal in Folge – 1963 wurde der Wettbewerb nicht ausgetragen– mit ihrem seinerzeitigen „Sprintstar“ Siegfried Geißner als Sieger hervor. Besonders bitter für die SpVgg war der Lauf im Jahr 1964, als die Spozzer neben der LAV Naila auch dem Schwimmverein Hof den Vortritt lassen musste und Schlussläufer Günther Bräutigam nur auf dem dritten Platz landete. ‚Schwimmstar’ und „Sportler des Jahres“ Gerhard Hetz hatte seinerzeit den Startschuss über die drei Stadtrunden von insgesamt 5250 Meter gegeben.

Am 1. Mai 1967 kam es wiederum es zu einem spannenden Duell zwischen der SpVgg Hof und ihrem Angstgegner aus dem Frankenwaldstädtchen Naila. Niemand ahnte damals, dass es der letzte Stadtstaffellauf sein sollte. Nach der ersten Runde – gelaufen wurde in Stafetten zu 200, 800, 400 und 150 m - lagen die Frankenwäldler noch klar in Führung, im zweiten Umlauf aber legten die Spozzer nach und machten das unmögliche noch möglich.


Nach 3100 Metern und einer Gesamtzeit von 7:53,0 Minuten trennten das Zehner-Team der SpVgg Hof nur sechs Zehntelsekunden von ihrem schärften Konkurrenten.
Nach dem Rennen mehrten sich beim veranstaltenden Stadtverband für Leibesübungen unter seinem Vorsitzenden Erich Jahn Stimmen und BLV-Geschäftsführer Egon Kloppmann (Enchenreuth) Stimmen, die angesichts zurückgehender Zuschauerzahlen andere Rahmenbedingungen für den Wettbewerb forderten.  

Den Großstaffellauf „Quer durch Hof“, oder, wie er zuletzt firmierte „Rund um das Hofer Rathaus“, hat es nach dem 1. Mai 1967 nicht mehr gegeben.

Die großen Stadtstaffelläufe in Deutschenland,  wie beispielsweise der Domreiter-Staffellauf zu Bamberg oder der Alster-Staffellauf in Hamburg erlitten das gleiche ‚Schicksal’.

 


Veröffentlichung 30.03.2017

 

Erfolgreicher Ringer-Nachwuchs

ASV Hof Bayerischer Mannschaftsmeister

Bei der in St. Wolfgang ausgetragenen bayerischen Mannschaftsmeisterschaft der Jugendmannschaften konnte sich der ASV Hof souverän den Titel in der A-/B-Jugend sichern. Das Trainerteam um Horst Zeh konnte bei dieser Meisterschaft auf fünf Ringer, die bereits Oberligaerfahrung haben, zurückgreifen. Hierzu Horst Zeh: „Hier macht sich die konsequente Umsetzung unseres Konzepts, nämlich auch in den Mannschaftskämpfen der Männer auf eigene junge Nachwuchstalente zu zählen, bemerkbar".

Das homogene Jugendteam zeigte sich in allen Kämpfen hochmotiviert und konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung überzeugen. Die zahlreichen Zuschauer waren von der beeindruckenden Leistung der ASV-Ringer überrascht.

ASV Hof zeigte hervorragende Leistungen

Gleich im ersten Kampf traf der ASV Hof auf den favorisierten SV Johannis 07 Nürnberg. In Fachkreisen sprach man vom vorgezogenen Finale und jeder Zuschauer erwartete einen Kampf auf Biegen und Brechen. Dieser Erwartung blieben die beiden Erzrivalen im Bayerischen Nachwuchsringen in keiner Weise fern. Es entwickelten sich spannende Kämpfe, allerdings setzte sich der ASV Hof mit sieben Einzelsiegen verdient mit 20:12 durch.

Auch im zweiten Kampf überzeugte die Nachwuchsstaffel des ASV Hof. Gegen den Außenseiter und Gastgeber TSV St. Wolfgang siegten die Hofer Ringer verdient mit 28:11.

Seit Jahren zählt auch die Mannschaft des TSV Westendorf mit zum Favoritenkreis, allerdings wusste unsere Mannschaft in diesem Duell vollends zu überzeugen und schickte die Ostallgäuer mit einem deutlichen und beeindruckenden 36:4 Sieg nach Hause.

Der ASV Hof bedankt sich bei folgenden eingesetzten Ringern für die gezeigte Leistung:

Kilian Käppel (3 Einsätze 2 Siege), Luca Bauer (3 Einsätze 2 Siege), Yakup Bozkurt (3 Einsätze 2 Siege),

Manuel Albert (3 Einsätze 3 Siege), Kevin Zeh (1 Einsatz), Süleyman Yildirim (1 Einsatz 1 Sieg), Orlando Gutmann (2 Einsätze 2 Siege), Florian Pohl (3 Einsätze 3 Siege), Muhammed Ali Bayramoglu (3 Einsätze 3 Siege), Max Osterhoff (3 Einsätze 3 Siege), Anthony Sanders (3 Einsätze 3 Siege), Marius Müller (kein Einsatz), Marco Zeh (kein Einsatz).




Bildquelle: Heidi Innmann

19. Hochsprung-Meeting mit Musik der LG HOF

- Meeting in neuer Location

- Neuer Meeting-Rekord bei weiblichen Teilnehmerinnen : 2 Nachwuchsflopperinnen überspringen 1,69 m

- Mit dem Luxemburger Charel Gaspar kommt erstmals ein internatonaler Farbtupfer in die Traditionsveranstaltung

Hannah Wörlein (TSV Ochenbruck) egalisiert bayerischen W13-Hallenrekord (1,60 m)

 

 

Das. Hochsprung-Meeting mit Musik der LG Hof hat eine neue Location  Die Hofer Flugshow erlebte  am 19. Dezember 1998 in der Badminton-Halle im Sportpark „Untreusee“ ihre Premiere und  war zuletzt 12 Jahre lang im Forum der Sparkasse Hochfranken am Sonnenplatz zu Hause. Mit der 19. Auflage wechselte die Traditionsveranstaltung in den VW-Glaspalast des Automobil-Zentrum-Hof bei Motor-Nützel in der Fuhrmannstraße .

Faszination Hochsprung gab es auch im Autohaus und trotz ungewohnter Umgebung zeigten die 19 Athleten in  über 100 Minuten pausenlos  tollen Sport  begleitet von lauter Musik und launiger Unterhaltung von Moderator Florian Spieler.

Für die Athleten hatte die LG Hof bestens vorgesorgt,  den Kunststoffbelag, von der Stadt Dessau entliehen,  ausgerollt. Es war angerichtet, der Countdown konnte beginnen.  

 

Mit dem Luxemburger Charel Gaspar (CAE Grevenmacher) machte erstmals ein internationaler Starter seine Aufwartung in Hof. Der 25–jährige „Beneluxländler“ hatte sich in der Saalestadt  die Norm (2,03 m) für die „Spiele der kleinen Staaten Europas“ in San Marino  zum Ziel gesetzt.  Erstmals standen in Hof gleich vier ‚Höhenjäger’ mit zwei Meter und mehr als Bestleistung am Sprungkissen.  Ein spannender Wettbewerb insbesondere bei Männern und der männlichen Jugend U20 stand bevor. Gaspar machte nicht viel Federlesens, ließ nach 1,90 Meter und 1,95 Meter (2 Versuche) sofort 2,04 Meter auflegen. Das wären neuer Meetingrekord und die Quali für San Marino gewesen. Aber eben nur wären.  Dreimal scheiterte Gaspar an der Marke, die ihm Teilnahme an den „Spielen der kleinen Staaten“ gesichert hätte. Manuel Marko (LAC Quelle Fürth), bayerischer Polizeirekordhalter, meisterte 1,95 Meter im dritten Durchgang, musste bei der nächsten Auflage von 2,00 Metern passen. Der  14-fache Seriensieger Daniel Laqua (FV Hochsprung Arnstadt) tastete sich im Fünfer-Rhythmus ab 1,75 Meter nach vorne und sprang  bis 1,90 Meter ohne Fehl und Tadel. Der amtierende deutsche M35-Hallen-Meister (1,95 m) von Erfurt musste seine Hoffnungen auf einen erneuten Sieg dann nach drei vergeblichen Versuchen über 1,95 Meter begraben.  Im „Konzert der Großen“ mischte auch der knapp 19jährige Daniil Zozuliak (Post-SV Bayreuth), BLV-Ranglistenerster 2016 der männlichen Jugend U20 mit. Der junge Russe hatte von 1,80 bis 1,90 Meter keinen Fehler auf dem Zettel. 1,95 Meter knackte Zozulika genau wie sein indirekter Konkurrent aus der Männerklasse, Marko, im dritten Gang. Die ominösen 2,00 Meter wollten jedoch dem Schützling von Trainer Georg Hirsch nicht glücken, so dass sich am Ende des Tages drei Athleten die 1,95 Meter „teilten“, wobei Charel Gaspar der glückliche Sieger vor Manuel Marko bei den Männern  blieb und D. Zozuliak unangefochten die Wertung der MJU29 gewann.

Auch der weibliche Nachwuchs bot hohe Flugkunst.

Herausragend die bayerische W-14-Meisterin 2016 (und BLV-Ranglistenerste), Franca Schaller (SG Siemens Amberg), Jahrgang 2003, deshalb, weil die  junge Oberpfälzerin bei 1,69  Meter bereits im  ersten Anlauf neuen Meetingrekord sprang und ihre Bestmarke aus dem Vorjahr egalisierte. Der neun Jahre alte Hofer Meetingrekord von Nathalie Zakrzewski (LG Hof/TSV – 1,65 m / 1.3.2008) wurde noch ein zweites  Mal übertroffen. Anna Lena Sinn (LG Erlangen) sprang ebenfalls 1,69 Meter, benötigte bei dieser Höhe zwar drei Versuche, dafür legte sie bei ihrem neuen persönlichen Rekord einen Zentimeter drauf.. .  

Die glänzenden Leistungen der Mädchenriege krönte zum Schluss Hannah Wörlein, Jg.. 2004. (TV Ochenbruck) mit  der Einstellung des bayerischen Hallenrekordes der W13 von 1,60 Meter.



Veröffentlichung 30.03.2017

 

Die Leichtathletik-Gemeinschaft Hof -LG HOF- hat einen neuen Präsidenten gewählt
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Christian Strootmann ist neuer Präsident der Leichtathletik-Gemeinschaft

 -LG HOF-.! In der Mitgliederversammlung  im „Jahnheim“ wurde das 53-jährige ‚Nordlicht’, wie er sich bei seiner Einführung selbst nannte, zum Ceo der aus acht Vereinen bestehenden Hofer Startgemeinschaft, gewählt.

Strootmann hatte keinen Gegenkandidaten und ist erst der sechste  Präsident in der bald

46-jährigen LG-Geschichte, die am 11. November 1971 mit der Gründungsversammlung,  seinerzeit ebenfalls im „Jahnheim“!, ihren Anfang nahm.


F o t o :

Christian Strootmann, 53,  M i t t e ,  ist der neue Präsident der Leichtathletik-Gemeinschaft Hof, rechts LG-Vorsitzender Thomas Neubert, links sein Stellvertreter, und Sportlicher Leiter Udo Jahreiß 



Veröffentlichung 30.03.2017

 

Richard Schrenk

 (SpVgg Hof 1893 e.V., jetzt LG HOF / SpVgg Bayern),  

auf dem Foto Zweiter von rechts, feierte seinen 80. Geburtstag.

 

Er war der erste Hofer, der die 800 Meter unter zwei Minuten lief!

 

Am 14. August 1955 rannte der damals 18-jährige Jugendliche in der Halbzeitpause eines Fußballspiels zwischen SpVgg Hof und Mitterteich auf der

alten, schwarzen Aschenbahn am Hans-Peters-Sportplatz die beiden Stadionrunden in 1:59,6 Minuten, das war bayerischer Jugendrekord!

 

Zum runden Wiegenfest gratulierten dem Jubilar im Haus an der Ossecker Straße mit einem guten Wein LG-Vorsitzender Thomas Neubert (rechts), Stellvertreter und Sportlicher Leiter, Udo Jahreiß, links neben Schrenk und stellv. Kampfrichterobmann/Beisitzer  Richard Baumann.     

 


8 0  Jahre

Fußballer Armin Friedrich,

 

FC Bayern Hof 1910 e.V.

H o f – 11. März 2017

Armin Friedrich, wie Mittelstreckler Richard Schrenk am 11. März 1937 geboren, hätte auch das Zeug zum Leichtathleten gehabt. Der  wieselflinke Rechtsaußen machte beim FC Bayern Hof 1910 e.V. als Fußballer Karriere. Friedrich wechselte als 20-jähriger vom ATS Kulmbach zu den ‚Bayern’ und galt in den Jahren 1957 bis 1965 in der Süddeutschen Oberliga und

2. Division als einer der schnellsten Flügelstürmer. Manchmal war ich im Übereifer schneller als der Ball, erinnert sich Friedrich (Bestzeit über 100 Meter 11,2 sec), der auf der „Grünen Au“ die großen Zeiten des FC Bayern Hof mit erlebte. Friedrich war eine Zeitlang Spielertrainer beim FC Konradsreuth, danach hängte der seine Fußballschuhe an den Nagel. Seinen Ruhestand genießt das Geburtstagskind insbesondere mit Aquarellmalerei und Hobbygärtnern.  


Veröffentlichung 15.03.2017

 

 

 

Europameisterschaft der Sportschützen 2017

in Slowenien

 

Sandra Reitz beste Deutsche Pistolenschützin


Die Sportschützin Sandra Reitz geb. Hornung hat die Bundesrepublik Deutschland bei der Luftdruckeuropameisterschaft am Wochenende in Maribor/Slowenien mit einer tollen Leistung vertreten.

 

Sandra hatte sich für die Teilnahme an dieser EM Anfang Februar gemeinsam mit ihrem Mann Christian in Suhl qualifiziert.

Nach den ersten Trainingseinheiten am Donnerstag und Freitag ging die Schützin der Hofer Sportschützenvereinigung recht erwartungsvoll in den Wettkampf am Samstag. Gemeinsam mit ihren Deutschen Kaderkolleginnen Julia Hochmuth und Stefanie Thurmann wollte sie den Erfolg von Christian am Vortag, der Geschichte schrieb, wiederholen. Bei dem spannenden Vorkampf schoben sich Sandra und Julia in dem 73 Damen zählenden Starterfeld immer mehr nach vorne. Am Ende des Vorkampfs hatten beide ihr Ziel erreicht und waren unter den besten acht Schützinnen. Somit durften sie am Finalschiessen gegen Mittag teilnehmen. Beide erzielten 382 Ringe und landeten auf Rang 6 (Sandra) und Rang 7 (Julia). Stefanie traf 375 Ringe und belegte den 25. Platz. 

 

Durch diese drei Ergebnisse sicherte sich die Damenmannschaft um die Hoferin der hervorragenden zweiten Platz nach Serbien und vor Russland. Den Vize-Europameistertitel konnten sie schon einmal als Top-Erfolg verbuchen.

 

Beim Finalschiessen wurden erst 10 Schuss in zwei 5-er Serien geschossen. Nach diesen 10 Schuss war Julia auf den 7. Rang und die HSSV-Schützin auf dem 5. Rang. Ab jetzt geht’s in Zweiserschritten weiter. Nach den ersten beiden Schuss lag die Polin Kwiatkowska Bartkow auf dem letzten Platz und musste das Feld verlassen. Julia lag auf 5, Sandra auf Rang 6. Nach dem nächsten beiden Schuss hatte Sandra wieder zwei Zehner geschossen und Julia wieder überholt. Julia lag auf dem 7. Rang und durfte nicht mehr weiter schiessen. Die Hoferin schoss jetzt eine 9,6 und eine 9,7. Ihr Konkurrentin aus Russland legte jedoch eine 10,4 und eine 10,5 hin. Somit musste jetzt auch die Hoferin mit 0,3 Ringen Rückstand das Feld verlassen und wurde bei diesen Europameisterschaften hervorragende Sechste.

 

Diesen Wettkampf gewann Zorana Arunovic aus Serbien vor der Ukrainerin Olena Kostevych und der Spanierin Sonia Franquet. Alle Erstplatzierten waren letztes Jahr bei den Olympischen Spielen in Rio bereits erfolgreich im Finale dabei. Die Krötenbrucker Sportschützin und das ganze Pistolenteam freuten sich über den Erfolg der Luftpistolen-Damen.

 

Tags zuvor stand jedoch schon das Schießen der Herren an. Christian Reitz, Michael Schwald und Alexander Kindig traten gegen 60 Schützen aus Europa den Vorkampf an. Die beiden jungen Schützen Michael und Alexander waren das erste Mal auf diesen hochrangig besetzten internationale Parkett und kamen mit Platz 48 für Alexander Kindig und Platz 30 für Michael Schwald nicht in das Finale. Anders der Ehemann von Sandra. Er schoß bei diesem Wettkampf seit vier Jahren das erste Mal wieder Luftpistole auf internationalem Niveau. Bereits beim Vorkampf lies er etwas von seiner Klasse spüren und qualifizierte sich mit 582 Ringen als Dritter für das Finale.

 

Das Finalschiessen lief für Christian nicht besonders gut an. Nach den ersten 10 Schuss lag er auf Rang 4. Nach weiteren 8 Schuß, wo bereits 4 Schützen das Feld verlassen hatten, lag er jedoch auf dem ersten Platz, da er sieben gute Zehner und eine 9,9 ins Ziel gebracht hatte. Eine Medaille war ihm also in diesem Moment sicher. Die Frage war natürlich welche? Die Ergebnisse der drei Schützen lagen nur 1,1 Ringe auseinander und es waren wieder zwei Schuss nötig. Reitz bestätigte nochmals seine Nervenstärke und erzielte  eine 10,0 und eine 10,2. Das reichte um den ersten Rang zu behalten. Ismail Keles us der Türkei verlies als Dittplatzierter das Feld. Jetzt kam es darauf an, ob Damir Mikec aus Serbien den Vorsprung von genau 1,0 Ringe auf Christian aufholen kann. Damir schießt eine 10,3 ; Christian eine 9,9. Der Vorsprung schrumpft auf 0,6 Ringe. Christian schießt eine 8,8 und ist frustiert. Damir legt nach mit einer 9,2. Christian ist mit einem Vorsprung von 0,2 Ringen Europameister und hat gleichzeitig den Europarekord und den Weltrekord im Finalschießen erreicht.

 

Damit fährt das Deutsche Pistolenteam sehr zufrieden am Sonntag wieder zurück in die Heimat.

 

Für die Krötenbrucker Sportschützin bedeutet dieser Erfolg einen weiteren kleinen Schritt in Richtung der olympischen Spiele in Tokio, bei denen sie natürlich mit ihrem Mann Christian Deutschland vertreten will.



Veröffentlichung 15.03.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung 2017

der Marine Jugend Hof


Die Marine-Jugend Hof e. V. lud am 25.02.2017, um 14 Uhr, zu ihrer alljährlichen Jahreshauptversammlung in die Räumlichkeiten des Vereinsheims am Saalleitenweg in Hof. Nach der Eröffnung der Versammlung mit maritimen Glockenschlag, konnte der erste Vorsitzende Mirco Schlegel zweiundzwanzig aktive Mitglieder, sowie vier Gäste, davon drei von der Marinekameradschaft Hof, begrüßen. Ein besonderer Willkommensgruß erging an den Ehrenvorstand der MJ, Roland Raithel. 

Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt wurde, berichtete der erste Vorstand über das abgelaufene Vereinsjahr 2016. Die herausragenden Veranstaltungen und Highlights wurden nochmals rekapituliert. Neben den durch die MJ Hof ausgerichteten Jollenmehrkämpfe in Hof, hier den Frankencup im April und die Deutsche Meisterschaft im Juli, wurden noch zahlreiche weitere Wettkämpfe des DSSV und der DMJ in Deutschland besucht. Natürlich war auch der vereinseigene Kutter wieder auf vier Regatten vertreten. Highlight war natürlich wieder das Bundesjugendzeltlager am Bodensee und das CMI-Camp, welches 2016 in Kroatien stattfand. Neben dem Seesporttraining in der Turnhalle komplettierte die obligatorische Winterwanderung, sowie Schwimmen, Eislaufen, Bowling, Spiel- und Filmnachmittage, Segeltheorie das Winterprogramm. Erwähnenswert ist die Mitarbeit der MJ Hof im Sommerferienprogramm der Stadt Hof. Im letzten Jahr gelang es aus Teilnehmern vier Interessenten zu gewinnen, so dass die MJ Hof derzeit einen Mitgliederbestand von vierundvierzig aktiven Mitgliedern verzeichnen kann.

Dem Schatzmeister Matthias Mergner, dem die Kassenprüfer Roland Raithel und Simone Schlegel wieder eine ausgezeichnete Kassenführung für 2016 bescheinigten, wies in seinem vorgetragenen Kassenbericht im abgelaufenen Vereinsjahr, wieder ein kräftiges Plus aus. Da auch große Neuanschaffungen nicht getätigt wurden, kann in der kommenden Saison ein neuer Regattasegelsatz für den Kutter beschafft werden kann.

Einer Entlastung der Vorstandschaft stand somit nichts mehr im Wege und fiel deshalb auch einstimmig aus.  

Aufgrund der guten Haushaltslage hielt der Kassenwart eine Erhöhung des Mitgliederbeitrages momentan für nicht notwendig. Das Gremium stimmte deshalb einstimmig gegen eine Anhebung.

In diesem Jahr standen wieder Neuwahlen der Vorstandschaft auf der Tagesordnung. Kurzum, jeder in der Vorstandschaft samt Kassenprüfer wurden wieder einstimmig ihre Ämter gewählt. Dies gilt auch für die Ämter im Stützpunkt Hof des Marine-Regatta-Vereins.

Der erste Vorsitzende bedankte sich am Ende der Versammlung nochmals bei der Brückencrew und dem Ausschuss für die geleistete Arbeit und natürlich auch bei den Mitgliedern für ihre rege Teilnahme.

A. Spörl


Veröffentlichung 28.01.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Internationaler Wettkampf im Sportschießen

Hoferin festigt internationale Erfolge


Bei dem Wettkampf „Meyton Cup“ in Innsbruck / Österreich Anfang der Woche nahmen 15 Nationen mit 563 Starts teil. Schützen aus Australien, Singapur, Saudi Arabien und den USA, um nur die weitest angereisten Nationen zu nennen, kämpften um die begehrten Preise der Fa. Meyton. Die Wettkämpfe wurden mit Luftdruckwaffen durchgeführt. 

Sandra Reitz geb. Hornung, bei der wir uns erst an den neuen Namen gewöhnen müssen, aus Hof startete für Deutschland und konnte bereits am Montag bei herrlichem Wetter mit der Luftpistole eine gute Leistung abliefern. Sie erreichte sie 383 Ringe. Dieses Ergebnis brachte die Deutsche Schützin auf den ersten Platz im Vorkampf. Außerdem hatte sich die Hoferin  nach einem Finalschießen mit 237,1 Ringen im Einzelwettbewerb das Treppchen ganz oben erklommen. Den zweiten Platz erreichte Antje Noeske (236,9 Ringe) aus Deutschland, dritte wurde die Deutsche Julia Hochmuth mit 217,6 Finalringen. Somit waren die ersten drei Plätze in Deutscher Hand. Nahezu zeitgleich schoß Sandras Ehemann Christian Reitz, der Olympiasieger 2016, im Vorkampf 576 Ringe und zog als zweiter ins Finale ein. Dort konnte er diesen Platz mit dem Ergebnis von 241,6 Ringen verbessern und war vor Atallah Alanhazi (237,3 Ringe) aus Saudi Arabien und Frederik Larsen aus  Dänemark mit 215,6 Ringen auf den ersten Platz. Somit gingen die beiden Goldmedaillen im Pistolenschießen an die neu gegründete Familie Reitz.  

Am darauffolgenden Tag konnte die Schützin der Hofer Sportschützenvereinigung (HSSV) am zweiten Wettkampf mit der Luftpistole im Vorkampf beachtliche 389 Ringe erzielen. Sie zog mit diesem Ergebnis mit 11 Ringen Abstand als Erste in das Finalschießen ein. Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck bestätigte ihren Platz mit 241,5 Ringen. Die Zweite wurde Julia Hochmuth aus Deutschland mit 239,1 Ringen und dritte wurde Nathalla Gomez-Granados aus der USA mit 215,9 Finalringen. Am gleichen Tag schoß sich Christian wieder mit 576 Ringen als Erstplatzierter ins Finale. Er behielt mit 245,0 Ringen den vordersten Rang vor James Hall (236,2 Ringe) aus den USA und Frederik Larsen aus  Dänemark mit 216,1 Ringen. Auch an diesem Wettkampftag gingen beide goldenen Medaillen an die Familie Reitz.
Christian, so scheint es, erweitert seine Kernkompetenz auf die Wettbewerbe mit der Luftpistole, das heißt den Einzelwettbewerb und höchstwahrscheinlich kommenden Mixed-Wettbewerb. Und mit wem er da ein perfektes Duo bilden könnte, zeigte sich beim soeben beendeten Meyton-Cup in Innsbruck. Zwei mal zwei Wettbewerbe und vier deutliche Siege der Reitz-Family. Dieser Synergieeffekt ist so genial wie einmalig. 


Insgesamt, so berichtete Sandra, war das ein „Toller Wettkampf“, bei dem der National-Kader und natürlich die Hoferin, deren Stammverein die Schützenbrüder Krötenbruck sind, wieder einmal beweisen konnte, dass das Pistolenteam sich nicht vor der Elite verstecken muss und bei den internationalen Sportschützen/-innen einen angesehenen Namen hat.
 


Veröffentlichung 27.01.2017

 

 

 

 

 

20. Dämmerschoppen  des Hofer Sportverbandes e.V.;

H o f – 5. Januar 2017

 

‚Hoher Besuch’ beim 20. Dämmerschoppen des Hofer Sportverbandes e.V.!Im Sportheim des PTSV Hof an der Ossecker Straße begrüßte Sportverbands-Präsident Dominik Zeh die ‚Spitze ’des Rotary Club Hof-Bayerisches Vogtland mit Präsident Prof. Dr. Johannes Bodky und Prof. Dr. Schürmann sowie Uwe Enzenbach. Besonders willkommen hieß Zeh Dr. Dorothee Strunz, Governor des rotarischen Jahres 2016/17 im ‚Rotary International Distrikt 1880’. Dr. Strunz informierte in einer kurzen Zusammenfassung über das Intensivseminar „Fit für die Vielfalt“, das der Bayerische Landes-Sportverband (BLSV) veranstaltet. Das Seminar widmet sich dem Thema der kulturellen Vielfalt im Sport und vermittelt Übungsleitern/innen und Trainer/innen C grundlegende Kompetenzen für die interkulturelle Arbeit speziell im Sport. Unterstützt und gefördert wird die Fortbildungsreihe von den hochfränkischen  Rotary Clubs Hof-Bayerisches Vogtland, Hof-Bayern und Fichtelgebirge, d.h. die Teilnahmegebühr von 60 € / Teilnehmer wird an Vereine bzw. Teilnehmer zurückerstattet. Dr. Strunz betonte, sie habe  sich vorgenommen, die  Integration von Flüchtlingen in die  Gesellschaft mit Hilfe von Sportvereinen voranzubringen.Das Seminar in Hof findet am 21. / 22. Januar 2017 in der Turnhalle der Realschule, Max Reger-Straße 1 statt, Am 4. / 5. Februar 2017 ist die Turnhalle des ATV-Höchstädt, Rudolf-Reichel-Straße 1, Höchstädt i.F. Veranstaltungsstätte..Anmeldung unter https://www.blsv-qualinet.de.

Sportverbandspräsident Dominik Zeh lobte  die Sportmesse 2016  als beste aller  seitherigen sieben Leistungsschauen. Insbesondere die Schnupper-Olympiade für Kinder sei ein Volltreffer gewesen. Zeh warb bereits für die Messe  ’17, die am Samstag, 29. Juli 2017 wieder  in der Altstadt steigt.

Stadtrat und Mitglied des Sportbeirats, Reinhard Meringer,  ergriff als letzter Redner das Wort und hob hervor, die große Hofer Sporlerkoalition sei stolz auf die vielen Investitionen, die in den letzten Jahren auf den Weg gebracht  worden sind.  Als Beispiele nannte der Rat die Jahnsporthalle, die Zweifach-Turnhalle der Hofecker Schule und das vor kurzem fertig gestellte Kunstrasenfeld im Städt. Stadion an der Ossecker Straße, wo darüber hinaus am Betriebsgebäude gegenwärtig energetische Baumaßnahmen im Gange sind. 

Wie stets beim Dämmerschoppen lud der Sportverband anschließend zu einem kleinen Imbiss ein. Bei ‚Hofer Knackern mit Kraut’ und einem guten Bier ließ sich an den Tischen gut diskutieren.und miteinander reden.’ 






Veröffentlichung 28.12.2016

 

 

 

 

31. Sportabzeichen-Wettbewerb  2 0 1 6 ;

Siegerehrung in den Ratsstuben

N e u n  Schulen > 421 Sportabzeichen,  z w e i  Sportvereine > 83 Fitnessprüfungen. Das ist die erfreuliche Bilanz des Sportabzeichen-Wettbewerbs der Stadt Hof, LG Hof und Hofer Sportverband e.V., die Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner bei der Siegerehrung in den Ratsstuben für die 31. Auflage Ndieses Traditionswettbewerbs heraushob.

‚Rekordverdächtig’ war in diesem Jahr die Höhe des Preisgeldes. Insgesamt 2870 € hatten die Sponsoren Sparkasse Hochfranken, VR Bank Hof eG, die Stadtratsfraktionen von CSU, SPD und FAB, Brauerei Meinel, Firma Viessmann Kühlsysteme, Hubertus Elster Systemgastronomie Mc Donalds Restaurant Hof, Bayerischer Landessportverband -Sportkreis Hof-  und Hofer Sportverband bereitgestellt. Der größte Brocken des Preisgeldes ging in der Kategorie ‚Schulen’ mit 350 € an den Sieger des Jahres 2016, Private Evangelische Grundschule, die 46 erfolgreiche Prüflinge auf sich vereinigte  und mit 75,41 Prozentpunkten den höchsten Anteil an der Gesamtschülerzahl erreichte. Auf Platz zwei kam die Anger-Grundschule mit 27 Abzeichen (67,50 %) und Dritter ist die Neustädter Grundschule mit 25 erfolgreichen Bewerbern (54,35 %). Die weitere Reihenfolge: 4. Grundschule Hof-Kröenbruck (46 / 50,55 %), 5..Private Evangelische Hauptschule (46 / 50 %) und Eichendorff-Grundschule (36 / 50 %), 7. Christian-Wolfrum-Grundschule (38 / 49,35 %), 8. Christian-Wolf4rum-Mittelschule (77 / 22 %), 9. Jean-Paul-Gymnasium (80 / 19,32 %). Bei den Vereinen hält der langjährige „Zweikampf“ zwischen dem TSV Hof 1861 und der LG Hof an; auch heuer lagen die TSVler (71 Abzeichen) wieder deutlich  vor den Leichtathleten (12 Abzeichen).

Der Anteil der weiblichen Akteure an den Sportabzeichen-Prüfungen in Schulen und Vereinen  war auch 2016 mit 314 Teilnehmerinnen erneut unverkennbar, „nur“ 190 männliche Probanden unterzogen sich dem Fitnesstest.

Insgesamt 18707 Sportabzeichen wurden im Rahmen des seit 1985 laufenden Wettbewerbs abgenommen  17361 in Schulen, 1346 in Sportvereinen. Das gab OB Fichtner am Ende der Preisverleihung bekannt und lud die kleinen Sportler/innen sowie die Sponsoren zu Wienerla und Debreziner bei  Wärschtlamo Markus Traub ein.




Veröffentlichung 29.11.2016

 

 

 

27. MARTINSLAUF;

-Friedrich-Rister-Gedächtnislauf-

Hof, 12. November 2016

 

Vorwinterliche Temperaturen empfingen die 280 Teilnehmer am 27. Martinslauf der Christuskirche Hof (mit Kirchenchor), die seit Jahren den Hofer Sportverband e.V. als Mitveranstalter  im Boot hat. Helga Rister, Witwe des 2008 verstorbenen Initiators und ehemaligen Präsidenten des Hofer Sportverbandes, Friedrich R., sagte in ihrer kurzen Begrüßung, dass der Martinslauf die Reihe der „Regionalveranstaltungen“ 2016 nach  „Menschen laufen für Menschen“ am 23. April, dem Park&See-Lauf am 1. Oktober  und dem Döbraberglauf am  15.Oktober, schließt. Helga Rister hat die Organisation des  Martinslaufes zwischenzeitlich in die Hände ihres Enkels André Rister gelegt, der damit in die Fußstapfen seines Großvaters Friedrich tritt. Dominik Zeh, Präsident des Hofer Sportverbandes, richtete an die ‚zappelnde’ Läuferschar ein kurzes Grußwort und überreichte Helga Rister ein Geschenkkuvert.

Pfarrer Martin Müller und Helga Rister gaben mit dem traditionellen Topfdeckel-Kommando den Startschuss für den Pulk aus Läufer/innen,  Nordic Walkern und Walkern, die auf ihrem Weg über Bismarckturm, Haagbauer und Osseck zwischen 5, 11 und 16 Kilometer-Strecken wählen konnten.

Im Ziel an der Christuskirche erwarteten Frauen des Kirchenchores die Finisher mit heißem Tee, Pfarrer Müller überreichte die obligatorische Teilnehmer-Urkunde. Im Gemeindesaal der Kirche verköstigten fleißige Helferinnen die Sportler mit Kaffee, Kuchen, Wienerla, Wurstbrötchen und anderen Schmankerln -  alles unentgeltlich!

Bei der Siegerehrung wurden die jüngste Teilnehmerin (Karla Rister, 6 Wochen) und der älteste Akteur (Werner Döring, Konzertmeister a.D., 81 Jahre) mit kleinen Aufmerksamkeiten bedacht. Die IfL Hof stellte mit 70 Aktiven wieder die stärkste Crew.

Aus Startgeldern (5 €/Person)  und Spenden können stattliche 1800 € der Aktion „Brot für die Welt“  zur Verfügung gestellt werden. Brauereien, Bäckereien, Metzgereien und andere Firmen  sponsern seit Jahrzehnten die Benefizveranstaltung mit Naturalien.

Wilhelm Sörgel

Christuskirche Hof



Veröffentlichung 19.11.2016



Die drei Doppelgoldies v.li.: Sandra Hornung, Michelle Skeries und Doreen Vennekampf

 

Militär-Weltmeisterschaften im Sportschießen

Sandra Hornung bringt goldene Medaillen nach Hof

 

Die Hofer Sportschützin Sandra Hornung vertrat vergangene Woche die Bundeswehr im Rahmen der Militär-Weltmeisterschaften (CISM) in Doha, der Hauptstadt der Emirats Qatar am persischen Golf. Bereits der lange Flug und vor allem die Ankunft in Doha waren sehr beeindruckend, da die Abordnung der Bundeswehr am Flughafen abgeholt wurde.

Sie bildete mit  Michelle Skeries und Doreen Vennekamp die Deutsche Abordnung der Pistolenschützinnen und musste insgesamt 4 Wettkämpfe absolvieren. Jeweils zwei in der Teamwertung und zwei als Einzelwertung. Die ersten beiden mit der Sportpistole und die anderen mit der militärischen Schnellfeuerpistole.

 Im ersten Wettkampf am Dienstag und Mittwoch mit der Sportpistole  konnten sich die drei Damen gegen die restlichen Abordnungen sehr gut durchsetzen und erreichten insgesamt 1732 Ringe. Die drei Deutschen waren  mit Ringgleichstand vor der thailändischen Abordnung und 8 Ringe vor China. Mit dieser Leistung dürfen die drei sich jetzt für ein Jahr Mannschaftsweltmeister nennen und kommen mit Gold nach Hause.

In diesem Wettbewerb erreichte die Hoferin 286 Ringe im Präzisionsteil, 286 Ringe im Duellteil und somit 572 Ringe gesamt.

Am nächsten Tag folgte der Einzelwettbewerb, nach dem Sandra sich nicht so recht zufrieden äußerte, da sie den 21.ten Platz erreicht hatte. Sie hatte 287 im Präzisionsteil und 287 im Duellteil. Die 574 Ringe reichten für diese Wertung. Sie hatte immerhin über 30 Schützinnen der Weltspitze nach hinten verdrängt. Die beiden anderen deutschen Damen erreichten Platz 5 (Michelle Skeries / 580 R.) und Platz 16 (Doreen Vennekampf / 576 R.).

 

Der Freitag brachte den Teamwettbewerb in der militärischen Schnellfeuerpistole. Hier werden drei Blöcke mit jeweils 20 Schuß geschossen. Dabei hat der Schütze für fünf Schuß ein Zeitlimit von 10 Sekunden im ersten Block, 8 Sekunden im zweiten und 6 Sekunden am Schluss. Sandra erreichte hier die Wertungsserie von 191 Ringe (10 sec.), 190 Ringe (8 sec.) und 188 Ringe (6 sec.).

Mit den beiden anderen Ergebnissen der Deutschen Damen konnte das Deutsche Team in diesem Wettkampf den Weltmeistertitel erneut gewinnen und das Team aus der Mongolei um sehr starke 14 Ringe und das aus Russland um 15 Ringe sowie alle anderen Nationalteams hinter sich lassen und wird das zweite Gold aus Qatar mitbringen.

Der letzte Wettkampftag am Samstag brachte strahlenden Sonnenschein und sommerliche Temperaturen um die 30 Gradmarke. Bei diesen gefühlten 40 Grad macht nicht einmal das Schießen mehr Spaß, war die Aussage von Sandra. Vielleicht deshalb lief es bei Sandra nicht ganz so gut. Beim 10-Sekundenblock waren die Serien 96 und 98. Der zweite Block mit 8 Sekunden mit 94 und 97 Ringe war „durchwachsen“. Der 3. Block war mit  98 und 91 Ringen ebenfalls nicht zufriedenstellend für die Schützin. Die Gesamtringzahl von 574 Ringen brachte sie auf den 13. Platz dieser Entscheidung, an der die Weltelite startete.

 

Alles in allem ein sehr erfolgreiches Abschneiden für die Bundeswehrmannschaft, die sich im Medaillenspiegel der Nationen sich den zweiten Platz hinter China gesichert hat. Bei diesem hochrangigen internationalen Wettkampf  hat die Schützin Sandra Hornung ihre Heimatstadt - die Sportstadt Hof, die Hofer Sportschützenvereinigung und „ihren“ Verein, die Schützenbrüder Krötenbruck, sehr toll vertreten und in Szene gesetzt und hatte einen maßgeblichen Anteil an den beiden Goldmedaillengewinnen der drei Damen. 


Veröffentlichung 25.10.2016

 

 

 

 

 

 

48. Döbraberg-Lauf

- Dr. Heinz Laubmann-Gedächtnislauf-

H o f – 15. Oktober 2016

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F o t o – Kurzbericht:

Nahezu 200 Teilnehmer zählte der 48. Döbraberglauf, der bei herrlichem Herbstwetter auf dem Sportplatz des PTSV Hof gestartet wurde. Die Vorsitzenden der IfL Hof, Michaela Franke und  der IfL Frankenwald, Gerhard Laubmann, sowie Schirmherr Florian Strößner, Sportbürgermeister der Stadt Hof, schickten auf dem Gelände an der Ossecker Straße

die einzelnen Gruppen auf die 23 Kilometer lange ‚Reise’ zum mit 794,6 Meter höchsten Gipfel des Frankenwaldes. Wer nicht den gesamten Weg über die 23 km laufen oder

‚nordic walken’ wollte, konnte in Lippertsgrün und Uschertsgrün ‚einsteigen’ und hatte dann noch 14,5 bzw. 8,5 Kilometer vor sich.

Der Döbraberglauf erlebte1968 seine Premiere. Seit 1984 trägt das Lauf-Event den Namen seines Gründers Dr. Heinz Laubmann.

 


Veröffentlichung 17.10.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

9. Radio Euroherz
PARK&SEELAUF 2016

 

 

Im dritten Anlauf hat’s endlich geklappt

Daniel Rosenberg (LG Hof/ZV Feilitzsch) ist Gesamtsieger im Hauptwettbewerb  ‚Halbmarathon’ über 21,0975 Kilometer im Rahmen des  9. Radio Euroherz PARK&SEELAUF 2016.  Nach 2010 (Platz 3) und 2011 (Platz 2) sicherte sich der 28-jährige Langstreckler der LG Hof  bei herrlichem Frühherbstwetter  in persönlicher Bestzeit von 1:16:08 Stunden in diesem Jahr den ersten Platz vor Nico Jahreis (SC Sparkasse Hochfranken) in 1:16:51 Stunden (1. M35). Der 38-jährige Thüringer aus Gefell  war 2010, 2011 und 2013 erfolgreich..

Julia Skala (IfL Hof) überquerte, Hand in Hand mit Vater Peter in 1:38:28 std als erste Frau die Ziellinie.

In den fünf Kategorien (Halbmarathon, Volkslauf 10 km, Nordic Walking 10 km, Bambini-Lauf 1,5 km, Lebenshilfe Hof Lauf) des 9. Radio Euroherz PARK&SEELAUF 2016 zählten Ausrichter Stadt Hof -Sportamt- und Hofer Sportverband e.V. insgesamt 504 Teilnehmer. ‚Premiere feierte’ dabei der Lebenshilfe Hof Lauf, der  im Blick auf die vom 12. bis 16. Juli 2017 in Hof stattfindenden  6. Bayerischen Special Olympics Sommerspiele ins Programm genommen wurde.

 



Veröffentlichung 15.09.2016

 

 

 

 

 

 

 

HofRegatta 2016: Olympiasieger auf dem Quellitzsee am Start

 

HofRegatta war „kalt aber geil“


Sie ist die wohl größte Regatta der Welt ihrer Art: die Hofregatta im Kanusprint. Zum 25. Geburtstag gibt sich die internationale Elite bei Tauperlitz nahe Hof die Klinke in die Hand. Olympiasieger und Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von Rio im August 2016 sind mit am Start, unter anderem der Golden Boy Tom Liebscher. Stars hautnah im „Kanu-Stadion Quellitzsee“! 

 

Einmal im Jahr verwandelt sich der Quellitzsee bei Tauperlitz im Landkreis Hof zu einem wahren Kanu-El-Dorado. Die Internationale Kanusprint-Regatta des Faltbootclubs Hof ist mittlerweile zu einer europaweiten Institution im Kanusport geworden.

Beim diesjährigen 25. Jubiläum gingen rund 1.200 Teilnehmer aus sechs Nationen auf dem Quellitzsee an den Start. Unter ihnen auch die A-Nationalfahrerin Melanie Gebhardt aus Hof.

 

 

Zu den Video-Berichten vn TV-Oberfranken

auf den jeweiligen Link klicken !!

 

https://www.tvo.de/mediathek/video/hofregatta-olympiasieger-auf-dem-quellitzsee-am-start/

 

 

https://www.tvo.de/mediathek/video/tauperlitz-hofregatta-war-kalt-aber-geil/



Veröffentlichung 25.08.2016

 

 

 

 

Hofer Springtage 2016

Hans-Peter Konle siegt beim Jubiläumsturnier

Die Hofer Springtage 2016 haben erneut 4 Tage vollgepackt mit Spitzenreitsport in die Hofer Saalestadt gebracht. An allen 4 Tagen meinte es Petrus, im Gegensatz zu den Vorjahren, gut mit dem Veranstalter, der in diesem Jahr zudem 90-jähriges Bestehen feiert. Während der zwei kurzen Regenschauer am Sonntag hatten die zahlreichen Besucher unter Pavillions sowie im Festzelt einen trockenen Sitzplatz mit Blick auf das Geschehen am Prüfungsplatz.

Bereits zum sechsten Mal lud der Verein die Reiterinnen und Reiter aus ganz Deutschland sowie den angrenzenden Nachbarländern zu sich ein. Ein vielvältiges Programm wurde diesen geboten. In den Springpferdeprüfungen, in denen explizit nur die jungen vierbeinigen Nachwuchshoffnungen startberechtigt sind, konnte Christian Brühl aus dem nahegelegenen Sonnefeld in beiden Prüfungen der Klasse M* jeweils den ersten und zweiten Platz belegen. Zudem gewann er die Sprinpferdeprüfung Kl. L.

Anna Wolf und ihre fünfjährige Nachwuchsstute „Rebeka“, die für den Gastgeber an den Start geht freute sich über einen bemerkenswerten dritten und neunten Rang in der Springpferdeprüfung der Klasse A*.

Noch mehr Grund zum jubeln hatten die Reiterinnen auf heimischen Boden dann in der Springprüfung Kl. A*. Stefanie Langheinrich und ihr „Mokkacino“ wurden zweite, Jasmin Findeis mit „Santaniy“ sechster, „Coleen“ unter Katrin Neidehart zehnte vor Vereinskollegin Hannah Katharina Müller, die mit „Quicky“ den elften Platz erzielte.

Eine Chance für den Nachwuchs bot bereits die zum dritten Mal stattfindende Qualifikationsprüfung für die Munich Indoors 2016. Die Qualifikation für Reiterinnen und Reiter bis zum 18ten Lebensjahr gewann Selina Weidmann von der RSG Sonnefeld. Ebenfalls das Ticket für das Finale sicherte sich Diana Maria Gleißner (RV Bad Kissingen e.V), welche den zweiten Rang belegte.

Der FAB – Förderkreis für Amateur- und Berufsreitsport e.V., nominierte die Hofer Springtage bereits zum sechsten Mal in Folge als Qualifikationsstandort. In der Amateur-Springprüfung Kl. M* mit Stechen siegte Franz Klötzer aus Lengenfeld mit seinem Wallach „Leonardo“. Die Amateur-Springprüfung Kl. S* gewann Patrick Conrad von der RG Kreiensen-Rittierode e.V.

Die erstmals ausgetragene „ECORA Reitertour 2016“, bei der Hof einziger bayrischer Veranstalter war, gewann mit einer eindrucksvollen Runde die Siegerin des Großen Preises der Hofer Springtage 2014, Karina Köber. Diesmal war ihr Siegpferd die 9-jährige Stute „Soley“, die mit ihrer Reiterin als einziges Reiter-Pferd-Paar eine  fehlerfreie Runde absolvierte und so wertvolle Punkte für das Finale im sächsischen Lengenfeld sammelte. Zweiter wurde in dieser Zwei-Phasen-Springprüfung Kl. S* die junge Amazone Kirsten Schweiger aus Ingolstadt. Manuel Prause aus Löbnitz wurde hinter den beiden Damen Dritter.

Helena Graf von der RG Kreiensen-Rittierode e.V wird das Wochenende in Hof sicherlich in bester Erinnerung behalten. Nach ihrem Sieg in der Sprinprüfung Kl. M** für die Altersklasse Junioren und Junge Reiter am Samstag wagte sich die junge Dame in ihr zweites Springen der schweren Klasse, in denen Reiterinnen und Reiter bis zum 21. Lebensjahr startberechtigt waren. „Cathrina“ trug ihre Reiterin mit einer sicheren Runde über den anspruchsvollen Parcours und sicherte ihr letztendlich den ersten Sieg in der Klasse mit Hindernissen bis zu einer Höhe von 1,40m.

Erfolgreichster Reiter der Hofer Springtage 2016 war, wie auch im Vorjahr, Hansi Konle aus Küps. Insgesamt erreichte der Familienvater 22 Platzierungen innerhalb der vier Tage, darunter siegte er am Freitag in der ersten von 6 Springen der schweren Klasse mit „Quick Stepp“. Und auch der zweite Rang ging mit „Queensberry“ an den sechsten der diesjährigen bayrischen Meisterschaften.

Im Vorjahr knapp von Nicoletta Stein geschlagen legte er in diesem Jahr im Großen Preis der Firma Kiddy – einer Springprüfung der Klasse S** mit Hindernishöhen von 1,45m mit zwei Pferden einen fehlerfreien Umlauf ab und qualifizierte sich somit für die Siegerrunde. Die sechs besten Reiterinnen und Reiter ermittelten in dieser Siegerrunde den letztendlichen Sieger. Hansi Konle wendete den 9-jährigen „Quick Stepp“ auf engsten Wendungen und legte eine beeindruckende Zeit vor die bis zu seinem zweiten Pferd in der Siegerrunde auch keiner mehr erreichen konnte. Mit „Queensberry“ ritt er ähnlich schnell und wendig, verfehlte seine eigene Bestzeit aber um 0,14 Sekunden, sodass er vorübergehend die Plätze 1 und 2 einnahm. Den Sieg hätte ihn nur noch das Siegerpaar aus 2014 streitig machen können. „Ciacomini“ und Karina Köber konnten die vorgelegte Zeit allerdings nicht erreichen und belegten am Ende Rang vier hinter Jörg Schäfer.

Der Veranstalter zog ein sehr positives Fazit über die Turniertage. „Wir haben vier Tage fairen und spannenden Springsport gesehen. Den Reiterinnen und Reitern gilt mein Respekt für die gezeigten Leistungen, die sie durchweg in den anspruchsvollen Parocouren gezeigt haben. Die Stimmung war sowohl beim Veranstalter, Reitern aber auch bei den zahlreichen Zuschauern toll, sodass wir unser Motto „Ein Fest für Freunde“ wieder einmal umsetzen können. Mein Dank gilt den Sponsoren die diese Veranstaltung erst möglich machen, genauso aber auch allen fleißigen Helferinnen und Helfern, die in den letzten Tagen und Wochen stundenlang für das Turnier organisiert und gearbeitet haben.“, so Anja Findeis die zweite Vorsitzende des Vereins.

Text: Clara Edelmann

Fotos: 0815-Photos by Chris Höhn


Veröffentlichung 15.08.2016

Städtelauf Plauen - Hof 2016 

 

>Grenzenloses Laufen verbindet<

Das gemeinschaftliche Laufen und Erleben der Landschaft steht im Vordergrund. Die Laufstrecke führt vorwiegend über Wald- und Feldwege aus dem Elstertal über die westvogtländischen Höhen in das Saaletal durch eine eindrucksvolle Diabas-Kuppenlandschaft und das romantische Burgsteingebiet. 

 

 

 



Veröffentlichung 05.08.2016

 

Bildimpressionen von der Hofer Sportmesse 2016

 

 



Veröffentlichung 20.07.2016

 

 

 



Veröffentlichung 06.07.2016

 

 

 

 

 

 

21. Internationales Hofer COMMERZBANK Stabhochsprung-Meeting

H o f – 11. Juni 2016

 

 

Weltmeister Shawnacy Barber (Kanada) bei den Männern und Martina Strutz (Schweriner SC) bei den Frauen waren die viel umjubelten Sieger  beim 21. Internationalen Hofer COMMERZBANK Stabhochsprung Meeting in der Altstadt .

Während „Strutzi“ bei ihrem nunmehr neunten Gastspiel in Hof nach 2005 (4,32 m), 2006 4,42 m) und 2015  (4,62 m) heuer bereits ihren vierten Erfolg feierte, war für den 22-jährigen Kanadier die Saalestadt erstmals Anlaufstation.

 

Ständig drehender Wind bereitete den Stabis im ‚Kessel der City’ erhebliche Probleme, so dass die zahlreichen Zuschauer auf die ganz großen Höhen verzichten mussten.

6-m-Springer Barber kam im Bewerb der Männer mit den ungünstigen Witterungsbedingungen noch am ehesten zu Recht und siegte bei seiner Premiere in Hof mit 5,65 Meter vor dem Slowenen Robert Renner mit 5,50 Meter.

Frontfrau Martina Strutz übersprang in ihrem besten Versuch 4,50 Meter

Fast 3000 begeisterte Zuschauer applaudierten den ‚Stablern’  

Meeting-Direktor Thomas Neubert (LG Hof) zeigte sich mit dem Ablauf der Veranstaltung  hochzufrieden

 






Veröffentlichung 06.07.2016

 

 

Bildunterschrift:

Sandra vor dem Finalschießen Luftpistole

 

Nach der Siegerehrung Luftpistole v. li.

Heena Sidhu (Indien), Sandra Hornung (Deutschland), Celine Goberville (Frankreich)

 

Nach der Siegerehrung Sportpistole v. li.

Deutsche Mannschaft mit Sandra Hornung, Siegermannschaft Frankreich, Indische Damenmannschaft

 

 

10. International Shooting Competition of Hannover 

Sandra Hornung wieder international erfolgreich 

Die Hofer Schützin Sandra Hornung trat bereits am Mittwoch, also direkt nach dem IWK in Pilsen, beim internationalen Wettkampf mit insgesamt fast 1500 Starts in Hannover an. Es waren fast alle europäischen  und auch einige asiatische Länder wie z.B.: Indien gemeldet.

Das Starterfeld von insgesamt 39 Schützinnen in der Luftpistole musste vormittags zum Vorkampf antreten. Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck schoß die Serien 97, 96, 93 und 96 Ringe. Das Ergebnis von 382 Ringen reichte hier auf einen Platz unter den besten acht Schützinnen. Allerdings stand am nachmittag noch das Finalschießen auf dem Programm. Hier erreichte Sandra ein Ergebnis von 199,4 Ringen. Dieses Ergebnis reichte für den 1. Platz vor der Inderin Heena Sidhu und Celine Goberville aus Frankreich. Die beiden Mannschaftskameradinnen Dietrun Laube (377 Ringe/7. Platz) und Doreen Venneekamp (373 Ringe/11. Platz) brachten die HSSV-Schützin mit der Deutschen Mannschaft vor den Mannschaften aus Indien und Frankreich zum unerwarteten ersten Platz nach vorn. Dieser Mittwoch war also für die Hoferin zweifach mit Gold gekrönt.

Beim zweiten Wettkampf am Donnerstag mit der Sportpistole lief es für Sandra ebenfalls recht gut. Im Vorkampf konnte Sie sich mit den Serien 94, 95 und 96, also 285 Ringen im Präzisionsteil und mit den Serien 98, 98 und 95, also 291 Ringen im Duellteil mit 576 Gesamtringen auf den 4. Platz vorkämpfen und kam somit ins Finalschießen. Die Hoferin lag nach der 4 Serie bereits auf dem zweiten Platz vorn und hatte noch gute Chancen sich den ersten Platz zu erobern. Leider musste das Finalschießen aufgrund technischer Probleme abgebrochen werden und es zählten dann die Ergebnisse vom Vorkampf. Somit war sie auf dem undankbaren 4. Platz gelandet. Ihre Mannschaftskollegin Doreen Vennekamp kam mit 579 Ringen auf den 2. Platz und die dritte im Deutschen Team Kim Richter war mit 556 Ringen auf Platz 19.

Die beiden Deutschen Damen Sandra und Doreen  hatten natürlich für die Mannschaft einen hervorragenden Grundstein gelegt, so dass die Mannschaft nur knapp den ersten Platz in der Mannschaftswertung verfehlte und mit nur 5 Ringen Abstand hinter Frankreich den zweiten Platz bestätigte. Dahinter kamen die Damen aus Indien auf den Bronzeplatz.

Auch hier ist wieder deutlich zu erkennen, wie knapp die Ergebnisse im internationalen Schießsportgeschehen beieinander liegen, trotzdem ist es der Sportschützin der Schützenbrüder Krötenbruck gelungen wieder einmal Edelmetall nach Hof mitzubringen. Sie freut sich bereits jetzt schon auf den nächsten großen Wettkampf, der am Wochenende nach Pfingsten stattfinden wird --- der Welt-Cup in München.

 



Veröffentlichung 02.03.2016

 

 

18. Hochsprung-Meeting mit Musik der LG Hof

 

Erstmals wird auf Kunststoff geflopt!

 

Ein Meeting der Überraschungen:

Daniel Laqua, 33,  (FV Hochsprung mit Musik Arnstadt) wächst über sich hinaus  

K e i n  neuer Meeting-Rekord bei den Frauen!!!   

Katharina Stader (LG Hof/TSV) mit persönlicher Bestleistung Überraschungssiegerin bei den Frauen

 

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Dieses alte Sprichwort fällt dem Berichterstatter zum Ablauf des 18. Hochsprung-Meeting mit Musik der LG HOF, das nunmehr seit zwölf Jahren  stets im Forum der Sparkasse Hochfranken am Sonnenplatz in Hof ausgetragen wird, ein. Erstmals leistete sich die veranstaltende LG Hof einen von der Stadt Dessau ausgeliehen Kunststoffbelag.

Doch auch die neue ‚Unterlage’ zeigte, dass jedes Meeting seine eigenen Gesetze hat.

 

 

Während der indirekte Vergleich und  Dreikampf bei Männern und Jugendlichen zwischen dem 13-maligen Seriensieger Daniel Laqua (FV Hochsprung mit Musik Arnstadt), dem vorjährigen bayerischen U18-Meister.Moritz Persitzky (LG Hof/TSV), heuer aufgerückt in die U20 und Benedikt von Hardenberg (LG Landkreis Roth), bayerischer M-15-Meiser 2015, nun U18, die Zuschauer deshalb fesselte, weil die Protagonisten bis 1,85 Meter nichts schenkten, endete der  Wettbewerb der Frauen mit einer faustdicken Überraschung. Nicht die mehrfache bayerische Meisterin sowie amtierende Süddeutsche Hallenmeisterin und Österreichische Hallen-Vizemeisterin 2016, Carina Dörr (LG Stadtwerke München), mit einer Bestleistung von 1,77 Meter haushohe Favoritin, ging als Siegerin von der Matte, sondern „Lokalmatadorin“ Katharina Stader (LG Hof/TSV).

Wie denn das, fragten sich die Zuschauer? Während Stader mit einem Fehlversuch bei„flachen“ 1,45 Meter den Wettkampf  eröffnete, lediglich die 1,50 Meter ohne Schaden überstand und bis 1,58 Meter bereits insgesamt fünfmal die Latte vom Aufleger holte, stieg Favoritin Carina Dörr mit einem problemlosen Flop über 1,58 Meter ins Geschehen. Stader zitterte sich erst im dritten Durchlauf über diese Höhe.

Als die Latte auf 1,61 Meter gelegt wurde, bemächtigte sich das „große Bibbern“ auch Carina Dörr. Nach zwei Fehlversuchen von Dörr und Stader stand die Entscheidung auf des Messers Schneide.

Die Regie wollte es, dass zuerst die 19-jährige Hoferin zum dritten und vielleicht schon finalen Sprung über 1,61 Meter aufgerufen war. Und die Latte blieb tatsächlich liegen, persönliche Bestleistung! War es bereits der Sieg?  Dörr musste kontern. Doch auch der dritte Versuch der 22-jährigen Psychologiestudentin schlug fehl – und Katharina Stader damit die „glorreiche“ Gewinnerin und Tagesbeste im 18. HochmM. Ich bin mit meinem Anlauf nicht richtig hingekommen, normalerweise springe ich 1,66 Meter (und damit HOF-Meeting-Rekord!)  mit sechs Anlaufschritten, meinte die sympathische, gleichwohl aber enttäuschte Favoritin.

Stader versuchte noch zweimal an 1,64 und einmal am erwähnten Meetingrekord von1,66 Meter,

dreimal allerdings vergebens. 

Wer landet bei Männern und männlichen Nachwuchs den Volltreffer?

Lange Zeit blieb es zwischen Seriensieger Daniel Laqua (FV HochmM Arnstadt), U18-Starter  Benedikt von Hardenberg (LG Landkreis Roth) und Moritz Persitzky (LG Hof/TSV), Jugend U20, spannend, weil die drei Akteure bis 1,85 Meter nahezu ständig  gleichauf lagen. Bei 1,88 Meter verabschiedete sich von Hardenberg nach drei Abwürfen, Laqua im Ersten und Persitzky im Zweiten ‚rauschten’ drüber. Bei 1,92 Meter musste auch der Hofer passen. Anzumerken gilt, dass von Hardenberg (persönliche Bestleistung mit 1,85 m eingestellt!)  und Persitzky (1,88 m) die herausragenden Sieger der Jugendklassen U18 bzw. U20 sind.

Dann begann die One-Man-Show des 33-jährigen Thüringer: 1,92 Meter im zweiten Verlauf, 1,95 Meter im dritten Treffer Die zwei Meter müssen her, so der 13-fache „HOF-Meeting“ Sieger.. Zuviel, zu hoch an diesem Tag der Überraschungen.

Nach zwei Anläufen brach Laqua ab – und ließ sich mit übersprungenen 1,95 Meter zum 14-Mal als Gewinner und Tagesbester des Meetings feiern.

Die Geldprämie der Sparkasse Hochfranken von je 100 € überreichte Michael Maurer, Mitglied des Vorstandes des Unternehmens,  an die strahlenden Tagessieger Katharina Stader und Daniel Laqua. Schirmherr Dominik Zeh, Präsident des Hofer Sportverbandes e.V.. gratulierte  zusammen mit Oberbürgermeister Harald Fichtner. 

 

Und auch das soll in Erinnerung bleiben:

 

Viele persönliche Rekorde kennzeichneten die Wettbewerbe der ‚jüngeren Generation’, Till Pötzl (LG Hof/TV Konradsreuth), Sieger der M14, verbesserte sich auf 1,55 Meter. -  

Sofort nach Beendigung des Meetings begann der Abbau der Kunststoffbahnen. LG-Vorsitzender Thomas Neubert fuhr mit seinen Helfern die schweren ‚Ballen’ (Rollen) im  Kleinlaster zurück nach Dessau – 192 km einfach. Am nächsten Tag stand der LG-Chef, der auch Lehrwart des Leichtathletik-Bezirk IV Oberfranken ist, bei der Übungsleiter-Abschlussprüfung in der Turnhalle der Hofecker Schule wieder seinen Mann. Verrückt’! Positiv verrückt! 


Veröffentlichung 02.03.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche ASV-Jugend

ASV Hof Bayerischer Vizemeister

Bei der diesjährigen bayerischen Mannschaftsmeisterschaft der C-D-Jugend, die in Westendorf (Allgäu) ausgetragenen wurde, belegte die Mannschaft des ASV Hof einen ausgezeichneten zweiten Platz und qualifizierte sich somit für die Ende April in Tennenbronn stattfindende Deutschen Mannschaftsmeisterschaft.

Bereits im ersten Kampf traf unser Team auf die Mannschaft des austragenden und mitfavorisierten TSV Westendorf. Anfänglich konnten die Westendorfer ihre Stärken in den leichteren Gewichtsklassen nutzen, allerdings setzte sich im weiteren Kampfverlauf der ASV Hof durch. Der erkämpfte 23:13-Sieg war hochverdient. Im zweiten Kampf des Turniers traf die Hofer Staffel auf die Mannschaft der SpVgg Freising. Die ASV-Ringer glänzten mit einem äußerst klaren 40:0 Erfolg und zogen somit ins Halbfinale ein.

Im Halbfinalkampf mussten die ASVler gegen die Mannschaft des TSV St. Wolfgang antreten. Die Oberbayern zeigten durch den Halbfinaleinzug bereits, dass sie nicht zu unterschätzen waren. Der Mannschaftskampf endete dennoch klar mit 32:7 für den ASV Hof. 

Im Finale trafen die Hofer Nachwuchsringer dann auf die Mannschaft des SV Johannis Nürnberg 07. Die Nürnberger galten als haushohe Favoriten, denn sie haben im vergangenen Jahr im Jugendbereich von vielen Ringern, die von einem weiteren Nürnberger Ringerverein sowie einem Verein in der Region zu Joh. Nürnberg gewechselt sind, profitiert. Nach einem optimalen Beginn und einer schnellen 12:0 Führung, kämpften sich die Nürnberger zurück und konnten dem ASV-Team eine 16:23-Niederlage beibringen.

Trainer Thomas Friedrich fasste zusammen: „Mit mehr Kampfeswillen und die ein oder andere Umstellung im ASV-Team wäre ein Sieg und somit die Meisterschaft für uns möglich gewesen. Dennoch bin ich mit der gezeigten Leistung zufrieden".

Der Kader des ASV Hof: Nick Hartung, Raphael Mölinger, Erik Kark, Yakup Bozkurt, Elyesa Satar, Nico Müller, Kilian Käppel, Luca Bauer, Manuel Albert, Marius Müller, Kevin Zeh, Luca Montanaro und Max Osterhoff.









Veröffentlichung 01.02.2016

 

Die 3 EM-Teilnehmerinnen:

von links: Sandra Hornung (Hof),  Munkhbayar Dorjusuren (München),  Monika Karsch (Regensburg)

Hofer Luftpistolenschützin erfolgreich in München

Sandra Hornung beginnt das Jahr erfolgreich

Sandra Hornung trat bereits das erste Mal am Donnerstag beim größten deutschen Internationalen Wettkampf mit über 40 teilnehmenden Ländern in München-Hochbrück an. Der erste große Wettkampf in diesem Jahr lag vor ihr. Das große Starterfeld von insgesamt 80 Schützinnen musste vormittags antreten. Die Schützin der Hofer Sportschützenvereinigung schoß die Serien 97, 97, 96 und 94 Ringe. Das Ergebnis von 384 Ringen reichte hier auf den 8. Platz. Es lag nur eine Deutsche Schützin, Munkhbayar Dorjusuren auf Platz 6 vor ihr. Beide gingen ins Finalschießen am frühen Nachmittag. Nach der ersten Dreierserie hatte sich Sandra auf den dritten Rang nach vorne geschoben. Auch bei der zweiten Dreierserie hielt die Hoferin noch gut mit und hielt der vierten Platz. Der erste Schuß der nächsten Serie machte jedoch alles ungeschehen. In diesem hochrangig besetzten Finale kann eine 8,9 der Todesstoß sein. Der nächste Schuß, eine 9,0 reichte ihr nicht mehr, um an dem Finale weiter teilnehmen zu dürfen und sie schied als Achte aus. Auch Munkhbayar konnte ihren 6. Platz halten.

Der zweite Wettkampftag war der Samstag. Die HSSV-Schützin Sandra schloß diesen Wettkampf mit  380 Ringen ab. Die Serien von 94, 97, 95 und 94 Ringen bestätigten dies. Vor ihr waren die beiden deutschen Mitstarterinnen Monika Karsch (13. Platz) und Julia Hochmuth (16. Platz, ringgleich mit Sandra).

Diese beiden Wettkämpfe galten gleichzeitig für die Qualifikation zur Europameisterschaft. Der für diese Qualifikation notwendige dritte Wettkampf wurde dann am Sonntag noch geschossen. Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck schoß 371 Ringe, die ihr für die Fahrkarte reichten, um an der EM, die vom 22. bis 28. Februar in Ungarn stattfinden wird, teilzunehmen. Mit ihr fahren Munkhbayar Dorjusuren und Monika Karsch in die Audi-Arena in Györ.

Bis dahin müssen die Deutschen Damen pro Wettkampf noch etwas zulegen, um wieder die Europa-Spitze zu erreichen. Trotzdem zeigt es aber, dass Sandra Hornung wieder in der deutschen Spitze mitschießt und dort unsere Region und die Stadt Hof vertritt.

Veröffentlichung 22.01.2016

 




"Menschen laufen für Menschen"

„Menschen laufen für Menschen“ ist eine Benefizveranstaltung, die nun bereits zum 13. Male durchgeführt wird. Wie bereits der Titel ausdrückt, handelt es sich um einen Volkslauf, bei dem die Einnahmen und die von Sponsoren gespendeten Geldmittel einem guten Zweck zukommen. Wie schon im letzten Jahr werden alle Kilometer, die von den Teilnehmern erlaufen werden, gezählt und die Sponsoren spenden pro Kilometer einen Euro. Wir hoffen, dass durch eine starke Beteiligung beim Erwachsenenlauf und beim Kinderlauf eine große Summe für den guten Zweck zusammenkommt. In den letzten Jahren waren 200-300 Erwachsene und über 100 Kinder am Start.

Die Veranstalter sind der Hofer Sportverband e.V. und der Rotary Club Hof Bayerisches Vogtland zusammen mit dem TPZ in Hof.





Veröffentlichung 09.07.2015

 

 

 

 

F o t o s :

Erfolgreiche Blockwettkämpfer der LG Hof:

 

Cem Boz (TSV), Bayerischer Meister im Block „Lauf“  der U16/M14

Emely Schneider (TSV),  l i n k s , Start-# 1217, Bayerische  Vizemeisterin im Block „Lauf der U16/W14

Bayerische Jugend Blockwettkämpfe U16

Dinkelsbühl

 

 

Mehrkämpfer der LG Hof erfolgreich:

Cem Boz (TSV), Bayerischer Meister im BWK „Lauf“ der U16 / M14 mit neuem Oberfranken-Rekord

 

Emely Schneider (TSV) Vizemeisterin im Block „Lauf“ der U16 / W14

Das war ein überaus erfolgreiches Wochenende für die LG HOF  bei den Bayerischen Jugend Blockwettkämpfen der U16 in Dinkelsbühl (Mittelfranken)! 

Während Cem Boz (TSV) bei traumhaften Wetter auf der Sportanlage an der alten Promenade des 12000 Einwohner zählenden Touristenortes an der Romantischen Straße in einem wahren ‚Krimi’ mit 2603 Punkten  (neuer oberfränkischer Rekord!) zum  Bayerischen Meister im Blockwettkampf „Lauf“ (100 m 12,17 s, , 80 m Hü 11,90 sec, Weit 5,34 m, Ball, 60 m,  2000 m 7:14,18 min) der männlichen Jugend U16 / M14 aufstieg, legte Emely Schneider (TSV ) am Vortag  im Fünferblock „Lauf“ (100 m 13,42 sec,, 80 m Hü 13,71 sec, Weit 4,13 m , Ball 41,00 m, 2000 m 7:45,58 min) der Mädchen U16/W14 als bayerische Vizemeisterin mit 2408 Punkten. vor.


Veröffentlichung 04.07.2015

 

20. Internationales Hofer Commerzbank Stabhochsprung Meeting

in der Hofer Altstadt

Martina Strutz (Germany) und Robert Sobera  Polen) gewinnen das Jubiläums-Meeting

Martina Strutz (Germany / Schweriner SC) und Robert Sobera (Polen) sind die Sieger des 20. Internationalen Hofer Commerzbank Stabhochsprung Meeting!

Während Strutz nach 2005 und 2006  bereits ihren dritten Erfolg in der Hofer Altstadt feierte, war es für Sobera, der im vergangenen Jahr als Zweiter  von der Matte ging, der  erste Triumph in der Saalestadt.

Die Bedingungen bei der diesjährigen Flugshow in der Hofer City waren alles andere als ideal. Zum Teil heftiger Regen beim Nachwuchswettbewerb am Vormittag verzögerte den Beginn des Hauptspringens.  Zu dem erschwerten böiger Wind und Tiefkühltemperaturen den Stabis das Leben. Am Ende war dann aber „alles gut“ und Meeting-Direktor Thomas Neubert aller Sorgen entledigt. 

Im Bewerb der Frauen lagen  Strutz und die blonde Schwedin Michaela Meijer bis 4,52 Meter gleichauf. 4,57 Meter nahm Strutz im ersten Anlauf, während Meijer bei dieser Höhe nach einem Fehlversuch gleich auf 4,62 Meter wechselte, daran aber zweimal scheiterte. Strutz hingegen flog  im zweiten Anlauf unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer drüber und stand damit als Siegerin fest. Die neue Meetingrekordhöhe von 4,72 Meter erwies sich für das Mecklenburger Kraftpaket dann jedoch bei ihrem achten! Auftritt in Hof  als unüberwindbar. Die WM-Norm (4,62 m) für Peking 2015 allerdings hatte „Strutzi“ im Handgepäck.

Robert Sobera sprang in Hof  einen minimalistischen Wettbewerb. Bis 5,51 Meter stand der 24-jährige Pole nur zweimal am Anlaufsteg. Bei 5,61 Meter reichten dann auch der Dreierpack nicht. Mit übersprungenen 5,51 Meter gewann  Sobera dennoch klar vor Artem Burya (Russland), Mitch Greeley (USA) und Vorjahressieger Karsten Dilla (TSV Bayer Leverkusen), die allesamt mit 5,41 Meter die Konkurrenz beendeten.


Veröffentlichung 02.07.2015

 

 

 

 

HOFER U20 4 x 100-m-STAFFEL LÄUFT QUALI FÜR DIE DEUTSCHEN MEISTERSCHAFTEN

Einen richtigen ‚Kracher’ landete die 4 x 100-m-Staffel der männlichen Jugend U20 der LG HOFbei den Oberfränkischen Meisterschaften der U20, U16 in Forchheim.

Im Stadion auf der SportinseI lief das Hofer Quartett in der  Besetzung (auf dem Foto v.l.n.r.) Lars Ritter, Sören Rubner, Moritz Persitzky und Christoph Jahreiß  in 43,66 Sekunden nicht nur als grandioser Bezirksmeister über den Zielstreifen, sondern unterbot die vom DLV für die deutschen Jugendmeisterschaften geforderte Norm (43,80 s).

Am 31. Juli um 20:30 Uhr wird der von Trainer Markus Pöhland (im Bild ganz links!)  betreute HOF-Vierer  auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld in JENA bei der DM an den Start gehen. 

An den Bayerischen Meisterhaften am 11. Juli kann die Hofer Staffel nicht teilnehmen, weil Abiturient Sören Rubner zu diesem Zeitpunkt auf Abschlussfahrt ist.

In  Oberfranken ist das ‚Hofer Kleeblatt ’gegenwärtig die unangefochtene Nummer 1, landesweit rangiert die Staffel auf Platz drei der Charts ’15. 



Veröffentlichung 01.07.2015

 

Christoph Jahreiß (LG Hof/ATSV Oberkotzau), 

ist bei den Oberfränkischen Leichtathletikmeisterschaften der Jugend U20 in Forchheim die 100 Meter in neuer persönlicher Bestzeit von 11,20 Sekunden gesprintet.

Der 19–jährige Azubi hat damit nicht nur die für die bayerischen Meisterschaften geforderte ‚Quali’ von 11,60 Sekunden  deutlich unterboten, sondern auch die vom Deutschen Leichtathletik-Verband  (DLV) festgesetzte Norm von 11,20 Sekunden für die deutschen Jugend-Titelkämpfe in Jena egalisiert.

Trainer Markus Pöhland wird seinem Schützling beim DM-Start am 31. Juli auf dem Ernst-Abbesportfeld der thüringenschen Universitätsstadt die Damen drücken.

 


Veröffentlichung 01.07.2015

 

 

 

Bayerische Seniorenmeisterschaften Vaterstetten

 Jürgen Vogelsang, LG Hof / IfL, zweifacher bayerischer Meister der M55

Jürgen Vogelsang (LG Hof/IfL),  F o t o ,  hat bei den Bayerischen Senioren-Leichtathletikmeisterschaften in Vaterstetten/Oberbayern die Titel über 800 und 1500 Meter Klasse M55 gewonnen.

Im Rennen über die beiden Stadionrunden war die Überlegenheit des 58-jährigen Mittelstrecklers so groß, dass er schon 200 Meter vor dem Ziel das Gas wegnehmen konnte und  in 2:33,57 Minuten mit über 17 Sekunden Vorsprung auf den Augsburger Reinhard Hofner als Sieger hervorging.

Die 1500 Meter waren dann schon von anderem Kaliber. Erst auf den letzten 200 Metern konnte Vogelsang alles klar machen und sich nach 4:55,36 Minuten zum zweiten Mal als Landesmeister feiern lassen.


Veröffentlichung 13.05.2015

 

Die Siegerinnen nach der Ehrung

46. Grand Prix of Liberation in Pilsen

Sandra Hornung wieder international erfolgreich

Die HSSV-Schützin Sandra Hornung trat bereits am Donnerstag beim großen internationalen Wettkampf mit über 25 teilnehmenden Ländern in Pilsen in der tschechischen Republik an. Das große Starterfeld musste nachmittags antreten. Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck schoß die Serien 96, 94, 96 und 98 Ringe. Das Ergebnis von 384 Ringen reichte hier auf den 8. Platz im Vorkampf. Mit ihr hatten sich eine Kroatin, je zwei Russinnen und Polinnen, eine Ukrainerin und eine Schützin aus Kasachstan für das Finalschießen qualifiziert. Bei Sandra lief diesmal das Finalschießen nicht so ganz nach ihren Vorstellungen. Sie war nach den ersten drei Finalschüssen bereits auf Platz 2 nach vorne gerutscht, wurde während der nächsten 3 Finalschüssen jedoch von der späteren Gewinnerin Lioubov Yaskevitvh aus Russland überholt. 

In den nächsten beiden Serein zu je 2 Schüssen konnte die Hoferin die Führende Ukrainerin auspunkten und auf die Russin wieder aufschließen. Sie war nach dem 10. Finalschuß auf dem Führungsplatz. Sie konnte diesen jedoch nicht gegen die Russin verteidigen und lag nach dem 18. Finalschuß um 3,2 Ringe zurück. Die zweite Russin im Finale, Vitalina Batsarashkina nutzte die Situation und überholte Sandra beim 14. Schuß. Am Ende wurde die Russin Lioubov Yaskevitvh Erste, gefolgt von Vitalina Batsarashkina ebenfalls aus Russland und als Dritte die Hofer Schützin, die auch in diesem sportlichen Wettkampf aufzeigte, dass mit ihr auf internationaler Ebene zu rechnen ist. Sie war die erfolgreichste Westeuropäerin. Ihre Natinalkaderkolleginnen nahmen die Plätze 16, 17, 24, 26, und 34 in dem starken Starterfeld ein. Auch hier ist wieder deutlich zu erkennen, wie knapp die Ergebnisse im internationalen Schießsportgeschehen beieinander liegen.

Beim zweiten Wettbewerb am Samstag dominierten wieder die Osteuropäerinnen mit der Sportpistole ganz klar die Konkurrenz. Die Regensburgerin Monika Karsch konnte sich jedoch auf einen Finalplatz schieben. Sie wurde nach einem hervorragenden Finalschießen die Siegerin. Die Hofer Schützin war nicht so ganz in Form kam mit 579 Ringen auf den 11. Platz. Nur ein Ring mehr hätte auch hier den Einzug ins Finale berdeutet. Aber knapp vorbei ist halt auch daneben, so waren ihre Worte nach dem Wettkampf.

Veröffentlichung 13.05.2015

 

Hofer Jollenmehrkämpfer

auf dem Podest

 

HOF/ERFURT. Die neue Saison der Hofer Jollenmehrkämpfer der Marine-Jugend Hof e. V. hat am ersten Wochenende im Mai begonnen. Auf dem heimischen Untreusee wurde der "Frankcup", die Landesmeisterschaft Bayern im Jollenmehrkampf, einem maritimen Triathlon aus Segeln, Wurfleine werfen und Knoten binden auf Zeit, ausgetragen. 52 Starter aus dem gesamten Bundesgebiet, von Ueckermünde bis Stuttgart,  folgten dem Aufruf und kämpften in 3 Klassen, den Optimisten (Kinder bis 14 Jahre) und den Zweimann-Jollenklassen 420er (Jugendliche und Erwachsene) und Ixylon (Erwachsene) um die Podestplätze. So gelang es den Hofern auch, in der Klasse 420er einen Podestplatz, den 3. Platz, durch das Team Hannes und Dirk Emtmann, zu belegen.

Gleich ein Wochenende später trafen sich die Wettkämpfer aus dem gesamten Bundesgebiet wieder in Erfurt am Alperstedter See, um beim "Thüringer Opticup" abermals die Besten zu küren. Auch hier konnte ein Hofer Team erfolgreich einen Podestplatz erringen. Den dritten Platz in der Klasse 420er sicherte sich hier das Team Fabian Schlegel/Lisa-Marie Spörl, Marine-Jugend Hof, hinter den Lokalmatadoren Steffi Stolze/Martin Rosen vom Club maritim Erfurt und Jessica Köhler/Lukas Busch vom Seesportclub Saalfeld.

 

Weitere Infos sind zu finden unter www.marinejugend-hof.de und www.seesport.eu

 


Veröffentlichung 29.04.2015

 

 

 Amelie Raithel Zwölfte bei nationaler Meisterschaft 

 

Die Nachwuchsturnerin  Amelie Ratihel behauptete sich bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Heidelberg. Der jungen Athletin des TSV Hof 1861 gelang es dabei, sich unter den besten 20 Turnerinnen in der Altersklasse 12 zu platzieren. Im Mehrkampf (Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden) kam sie am Ende auf Rang 20. Noch besser lief es in ihrer Paradedisziplin, dem Sprung, bei der Amelie vor kurzem bayerische Meisterin wurde.  Mit ihrem Tsukahara, ein Handstandüberschlag mit ½ Drehung in der 1. Flugphase und einem gehockten Salto rückwärts in der 2. Flugphase über den Sprungtisch, mit diesem Sprung sie bereits bayerische Meisterin wurde,  verpasst sie als zwölfte knapp das Sprungfinale. Trainer Dusan Hilbert war mit der Leistung seines Schützlings sehr zufrieden.


Veröffentlichung 25.03.2015

 

Celine Mohr (links) und Amelie Raithel mit ihrem stolzen Trainer Dusan Hilbert

 Amelie Raithel und Celine Mohr vom TSV Hof 1861 turnen sich in die bayerische Spitze

 

Amelie  siegte in der AK 12 bei den bayerischen Jugendtitelkämpfen in Tittmoning und qualifizierte sich für die deutsche Jugendmeisterschaft. Celine Mohr wurde  Vizemeisterin in der AK 13 und verpasste die Qualifikation mit 0,40 Punkten denkbar knapp.

Amelie turnte ihren ersten Kürwettkampf und überraschte sowohl Trainer als auch Gegnerinnen. Mit dem Tsukahara gehockt, das ist ein Handstützüberschlag mit ½ Drehung in der 1. Flugphase und ein gehockter Salto rückwärts in der 2. Flugphase  über den 1,25m hohen Sprungtisch triumphierte die 1,30m zierliche Schülerin über ihre Konkurrenz. Gleichzeitig bedeutete das den Sieg am Sprung, Platz drei am Stufenbarren und Schwebebalken. Am Ende stand Amelie ganz oben auf dem Treppchen und freute sich riesig über ihren Erfolg.

Nervenstark mit sehr viel Ausdruck turnte Celine sicher ihre schwierigen akrobatischen und gymnastischen Elemente. Belohnt wurde Celine mit dem bayerischen  am Schwebebalken und dem zweiten Platz in der Gesamtwertung.



Veröffentlichung 24.03.2015 / Quelle Frankenpost Hof

 



Veröffentlichung 24.03.2015

 

 

 

 

 

17. Hochsprung-Meeting mit Musik der LG Hof

im Forum der Sparkasse Hochfranken am Sonnenplatz

 

Es war ungewöhnlich still  im Forum der Sparkasse Hochfranken am Sonnenplatz in Hof als Daniel Laqua (FV Hochsprung mit Musik Arnstadt) beim 17. Hochsprung-Meeting mit Musik zu seinem dritten Versuch über 1,95 Meter antrat. Der 33-jährige Thüringer verzichtete auf die sonst üblichen Sirtaki-Klänge aus Alexis Sorbas und forderte das Publikum  beim Anlauf zum grünen Sprungkissen lediglich zum ‚Anklatschen’ auf. Doch auch die „Hofer Hände“ konnten Laqua bei seiner letzten Chance nicht über die Latte tragen.

Laquas dreizehnter Erfolg mit übersprungenen 1,90 Meter in des  stand nie in Frage. Die 1,95 Meter hätte ich schon noch „packen“ wollen, meinte der Thüringer hinterher. .

Sein Konkurrent Sascha Pfeuffer aus Rehau, der jetzt für den TSV Schott Mainz startet, hatte bis 1,85 Meter überraschend lange Paroli bieten können. Erst bei 1,90 Meter war für den 24-jährigen Studenten der Zahnmedizin, dessen „Liebe“ eher  dem Dreisprung (Pfeuffer ist mit 14,15 m Bronzemedaillengewinner der diesjährigen Rheinland-Pfalz-Hallenmeisterschaften) gehört,  nach drei Abwürfen Schluss.

Ein Novum in der 17-jäghrigen Meeting-Geschichte stellt das Ergebnis bei Frauen und Jugend U20  sowie U18 dar. In allen drei Klassen überquerten die Protagonistinnen 1,50 Meter.

Nathalie Zakrzewski, früher in Diensten der LG HOF, die nun die Farben von  Bad Lobenstein TC  vertritt, beim ehemaligen Hürdenläufer Frank Balzer trainiert und mit 1,58 Meter die amtierende thüringensche Hallenmeisterin 2015 der Frauen ist, lag gleichauf mit Katharina Stader (LG Hof/TSV – 1. WJU20) und Milena Strootmann (LG Hof/TV Konradsreuth – 1. / WJ U18.). Während Laqua die Siegprämie der Sparkasse für die beste Tagesleistung der männlichen Teilnehmer alleine einstreichen konnte, mussten sich die „Damen“ den Betrag teilen.

Die unteren Jugendklassen dominierte vor allem der Nachwuchs der LG Hof. Rekorde purzelten am  laufenden Band.

 „Alles gut“ meinte am Schluss Moderator Florian Spieler, der wieder mit Charme und Witz  durchs Programm führte. Und auch die Hofer Macher und LG-Vorstände Thomas Neubert und Udo Jahreiß zeigten sich zufrieden. Unsere Intention, dem Nachwuchs mit dem Meeting Bühne und Forum zu bieten, ist aufgegangen, betonte 1. Vorsitzender Neubert. Wir müssen in der Sparkasse mit Turnschuhen springen. ‚Hochkaräter’ werden wir in die Schalterhalle nie bringen. Dennoch, das Meeting ist in seiner Art in Bayern und auch darüber hinaus ein einzigartiges und einmaliges Event.





Veröffentlichung 12.03.2015

Veröffentlichung 12.03.2015

 

 

 

 

Großes Lob für sportbegeisterte Schüler

 

Der beliebte Hofer Sportabzeichen-Wettbewerb ist eine tolle Sache

Bewegung ist wichtig. Von klein auf wird das jedem Kind eingetrichtert - auch in Hof. Hier haben nämlich Schüler von zehn Schulen beim 29. Sportabzeichen-Wettbewerb insgesamt 513 Sportabzeichen abgelegt. "Allein das zeigt, was wir für eine sportfreundliche Stadt sind", sagt Hofs Bürgermeister Eberhard Siller. Die Zahlen sprechen insgesamt eine positive Sprache. Der beliebte Sport-Wettbewerb ging 2014 bereits in die 29. Runde. "Das macht uns sehr stolz", betont Siller. Seit dem Jahr 1985 haben Kinder und Jugendliche in Hof 17 591 Sportabzeichen abgelegt. Die meisten davon - nämlich 16 389 - entfallen auf die Schulen. Die restliche Anzahl, 1202, ist den Vereinen zu verdanken.

An dieser Stelle wird der Ton in Eberhard Sillers Stimme etwas ernster. Er führt aus: "Über 50 Sportvereine gibt es in Hof." Er nennt eine weitere Zahl: zwei. Nur so viele beteiligen sich nämlich am Sportabzeichen-Wettbewerb. "Vielleicht macht sich der eine oder andere Verein ja mal Gedanken", hofft der Hofer Bürgermeister.

Es sei traurig, dass mit dem TSV Hof und der LG Hof nur zwei Sportvereine diesen Wettbewerb unterstützen. Dafür erhält dieses Duo umso mehr Lob. Von "Urgesteinen" spricht Siller. Urgesteinen, denen der Bürgermeister sehr dankt. Er dankt auch allen Sponsoren. "Denn ohne Sponsoren geht im Sport überhaupt nichts." Siller verweist auf 1800 Euro, die von fünf Geldgebern zusammengekommen sind. Sie werden am Ende des Wettbewerbs immer an die teilnehmenden Schulen ausgeschüttet.

Doch welche Schule erhält wie viel Geld? Die Rangfolge errechnet sich aus der prozentualen Schülerbeteiligung. "Aber nur zur Hälfte", sagt Siller. Mit berücksichtigt wird bei der Ausschüttung des Preisgeldes auch die Anzahl der tatsächlich abgelegten Sportabzeichen. Hier wollen die Verantwortlichen Anreize für größere Schulen schaffen. "Es sind ja noch nicht alle mit dabei", betont der Bürgermeister.


Veröffentlichung 26.01.2015

 

 

Sportbürgermeister Florian Strößner (links) und Präsident Dominik Zeh waren die Hauptredner beim Dämmerschoppen des Hofer Sportverbandes e.V. im Sportheim des BSV Unterkotzau-Hofeck, ganz rechts Schatzmeister Harald Bräutigam

Dämmerschoppen des Hofer Sportverbandes e.V.

Nach einjähriger Unterbrechung hat der Hofer Sportverband e.V. seine  Mitgliedsvereine wieder zu einem Dämmerschoppen eingeladen. Im Sportheim des BSV Unterkotzau-Hofeck 1953 e.V. an der Saalestraße, sah sich das Präsidium des Dachverbandes der Vereine einem gut besuchten Sportler-Stammtisch gegenüber, der nur gelegentlich auch Anlass zu kontroversen Diskussionen bot.

 

Sportverbands-Präsident Dominik Zeh nahm die Gesprächsrunde zum Anlass noch einmal die Sportmesse des vergangenen Jahres in der Altstadt in Erinnerung zu bringen, lobte dabei das Engagement der teilnehmenden Vereine und verwies auf die vielen Präsentationsstände, die von der Marienkirche bis zum Kugelbrunnen ein geschlossenes  und komplettes ‚Ensemble’ bildeten.

 

Auch 2015 will der Sportverband die Altstadt wieder zur Bühne für den Sport machen.Zeh rief die Vereinsvertreter auf, sich bereits jetzt für die Sportmesse ’15 zu bewerben.

 

Ein besseres Forum als die City kann den Vereinen kaum geboten werden. Die Messe ’15 steigt am Samstag, dem 25. Juli.

Zur Sportstiftung Hochfranken bemerkte der Verbandspräsident, dass Stiftungszweck insbesondere die Förderung und Unterstützung des Jugendsports ist.  Anträge sollten die Vereine zweckmäßigerweise über den Hofer Sportverband e.V. vorlegen, der zu den Gesuchen Stellung nimmt und die Unterlagen weiterleitet.

Sein Debüt beim Dämmerschoppen gab der neue Sportbürgermeister der Stadt Hof, Florian Strößner. Rückblickend sagte Strößner, sei  2014 ein bewegtes Jahr gewesen, allein schon der  Fußball-WM wegen. Auch im Hofer Sport ging es um Auf- und Abstieg und der Sport lieferte Schlagzeilen. Die Stadtratswahlen haben Veränderungen gebracht, ein neuer Sportbürgermeister ist seit Mai 2014 im Amt.

Die Sportstiftung Hochfranken eröffnet neue Chancen für die Förderung der Jugend. Leider hat die Regierung von Oberfranken  den Haushalt wieder nicht genehmigt und damit entfiel erneut die Auszahlung der Fördermittel an die Sportvereine. Ich bin aber weiter bemüht nach Lösungen zu suchen. Für mich ist freiwillige Leistung nicht gleich freiwillige Leistung, erklärte Strößner. Der Sportbürgermeister ermunterte alle Ehrenamtler die Ehrenamtskarte zu beantragen. Sie leisten hervorragende Sozialarbeit, sagte Strößner an die Vertreter der Vereine gewandt. Der Sozial-Etat steigt ständig, diese Mittel fehlen dann dem Sport. Mit ihrer, mit unserer ehrenamtlichen Arbeit in den Sportvereinen, können wir ein kleinwenig dazu beitragen, dass der Sozialetat nicht noch mehr Mittel fordert.

 

In einem Kurzreferat informierte Horst Schlisio vom Faltbootclub Hof über die „Special Olympics Landesspiele Bayern 2017 Hof“. Schlisio betonte, dass insbesondere das große und hervorragende Angebot an städtischen Sportanlagen ausschlagend für die Vergabe der „Special Olympics“ nach Hof war. Schlisio und Sportbürgermeister Strößner wiesen darauf hin, dass die Vereine für den 4. Februar 2015 zu einer Auftaktsitzung in den Konferenzbereich der Freiheitshalle eingeladen werden. Vertreter von Special Olympics Bayern sind dabei zugegen.

 

In der anschließenden kurzen Diskussion hielten sich die Vereinsvertreter sichtlich zurück.

Christa Köppel , Präsidentin des PTSV und Jürgen Czarnetzki, Vorsitzender des Schwimmvereins Hof, hätten sich etwas mehr Vorab-Infos zu den Special Olympics gewünscht, Siegmar Richter, Vorsitzender des Vorsitzender des FFC betonte, dass er die Aufregung um die Verlagerung eines Frauen-Hallenfußball-Turniers nach auswärts nicht verstehe und sein Verein auch keine ‚große Presse’ haben wollte. Richter wies mit Nachdruck darauf hin, dass der

1. FFC vom Sportamt der Stadt Hof  stets faire und vorbildliche Unterstützung erfahre.

Mit einem kleinen Imbiss und guten, aber auch lebhaften Gesprächen an den Tischen klang der

Abend  aus.


Veröffentlichung 16.01.2015

 

 

 

 

 

Nordbayerische Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen und Jugend U18

F ü r t h

Die Leichtathleten des BLV Kreises 3 Oberfranken Ost sind gut in die kurze Hallensaison 2015 gestartet. Bei den Titelkämpfen der Männer, Frauen und Jugend U18 in der Quelle Arena am Finkenschlag in Fürth landete die kleine Abordnung der LG Hof zweimal in Medaillenrängen.

Moritz Persitzky (LG Hof / TSV),  F o t o ,  gewann überlegen den Nordbayerntitel im Hochsprung der männlichen Jugend U18 mit 1,83 Meter. Valentino Masi (LG Hof/SpVgg Bayern) mischte über 1500 Meter bis zur Schlussrunde mit, musste aber in der finalen Entscheidung zwei Athleten des TSV Burghaslach den Vortritt lassen und kam als Dritter ins Ziel. Nach dem Ausfall der elektronischen Zeitmessung ist in der Ergebnisliste nur die Reihenfolge protokolliert.

Coach Willi Wehner stoppte für seinen Schützling inoffizielle 4:26,9 Minuten.


Veröffentlichung 10.01.2015

 

Seriensieger beim Silvesterlauf in Tanna/Thüringen:

Markus Meißgeier (LG Hof/TSV)

gewinnt zum zehnten Mal in Folge sein ‚Heimspiel’ – und denkt an Rücktritt

 

42. Tannaer Silvesterlauf

T a n n a / Thür – 31. Dezember 2014

 

Mit seinem nunmehr zehnten Erfolg in Serie hat Markus Meißgeier (LG Hof/TSV) beim  Tannaer Silvesterlauf Geschichte geschrieben. Der 32-jährige Thüringer aus dem Ortsteil Zollgrün der 4000 Einwohner zählenden Kleinstadt ließ auch bei der 42. Auflage der Traditionsveranstaltung im Hauptrennen über 10000 Meter nie Zweifel an seinem erneuten Triumph aufkommen. Gleich nach dem Start an der Turnhalle  stürmte Meißgeier entschlossen auf der abfallenden Bahnhofstraße dem Feld voran und war auch auf dem „Rückweg“ am Wendepunkt an der neu renovierten Turnhalle als Erster zur Stelle. Diese Führung baute MM im zweiten und dritten Umlauf weiter aus und lief nach 33::13 Minuten als vielumjubelter ‚Rekordsieger durchs Ziel mit fast zwei Minuten Vorsprung auf den Jugendlichen Philipp Dressel-Putz (LG Vogtland – 34:53).

Nach seinem nunmehr zehnten Sieg in Tanna ließ der bayerische Halbmarathon- und Marathonmeister des Jahres 2013 durchblicken, dass er aus familiären Gründen künftig kürzer treten will. Vielleicht war ‚Tanna 2014’ mein letztes Silvesterrennen, äußerte „MM“, der bei der Bundeswehr in der Nähe von Bremen stationiert ist.

 

 Neben Seriensieger Markus Meißgeier hat die LG Hof beim 42. Tannaer Silvester noch vier weitere Klassensieger gestellt. Über die Erfolge seiner Schützlinge hat sich insbesondere Lauf-Coach Willi Wehner riesig gefreut.

Startnr.188: Daniel Rosenberg (LG Hof/ZVF), Klassensieger M20,

Startnr.187: Valentino Masi (LG Hof/SpVgg Bayern), Klassensieger U16

Startnr.186: Dinah Walther (links), Klassensiegerin über 3300 m  WJ U14

Startnr.185: Theresa Münzer (beide LG Hof/TSV), Klassensiegerin über 1200 m WJ U14

 

 

Veröffentlichung 01.12.2014

 

 

Verleihung des BayernSTAR 2014 Kategorie „Wettkampfwesen“

an die LG Hof .

Die Auszeichnung nahmen Präsident Marco Schwab (rechts)

und stellv. Vorsitzender und Sportleiter Udo Jahreiß

im Veranstaltungsforum Mindelheim (Allgäu) entgegen

BayernSTAR  2 0 1 4

Mindelheim

In einer ‚rauschenden Nacht der Leichtathletik’ verlieh der Bayerischen Leichtathletik-Verband (BLV) im Veranstaltungsforum der Kreisstadt Mindelheim (Unterallgäu) mit einer Gala den BayernSTAR 2014 (Original-Schreibweise!!! – so steht es überall geschrieben!!!!).

Eine Jury entschied über die Bewerbungen der Vereine und erkannte  der LG Hof den BayernSTAR 2014 in der Kategorie „Wettkampfwesen“ zu.

In ihrer Offerte ‚punktete’ die Hofer Startgemeinschaft insbesondere mit der Ausrichtung ihres Internationalen Stabhochsprung-Meetings und dem Hochsprung-Meeting mit Musik, die nun schon seit fast zwei Jahrzehnten die Leichtathletikszene in Hof beleben.

Als Ausrichter von Bezirksmeisterschaften und darüber hinaus von bayerischen Titelkämpfen hat sich die Leichtathletik-Gemeinschaft Hof dank ihres großen und zuverlässigen Kampfrichter- und Helferteams einen guten Namen gemacht und beim BLV hohe Anerkennung als verlässlicher  Partner erfahren. Bei Wettbewerben der „Kinderleichtathletik“  ist die  LG Hof ein Vorreiter im Bezirk Oberfranken.

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Die Auszeichnung im Veranstaltungsforum in Mindelheim nahmen der Präsident der LG Hof, Marco Schwab ,und Udo Jahreiß, stellv. Vorsitzender und Sportleiter entgegen. 

 

Aus Oberfranken wurde auch die LG Bamberg für „hervorragende Nachwuchsarbeit“ mit einem BayernSTAR  gewürdigt.


Veröffentlichung 01.12.2014

 

Vordere Reihe von links::

Valentino Masi (SpVgg Bayern Hof),  Till Pötzl (TV Konradsreuth), Emely Schneider (TSV), Manfred Konopka (TuS Weißdorf)

 

zweite Reihe v.l.:  

Moritz Persitzky (TSV), Isabell Jahreiß (ATSV Oberkotzau),  Milena Stootmann (TV Konradsreuth

 

Hintere Reihe v.l.:  

Markus Meißgeier (TSV), Soeren Rubner (PTSV), Jürgen Vogelsang (IfL),  Christoph Jahreiß (ATSV Oberkotzau), Kem Lippke (TSV)

 

Ehrungsabend der LG Hof im Sportheim des PTSV Hof an der Ossecker Straße

 

Zu einem Ehrungsabend hatte die LG Hof ihre besten Athleten in das Sportheim des PTSV Hof

an der Ossecker Straße eingeladen. Vorsitzender Thomas Neubert und sein Stellvertreter sowie in Personalunion auch Sportleiter, Udo Jahreiß,  würdigten die Leistungen der meist jungen Sportler/innen, die in der abgelaufenen Saison 2014 mit herausragenden Ergebnissen auf sich aufmerksam machten.  Kriterien waren dabei insbesondere Platzierungen bei deutschen und bayerischen Titelkämpfen sowie Topränge in der bayerischen Bestenliste 2014 .

 

Gleichermaßen erfuhren die Oldies Manfred Konopka, 83, und Jürgen Vogelsang, 57, großes Lob durch die LG-Vorstände.

 

Zum „Sportler des Jahres“ kürte die LG Hof Valentino Masi, der bei den 1. Deutschen Jugend

U16-Meisterschaften in Köln als  Bronzemedaillengewinner über 3000 Meter der M15

hervorging und  zweifacher bayerischer Meister über 3000 Meter (Halle) und im Crosslauf ist.

 

Dem ‚kleinen Festakt’ im PTSV-Heim wohnten auch Vorstandschaft und Trainerstab der HoferStartgemeinschaf bei.

 

Für den Nachwuchs gab es als Kino-Gutscheine  als Präsent, die Senioren erhielten Sportmode-Accessoires.

 

 


Veröffentlichung 27.11.2014

 

335 Teilnehmer vom Läufer, Nordic Walker bis Walker

beim Juliläums-Martins Lauf von Christuskirche und Hofer Sportverband e.V.


 

 

 

25. Martinslauf der Christuskirche Hof

 

- 7. Friedrich-Rister-Gedächtnislauf-

 

 

- Spendenrekord: 2170 € können für die Aktion „Brot für die Welt“ bereitgestellt werden

- 335 Teilnehmer – auch diese Zahl ist fast Rekord

 

335 Läufer/innen, Nordic Walker und Walker schickten beim 25. Jubiläums--Martinslauf -7. Friedrich-Rister-Gedächtnislauf- Pfarrer Florian Bracker von der Christuskirche und Cheforganisatorin Helga Rister, assistiert vom Präsidenten des mitveranstaltenden Hofer Sportverbandes e.V., Dominik Zeh,  mit dem traditionellen Topfdeckel-Startkommando bei bestem Spätherbstwetter auf die  fünf, elf und sechzehn Kilometer langen Strecken um Bismarckturm, Haagbauer und Osseck. Erstmals ‚wagte’ sich auch Verbandspräsident D. Zeh auf den 11-km-Rundkurs.

Seit jeher werden Startgelder (5 €/Person) und Spenden der Aktion „Brot für die Welt“ zur Verfügung gestellt.  Anlässlich des Jubiläumslaufes war dazu eigens die Referentin für „Brot für die Welt“, Karin Derared, vom Diakonischen Werk der Evang.-Luth. Kirche Bayern aus Nürnberg nach Hof gekommen. Und die freute sich über einen neuen Spendenrekord.

Insgesamt 2170 € aus Start/ Meldegebühren und freiwilligen Spenden kamen in diesem Jahr zusammen, soviel noch nie in 25 Jahren Martinslauf. Und auch der Teilnehmerrekord aus 2012 mit   340 Akteuren wurde fast erreicht; 335 Laufbegeisterte hatten sich heuer in die Meldelisten eingetragen. Für die Finisher gab es im Ziel eine Urkunde die Jubiläums-Medaille.

Beim anschließenden gemütlichen Treff im Gemeindesaal dankten Pfarrer Bracker,  Frau Daread und Helga Rister den Martinslauf-Teilnehmern und Sponsoren für die großzügige Unterstützung der Hilfsaktion.  Annähernd 36 000 € sind bislang für  die Projektarbeit von „Brot für die Welt“ geflossen. Das ist einmalig in Bayern, betonte Karin Deraed.

 


Veröffentlichung 08.10.2014

7. Radio Euroherz Park&Seelauf 2014

 

Markus Meißgeier (LG Hof/TSV) gewinnt Halbmarathon auf veränderten Kurs mit Streckenrekord in 1:10:20 std

 

 

Markus Meißgeier (LG Hof/TSV), - B i l d -   hat beim 7. Radio-Euroherz Park&Seelauf im Hauptrennen über die Halbmarathon-Distanz von 21,0975 Kilometer einen

grandiosen Sieg errungen. Der 32– jährige Thüringer aus Zollgrün einem Ortsteil von Tanna,  bayerischer Marathon- und Halbmarathonmeister des Vorjahres, war der Konkurrenz in allen Belangen weit überlegen. Auf dem veränderten Kurs mit Start und Ziel an der städt.

Kunsteisbahn am Eisteich bestimmte Meißgeier von Beginn an das Geschehen. Als der Läuferpulk Sand, Ludwigstraße, Altstadt, Lorenzstraße und Lorenzberg passiert hatte und über die Saaleauen wieder auf den Radweg entlang der Saale einschwenkte, eilte Meißgeier dem Feld bereits weit voraus.. Am Wendehammer des 10-km-Volkslaufes an der Bushaltestelle „Ascher Straße“ betrug Meißgeiers Vorsprung schon mehr als eine Minute.

Diesen Vorsprung baute ’MM’  nach der Schleife um den Untreusee kontinuierlich aus.

 

Der ‚Rückweg’ war dann für den Zollgrüner ein einsames Rennen im Alleingang gegen die Uhr.

Im Ziel an der Kunsteisbahn ließ sich Meißgeier als Sieger mit neuem Streckenrekord in 1:10:20 Stunden gebührend feiern. Bis Kilometer 15 lief alles bestens, meinte der stets bescheidene Thüringer. Dann bekam ich etwas harte Waden, aber das konnte ich schon verschmerzen.

Am 26. Oktober 2014 startet Meißgeier sein großes diesjähriges Unternehmen, den 33. BMW Frankfurt Marathon über 42,195 Kilometer. Die Halbdistanz in Hof diente dazu als Vorbereitung.

 

Der aus Münchberg stammende Matthias Flade (DJK LC Vorra / newbalance Team) lief in 1:16:27 Stunden die zweitschnellste Zeit und ist Klassensieger der M35. Flade war 2009 Gesamtsieger der 2. Auflage des P&S-L.

Triple-Sieger (2010, 2011 + 2013) Nico Jahreis (Gefell /SC Sparkasse Hochfranken) war nicht am Start.  

Die Gesamtteilnehmerzahlen (Halbmarathon, Volkslauf, Bambini-Lauf und Nord Walking) zeigten in diesem Jahr mit 449 Läuferinnen und Läufern wieder steigende Tendenz. Im vergangenen Jahr sah der Lauf 348 Beteiligte.

 


Veröffentlichung 15.07.2014

7. Hof Drachenbootregatta am 13.07.2014

 

Siegreiche Mannschaft der "Schiller Alumni" mit Steuermann

 


Veröffentlichung 07.07.2014

Heinrich-Raithel-

Gedächtnispokal

 

Jugendmeisterschaft der MJ Hof

zum vierten Mal ausgesegelt.

 

In Erinnerung an den verstorbenen Jugendförderer und langjährigen Vorsitzenden der befreundeten Marinekameradschaft Hof e. V., Heinrich Raithel, segelt die Marine-Jugend Hof e. V. ihren gleichnamigen alljährlichen vereinsinternen Jugendwanderpokal aus. Mit achtundzwanzig Grad,  Sonnenschein, einem guten, in Böen fünf Bf, frischer Wind, war der Tag am heimischen Untreusee wie gemacht für eine Segelregatta. Regattaleiter und erster Vorstand der MJ Hof, Mirco Schlegel, ließ die fünf Optimisten und drei 420er pünktlich um vierzehn Uhr auf den Dreieckskurs starten.

 

Insgesamt wurden fünf Durchgänge gesegelt und zweieinhalb Stunden später lagen die Endergebnisse vor. Nach dem Abriggen der Boote und einem Sprung ins kühle Nass, ging es schnurstracks von der Bootshalle in das Vereinsheim am Saalleitenweg. Hier wurden erst mal die hungrigen Mäuler der Jungsegler mit „Hofer Brodwärschd“ und Steaks gefüttert. Im Anschluss erfolgte dann die Siegerehrung. Bei den Optis belegte wie im letzten Jahr,  Fabian Schlegel Platz eins, und sicherte sich damit wieder den Wanderpokal. Platz zwei belegte Lisa-Marie Spörl vor Bastian Friedrich. Den vierten Platz belegte Natalie Chmielewska vor Andreas Riegg auf Platz fünf.

 

Den Wanderpokal bei den 420ern ersegelten sich ebenfalls wieder die letztjährigen „Winner“ Hannes und Dirk Emtmann. Marco Mörtl und Manuel Seidel belegten Rang zwei vor Sarah Seidel und Annika Grottenmüller.

 

Die pflanzlichen Abfälle am Vereinsheim sowie anderer hölzerner Unrat, der sich im Laufe des Jahres ansammelte, waren dann Nahrung des zwar etwas verspäteten, aber dafür umso höher lodernden Sonnwendfeuers, welches dann am Vorplatz des Vereinsheimes entzündet wurde.

 

                                                                                                                      A. Spörl

 


Veröffentlichung 30.06.2014

19. Intern. Hofer Commerzbank Stabhochsprung-Meeting

 

Karsten Dilla (GER / TSV  Bayer Leverkusen) und Fabiana Murer (Brasilien) sind die umjubelten Sieger des 19. Internationalen Hofer Commerzbank Stabhoch-Meetings in der Hofer Altstadt.

 

Vor gewohnt großer Zuschauerkulisse katapultierte sich der 25-jährige Leverkusener  in seinem besten Versuch über 5,71 Metzer und hielt die Konkurrenz deutlich auf Distanz. An 5,80 Meter scheiterte Dilla dreimal denkbar knapp. Dilla hat die EM-Norm (5,70 m) nun zweimal gemeistert und darf sich berechtigte Hoffnungen auf einen Start in  Zürich machen.

 

Mit 5,61 Meter belegte der Pole Robert Sobera den zweiten Platz. Rens Blom, 37,  (Niederlande), Weltmeister von 2005, verabschiedete sich auf seiner  letzten Tour  

vom Hofer Publikum mit 5,41 Meter und wurde Vierter.

 

Bei den Frauen kam Exweltmeisterin Fabiana Murer (Brasilien) mit der Empfehlung der Jahresweltbesten 2014 (4,80 Meter!)  in die Saalestadt. 14 Grad sind für uns Brasilianer winterliche Temperaturen, äußerte die 33-jährige Athletin im Fernsehinterview und entschuldigte sich fast, dass diesmal nur 4,60 Meter den Tagessieg für sie bedeuteten. Nach 4,60 Meter ließ Murer gleich 4,72 Meter auflegen, allerdings misslangen alle drei Anläufe. Im vergangenen Jahr hatte Murer den Meeting-Rekord auf 4,71 Meter pulversiert.

 

Hinter Murer landeten die deutschen Höhenjägerinnen Carolin Hingst mit 4,50 Meter (EM-Norm!) und Martina Strutz mit 4,40 Meter auf den Rängen  zwei und drei.  .    

 

 

Am Vormittag war der Nachwuchs in Aktion. Dabei gewann die Hoferin Melina Heilmann (LGH/TSV),  den Wettbewerb der weiblichen Jugend U18 mit 3,00 Meter vor Marie Krieger (LAZ Kreis Würzburg) mit 2,80 Meter; deren Teamgefährtin Lena Nees (LAZ WÜ) lag bei der W14 mit 2,70 Meter vorne.


Veröffentlichung 27.05.2014

 

 


Veröffentlichung 27.05.2014

 

Mitgliederversammlung des Hofer Sportverbandes mit Neuwahlen

Der Hofer Sportverband setzt auf Kontinuität.

Alle bisherigen Amtsinhaber wurden von den Mitgliedsvereinen einstimmig wiedergewählt.

 

 

Bild v.l.n.r.: Kassenprüfer Hubert Gerst, Schatzmeister Harald Bräutigam, Vizepräsident/Sportwart Gerhard Rödel,

Präsident Dominik Zeh, Vizepräsident Günther Meyer u. Sportbürgermeister Florian Strößner

auf dem Bild fehlen Schriftführer Wilhelm Sörgel u. Kassenprüfer Heinz Mäusbacher


 

12. Benefizlauf „Menschen laufen für Menschen“ des ROTARY CLUB Hof – Bayerisches Vogtland und des Hofer Sportverbandes 

 

Schon zum 12. Mail hatten  Rotary Club Hof – Bayerisches Vogtland und Hofer Sportverband e.V. zum Benefizlauf „Menschen laufen für Menschen“ eingeladen.

 

Und weit über 200 Teilnehmer/innen waren dem Aufruf gefolgt. Beim Kinderlauf, der auf einer 600 Meter langen Schleife um das TPZ führte,  konkurrierten fast  100 kleine 

Läufer und Läuferinnen um die meisten Kilometer

.

Für erwachsene und jugendliche Läufer sowie Nordic Walker war ein 9 bzw.14 Kilometer langer Kurs im  Untreutal markiert.   

 

Sportverbandspräsident Dominik Zeh bereitete vor dem Start zum Kinderlauf die ‚Kleinen’ mit einem ‚Warm up“ vor. Anschließend ging  es flott zur Sache und gekämpft wurde um jeden Meter. Nach einer Stunde hatten die ‚Kampfrichter’ 667 Kilometer in ihren Zähllisten aufgerechnet; 1 € für den Kilometer gab es für einen guten 

Zweck.

 

 

Der Stundenlauf der Kinder und die ‚Wettbewerbe’ der Erwachsenen sowie Jugendlichen (9 bzw. 14 km) ergaben eine ‚Gesamtleistung’ von 3013 Kilometern. Zusammen mit

 

den Startgeldern (5 € / Teilnehmer, Kinder frei) resultiert daraus eine erkleckliche Summe, die der Lebenshilfe Hof und Hofer Sportprojekten zufließt...


 

Für die Tagessieger Teresa Rewitzer (DJK Weiden) und Daniel Laqua, blaues T-Shirt, (FV Hochsprung mit Musik Arnstadt)  gab es eine Geldprämie von je 100 €, gestiftet von der Sparkasse Hochfranken, die der stellv. Vorstandschef des Unternehmens, Michael Maurer (links) überreichte, daneben LG-Präsident Marko Schwab, ganz rechts Dominik Zeh, Präsident des Hofer Sportverbandes e.V. und Schirmherr der Veranstaltung.

Katharina Stader (LG Hof/TSV) Siegerin bei der weiblichen Jugend U20

 

16. Hochsprung-Meeting mit Musik der LG Hof

-          Daniel Laqua (FV Hochsprung mit Musik Arnstadt) macht Dutzend voll!

-          28 „Flopper“ in der Sparkasse  

-          Reihenweise purzeln persönliche  Bestleistungen 

 

Das Dutzend ist voll!

 

Daniel Laqua (FV Hochsprung mit Musik Arnstadt) hat zum zwölften Mal das  Hochsprung-Meeting mit Musik der LG Hof gewonnen. Im Forum der Sparkasse Hochfranken am Sonnenplatz  genügten dem 32-jährigen Diplom-Ingenieur 1,90 Meter zum Sieg.

 

Es war am 4. März 2000 als der 18-jährige Laqua, seinerzeit  für den TSV Bad Blankenburg startend, in der Badminton-Halle im Sportpark Untreusee die zweite Auflage des  Wettbewerbs auf Anhieb  unter Einstellung des seinerzeit gerade ein Jahr alten Meetingrekords mit 1,98 Meter gewann. Seit dem ist der Thüringer ‚Flopper’ bei allen Meetings dabei gewesen und hat  insgesamt viermal den Meetingrekord verbessert bzw. eingestellt. Die aktuelle Rekordmarke steht seit 6. März 2010 bei 2,02 Meter.

 

Bei der jetzt 16. Auflage der ‚Kleinen Hofer Flugshow’, die in der Sparkasse ihr zehntes Jubiläum feierte, standen insgesamt 28 Höhenjäger am Sprungkissen. Neben Gästen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren erstmals auch Mittelfranken und die Oberpfalz vertreten...

Laqua „leistete“ sich bei 1,60 und 1,65 Meter zwei Sicherheitssprünge im Scherstil. Wie stets, lässt der Thüringer beim Anlauf zu seinen Sprüngen die Filmmusik aus „Alexis Sorbas“ vom griechischen Komponisten Mikis Theodorakis auflegen. Der ‚Sirtaki-Rhythmus’ spornt mich an, ich fühle mich von  der Musik getragen, erklärt Laqua.

 

1,80 und 1,85 Meter überquerte der Thüringer auf Anhieb und tadellos, für 1,90 Meter musste ein zweiter Versuch her. Nach drei Abwürfen bei 1,95 Meter zeigte sich Laqua dann doch enttäuscht. Ich wollte den Zuschauern und mir diese Höhe beweisen und bin mit 1,90 Meter eben unzufrieden.

 

Tagesbeste bei Frauen und weiblicher Jugend war die 17-jährige Teresa Rewitzer (DJK Weiden), die für ihren Sieg mit 1,60 Meter in der WJ U18 eine Geldprämie in Höhe von 100 € ‚kassierte’. Katharina Stader (LG Hof/TSV) lag mit 1,50 Meter höhengleich zusammen mit Jessica Greil (Treuener LV) auf Platz eins der weiblichen Jugend U20.

 

Im Sog von ‚Hauptdarsteller’ Daniel Laqua purzelten  reihenweise persönliche Bestmarken. Siebenmal mussten die Rekordlisten umgeschrieben werden, zwei Rekorde wurden eingestellt.

Dies ist umso erstaunlicher - man kann es nicht oft genug wiederholen-  weil in der Sparkasse nur in Turnschuhen! geflopt werden kann.

 

Den größten Sprung nach oben machte Paul Kißwetter (LGF/FC Wacker MAK). Der 14-jährige Wackerianer verbesserte sich um sagenhafte 14 Zentimeter und gewann die Klasse M14 mit 1,60 Meter überlegen. Christian Schnabel (LG Hof/TSV) hat lange Beine und  müsste bei besserer Technik höher als 1,75 Meter fliegen. Die Leistung war dennoch die ‚zweite’ im männlichen Bereich und obendrein der Sieg mit persönlicher Bestleistung (+ 4 cm) bei der männlichen Jugend U20. Vier Zentimeter im Plus lag Till Pötzl (LG Hof/TV Konradsreuth) bei seinem Sieg in der  M12 mit 1,35 Meter. Emely Schneider (LG Hof/TSV.) egalisierte  in der W13 mit 1,40 Meter ihren persönlichen Rekord und gewann vor ihrer Teamgefährtin Nele Litzius, die sich auf 1,30 Meter verbesserte.

 


 

Bayerische Crosslaufmeisterschaften in Markt Indersdorf

Valentino Masi (LG Hof / SpVgg Bayern) hat bei den Bayerischen Crosslaufmeisterschaften im oberbayerischen Markt Indersdorf den Titel im Rennen über 2250 Meter der Jugend U16 gewonnen. 

 

Der knapp 15-jährige Schützling von Trainer Willi Wehner lag von Beginn an im Vorderfeld, übernahm nach 800 Meter die Führung und hatte zeitweise einen komfortablen Vorsprung auf Nick Jaeger (TSV Penzberg).  

 

Allerdings wurde es gegen Ende der Konkurrenz noch einmal richtig spannend, als Jaeger auf dem abfallenden Schlussstück den Hofer in arge Bedrängnis brachte. Dem Endspurt von Masi war sein oberbayerischer Gegner dann doch nicht ganz gewachsen und Valentino lief in 7:12 Minuten mit einer Sekunde Zeitgutschrift als neuer Bayerischer U16-Crossmeister vor  Jaeger (7:13 min) ins Ziel.

 


 

Die Unbesiegbaren!!! Sabrina Meier, Claudia Mühlstädt und Pui San Yau (v.li.n.re.) waren bei allen drei Bayerischen Titelgewinnen dabei! Eine einzigartige Bilanz der drei Hoferinnen!

Bayerische Hallenmeisterschaft

FFC Hof verteidigt

Bayerischen Hallentitel!

Der 1. FFC Hof hat Historisches geleistet. Zum dritten Mal gewannen die Oberfranken den Titel des Bayerischen Hallenmeisters - und das bei der dritten Turnierteilnahme. Das ist ebenso einzigartig wie die Tatsache, dass die Hoferinnen der erste Titelverteidiger sind, der seinen Triumph aus dem Vorjahr wiederholen konnte. Im Finale siegte der Bayernligist gegen FC Forstern nach Siebenmeterschießen.

Während der Siegerehrung sind sich alle Offiziellen einig. Die mehr als 350 Zuschauer bekamen ausgezeichneten und spannenden Fußballsport geboten. In einem ausgeglichenen Feld fielen schon in der Gruppenphase die Entscheidungen erst in den letzten Partien. Der 1. FFC Hof hat sich seinen festen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert, seinen Titel verteidigt und bei seiner dritten Teilnahme zum dritten Mal den Titel geholt.

Claudia Mühlstädt (Torfrau 1. FFC Hof): "Wir sind natürlich überglücklich etwas geschafft zu haben, was vor uns noch niemand erreicht hat. Forstern hat es uns im Finale wahnsinnig schwer gemacht. Ich bin natürlich glücklich, dass unsere Verteidigung so gut gestanden war."

Der Bayerische Hallenmeister 2014 trat mit folgender Formation an:
Claudia Mühlstädt, Tamina Sachs - Isabell Kastner (2 Tore), Josephine Laufer, Sabrina Meier, Pui San Yau (4 Tore), Katharina Fürst, Carolin Krämer, Jessica Greiner, Sabine Sattler (2 Tore), Jasmin Weiß


 

Dauerläufer und talentierter Pianist:

 

Valentino Masi (LG Hof / SpVgg Bayern):

 

Am Nachmittag Bayerischer Hallenmeister über 3000 m der AK 15, ,

 am Abend Sieger im Wettbewerb „Jugend musiziert“ am Klavier

 

Bayerische Hallenmeisterschaften U20 und U16 (AK 15)

 in F ü r t h

 

Valentino Masi (LG Hof / SpVgg Bayern) ist Bayerischer Hallenmeister 2014 über 3000 Meter der Jugend U16 (AK 15).

 

Der knapp 15-jährige Schützling von Trainer Willi gewann den Titel bei den Landesmeisterschaften in der Quelle Arena in FÜRTH in 10:02,17 Minuten vor Ulrich Räth (DJK Weiden) in 10:02,94 Minuten. Valentino war in dem von Taktik geprägten Rennen über die 15 Hallenrunden jederzeit Herr der Lage, so Coach Wehner.

 

Dessen nicht genug! Am Abend gewann Musikus Valentino beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ im Rosenthal Theater in Selb den ersten Preis in klassischer Musik am Klavier.

 


 

 

Ehrung der 8 teilnehmenden Schulen mit ihren Lehrkräften, den Vertretern der Stadt Hof und den Sponsoren

Die Sieger der Vereinswertung:
vorne Zweite von links, Susi Herrmann, die das Preisgeld für den siegreichen TSV Hof 1861 entgegennahm, rechts daneben Thomas Neubert, der LG-Vorsitzende, zusammen mit von links Oberbürgermeister Dr. Fichtner, TSV-Vorsitzenden Horst Trötscher, Sportbürgermeister Bernd Scherdel und BLSV-Kreisvorsitzender Gerhard Rödel

28. Sportabzeichen-Wettbewerb der Stadt Hof 2013;

Siegerehrung: 17. Januar 2014, Rathaus, Ratsstuben

In die Ratsstuben im Rathaus hatte die Stadt Hof zur Siegerehrung des Sportabzeichen-Wettbewerb 2013 eingeladen, der in Zusammenarbeit mit dem Hofer Sportverband und der LG Hof nun bereits zum 28. Mal ausgeschrieben wurde. Gekommen waren Schüler/innnen und Lehrkräfte der acht teilnehmenden  Schulen, die Vertreter der Sportvereine, Sponsoren, BLSV-Kreisvorsitzender Gerhard Rödel und die Hausherren mit Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Sportbürgermeister Bernd Scherdel und Sportamtsleiter Peter Hetz.

Oberbürgermeister Dr. Fichtner betonte in seiner kurzen Ansprache, dass die Zahl der abgelegten Sportabzeichenprüfungen gegenüber dem Jahr 2012 erheblich zurückgegangen ist und mit insgesamt 418 Abzeichen (342 Schulen, 76 Vereine) zu Buche stehen. Die Schulen begründen den Rückgang unter anderen mit dem vermehrten bürokratisch-organisatorischen Aufwand. Die Sportvereine wiederum, die sogar etwas zulegen konnten, sind über die Zuordnung mancher Disziplinen in die verschiedenen Leistungsebenen auch nicht gerade glücklich und betonen, dass  Disziplinen wie  z.B. Zonenweitsprung oder Weitwurf der Attraktivität des  Sportabzeichens eher abträglich sind.

Wie dem auch sei, 418 Fitnessprüfungen im Jahr 2013 sind  eine stattliche Zahl  und auch das Preisgeld in Höhe von insgesamt 1550 €, das Sparkasse Hochfranken, Privatbrauerei Scherdel, SPD- und CSU-Stadtratsfraktion sowie Hofer Sportverband zur Verfügung gestellt haben, wurde von  Schulen und Vereinen wieder dankbar entgegengenommen..

 

Bei der Ausschüttung des Preisgeldes hat das Sportamt eine kleine Änderung vorgenommen..

Die Rangfolge im Wettbewerb richtet sich nach dem Verhältnis Gesamtschüler zur Zahl der abgelegten Sportabzeichen. Dem Preisgeld hingegen wird zur Hälfte die Rangfolge zugrunde gelegt, zur anderen Hälfte aber die Zahl der tatsächlich nachgewiesenen Sportabzeichen-Prüfungen.

 

Im Wettbewerb 2013 gab es zwei Sieger! Grundschule Hof-Moschendorf (66 Sportabzeichen)  und Private Evangelische Grundschule  (45 Abzeichen) teilen sich mit 75 %-Punkten den ersten Platz. Einen kleinen Unterschied macht das Preisgeld aus. Bei 66 Abzeichen konnte der Schülervertreter ‚Moschendorf’ 240 € in Empfang nehmen, die ‚Evangelischen’ freuten sich über 200 €. Für die Evangelische Private Schule, gab es noch einmal Grund zur Freude. Als Platzierter auf Rang drei mit 66 Prozentanteil und 66 erfolgreichen Prüflingen hat sich die Hauptschule 230 € gesichert. Die weitere Reihenfolge: 4. Angerschule-Grundschule (27 Abzeichen / 64,29 % Anteil / 150 € Preisgeld,) 5. Eichendorfschule Grundschule (47 / 52,81 % / 170 €). 6. Neustädter Grundschule (35 / 49,30 % / 140 €),  7. .Christian-Wolfrum-Schule -Grundschule-  (21 / 28,77 % / 85 €), 8. Christian-Wolfrum-Schule -Mittelschule- (35 / 11,04 % / 85 €) .

 

Der TSV Hof 1861 (66 Abzeichen) und die ‚Oldie-Gruppe’ der LG Hof (10) sind leider die einzigen Sportvereine, die sich nun schon seit Jahren am Wettbewerb beteiligen; dafür gab es ebenfalls bares.  

 

Auch die Gesamtstatistik soll nicht zu kurz kommen. 17020 Sportabzeichen sind seit 1985 im Rahmen des Wettbewerbs erworben worden, 15876 in den Schulen, 1144 bei den Vereinen.

Und noch eine Feststellung ist zu treffen: die Fitnessprüfung ist bei Frauen und weiblicher Jugend mehr gefragt als bei Männern und männlicher Jugend. Beispielsweise stehen im Wettbewerb

2013  mit insgesamt 418 Teilnehmern den 237 weiblichen Interessenten (= 57 %)  „nur“ 181 männliche Aspiranten (= 43 %) gegenüber  

 


Hofer VR-Bank unterstützt den Hofer Sportverband

 

 


 

45. Döbraberg -Lauf

Einen goldenen Oktober-Herbsttag erlebten die über 200 Teilnehmer am 45. Döbraberg -Lauf.

Ganz im Gegensatz zum Vorjahr als am 27. Oktober 2012  der heftige Wintereinbruch den Lauf fast vereitelte und sich  nur 99 wagemutige Enthusiasten  auf dem Weg zum 795 Meter hohen Frankenwaldgipfel machten, bescherte Petrus der diesjährigen Veranstaltung 'Kaiserwetter'. 

Gerhard Laubmann, Vorsitzender IfL Frankenwald Naila, erinnerte in seiner Begrüßung an die Historie des Laufes, der unter dem Motto "Gemeinsam ans Ziel kommen" steht, dem Begründer  Dr. Heinz Laubmann gewidmet ist und seit 1984 Dr.-Heinz-Laubmann-Gedächtnislauf titelt. Dr. Laubmann hatte 1968 den Lauf ins Leben gerufen.  

 Auch der Bürgermeister der Gemeinde Bad Brambach, Helmut Wolfram, Schirmherr der Veranstaltung, richtete an die Teilnehmer ein kurzes Grußwort, Wolfram ist bereits über fünfzehnmal zum höchsten Gipfel des Frankenwaldes gerannt. Dem Ausrichter (IfL Frankenwald Naila, IfL Helmbrehts. IfL Hof)  überreichte Wolfram ein Geldgeschenk , das er, wie er hervorhob, nicht aus der klammen Gemeindekasse, sondern aus seiner privaten Schatulle zur Verfügung stellte. .

IfL-Hof-Vorsitzende Michaela Franke und Bürgermeister Wolfram schickten dann am PTSV-Platz sukzessive die Laufgruppen auf die Strecke. Die längste Distanz von Hof über den alten Webersteig zum Döbraberg.beträgt 23 Kilometer, "Zusteigemöglichkeien" waren in Lipperts (14,5 km zum Gipfel) und Uschertsgrün (8,5 km) gegeben. Die Nordic-Walker waren 30 Minuten vor den Läufern gestartet.


 

6. Radio Euroherz

Park&See Lauf

 

H o f – 5. Oktober 2013 -

 

 

Nico Jahreis (Sportclub Sparkasse Hochfranken) hat zum dritten Mal Halbmarathon über 21,0975 Kilometer beim Radio Euroherz Park&See Lauf in Hof dominiert.

Nach Siegen in den Jahren 2010 und 2011 war der 35-jährige Thüringer aus Gefell  auch bei der sechsten Auflage in 1:16:11 Stunden nicht zu schlagen. Insgesamt 154 Teilnehmer, darunter 20 weibliche Akteure,  machten sich nach dem Startschuss durch Sportbürgermeister Bernd Scherdel am „Theresienstein“ bei besten äußeren Bedingungen auf den Weg zum Untreusee. Nachdem der Saalesteg am Eisteich noch nicht fertig gestellt ist, musste der Läuferpulk auch in diesem Jahr wieder den kleinen ’Umweg’ über Sand und Vorstadt wählen um an der Hospitalkirche wieder auf den Saaleradweg zu gelangen.

Jahreis sorgte schon frühzeitig für ‚klare Verhältnisse’ und eilte bereits nach  ca. 4,1 Kilometer an der ersten Verpflegungsstation „Ascher Straße“ dem Feld voraus. Im Ziel war  der Vorsprung des Thüringers zu seinem nächsten Konkurrenten auf über drei Minuten angewachsen. Benjamin Seiferth (TV Münchberg) sicherte sich wie im Vorjahr den zweiten Platz in der Gesamtwertung mit 1:19:39 Stunden und den Sieg in der Männer-Hauptklasse.  Die drittbeste Laufzeit erzielte der Klassensieger der M45, Stefan Peter (LG Hallerstein-Schwarzenbach/Saale), in 1:20:06 Stunden. Im kleinen Starterfeld der Frauen erwies sich Sandra Meckel, 42,  (LATV Plauen) in 1:42:06 Std. als stärkste Läuferin.

Beim Volkslauf über zehn Kilometer mit Wendepunkt an der Bushaltestelle „Ascher Straße“ war Kevin Durst (Team Icehouse) in 38:38 Minuten am schnellsten unterwegs, Anett Fischer (Outdoor Rehau) zeichnete sich in 49: 17 Minuten als beste weibliche Teilnehmerin aus. Beim Nordic Walking über 10 Kilometer  hatten Günter Rockstroh (Ködnitz b. Kulmbach) bei den Männern und Beate Unglaub (Hof) als beste Frau  in 1:12:31 bzw. 1:49:42 std in Nase vorn. Als flotteste Bambinis auf dem 1,2 km Rundkurs im Theresienstein entpuppten sich Jonas Kremling (TV Helmbrechts - 8:36 min) und Teresa Münzer (LG Hof - 8:34 min).  

Die Siegerehrung im Musikpavillon am „Stein“ nahmen Sportbürgermeister Bernd Scherdel und der Vizepräsident/Sportwart des Hofer Sportverbandes e.V., Gerhard Rödel vor. Alle Teilnehmer erhielten Urkunden. Die Gesamtsieger und  die Klassensieger im Halbmarathon erfreute der Veranstalter mit Sachpreisen.

 Enttäuschend war für Cheforganisator Michael Strobel vom Sportamt der Stadt Hof die rückläufige Zahl der Teilnehmer. Nur noch insgesamt 348 Akteure (154 Halbmarathon, 139 Volkslauf, 28 Nordic Walking, 27 Bambinis) hatten den Weg zum „Stein“ gefunden, im vergangenen Jahr waren es immerhin 474. Das müssen wir analysieren, meinte Strobel und kündigte für 2014 Neuerungen an.

Der siebente Park&See Lauf ist für Samstag, 4. Oktober 2014 terminiert.

 


40. BMW Marathon Berlin

 

Markus Meißgeier, LG Hof / TSV,  mit persönlichem Rekord sechstbester Deutscher!!!

 

Markus Meißgeier (LG Hof / TSV) hat beim 40. BMW Berlin Marathon eine starke Wettkampfsaison 2013 erfolgreich abgeschlossen.

Nach dem Gewinn der Bayerischen Meistertitel im  Halbmarathon am 28. April in Ruhrstorf/Ndb und nur zwei Wochen später im Marathon am 19. Mai 2013 in Würzburg lief der 31-jährige Thüringer aus Zollgrün in der Hauptstadt auf der klassischen Distanz über die 42,195 Kilometer ein bravouröses Rennen, das er mit einer neuen persönlichen Bestzeit in 2:25:33 Stunden krönte.

Die äußeren Bedingungen in Berlin  auf der „schnellsten Marathonstrecke der Welt“ waren bei idealen Temperaturen zwischen 8 und 12 Grad für gute Zeiten wie geschaffen.

Der teilweise heftige Wind allerdings kostete nach Einschätzung von Meißgeiers Coach Willi Wehner seinem Schützling eine Zeit von unter 2:25 Stunden..

Unter den 27572 männlichen Finishern behauptet Markus Meißgeier einen ausgezeichneten 46. Platz, war damit sechstbester Deutscher und liegt in der Klasse M30 bereits an 19. Rangstelle.

 

 


Hof Regatta 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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v.li.: aussen

Lukas Degner (letztjähriger Jugendschützenkönig), Maximilian Gelbrich  (neuer Jugendschützenkönig),Volker Gelbrich (letztjähriger Schützenkönig) , Schützenkönig Dieter Gelbrich und Annett Knorr (2. Ritter)

 

Königsfeier in Krötenbruck

 

Die Schützenbrüder

haben einen neuen König

 

Beim diesjährigen Königsschießen der Schützenbrüder Krötenbruck zeigte Dieter Gelbrich allen Teilnehmern wie man am besten in die Mitte trifft und löste seinen Sohn Volker in der Regentschaft ab. Mit einem 9,0 Teiler legte er fest, wer die Königswürde übernimmt. Ihm zur Seite stehen Heinz Rossbach, der mit einem 10,2 Teiler den zweitbesten Tiefschuss hatte, als 1. und Annett Knorr mit einem 19,4 Teiler als 2. Ritter.

 

Nach einem Jahr, in der die Jugend von Lukas Degner als König regiert wurde,  konnte in diesem Jahr der Enkel des Königs, Maximilian Gelbrich als Jugendkönig proklamiert werden. Er konnte sich mit seinem Tiefschuß durchsetzen und regiert die Jugendgruppe. 

 

Erstmalig wurde heuer noch ein Wettkampf für die Schüler unter 12 Jahren mit der Lichtpunktanlage durchgeführt. Diesen gewann Lukas Dietel vor Alexander Ultsch und Lukas Gnida.



 


 

Sandra Hornung bestätigt ihre Topform

Am Samstag wurde in der Olympiaschießanlage in München-Hochbrück der Sieger im Landesschützenmeisterpokal ermittelt. Gleichzeitig ist dies ein Ländervergleichskampf zwischen Baden-Württemberg und Bayern.

In diesem Wettkampf,  traten Schützen aus Bayern, die in den Bayernkader wollen, Bayernkadermitglieder und eine Abordnung des Landesleistungszentrums von Baden-Württemberg gegeneinander an, um den aktuellen Leistungsstand zu dokumentieren. Ausserdem dient er zur Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften Ende des Monats.

Die Hoferin Sandra Hornung trat gegen insgesamt 67 Pistolenschützen und Pistolenschützinnen an.

In der Sportpistolendisziplin konnte sie 290 Ringe im Präzisionsteil und 282 Ringe im Duellteil erreichen. Da die einzelnen Ergebnisse im Vergleich zum Siegerergebnis der Deutschen Meisterschaft des Vorjahres gestellt werden, hatte sie mit den 572 Ringen 98,28 Prozent erreicht und war in ihrer Klasse die Führende.

Im folgenden Luftpistolenwettkampf lag ihre erste Serie bei 97 Ringen, darauf folgten 96 Ringen und die beiden letzten Serien mit 99 Ringen ergaben ihr bisheriges persönliches Bestergebnis in einem Wettkampf von 391 Ringen. Die Prozentpunkte von 102,09 waren demzufolge entspreechend hoch und die Führung war der HSSV-Schützin sicher.

Beim Ländervergleich werden die Prozentpunkte der drei besten Pistolenschützen der beiden Länder addiert. Bayern gewann mit 305,71 zu 297,01 gegen Baden-Württemberg.

Weiterhin reichte die Prozentzahl von Sandra um alle anderen Teilnehmer, auch die Herren zu übertreffen und sie gewann den vom 1. Landeschützenmeister gestifteten Pokal. Es bleibt natürlich zu hoffen, dass die Krötenbrucker Schützin dieses hervorragende Ergebnis auch in weiteren nationalen und internationalen Wettkämpfen bestätigen kann.


 

Schüler-Mehrkampfmeisterschaften  des Kreises Hof - Wunsiedel

in  N a i l a

 

Emely Schneider, LG Hof / TSV, mit neuem Oberfrankenrekord im Vierkampf der U14 / W12

Emely Schneider (LG Hof / TSV),  F o t o , hat bei den Schüler-Mehrkampfmeisterschaften des BLV Kreises 4 Hof – Wunsiedel in Naila

einen neuen oberfränkischen Rekord im Vierkampf (75 m, Hoch, Weit, Ball) der weiblichen Jugend U14 / W12.aufgestellt.

Im städtischen Stadion an der Frankenhalle steigerte die 12-jährige Allroundathletin die Bezirks-Bestmarke ihrer Teamgefährtin Annika Kasper um 199 Zähler auf 1796 Gesamtpunkte. Schneider überzeugte insbesondere mit neuen Bestleistungen im Hochsprung (1,40 m) und im Weitsprung (4,23 m); über 75 Meter blieb sie in 10,57 Sekunden nur eine Hundertstelsekunde über ihrer Bestzeit und der 200-g-Ball schlug bei 33,50 Meter auf.

 


 

Sandra nach der Siegerehrung mit der Zweitplatzierten Steffi Baur

 

Internationaler Wettkampf im Sportschießen

 

Sandra Hornung dominiert

in Südtirol

 

Bei dem Wettkampf „Arge Alp“ im Südtiroler Kaltern am letzten Wochenende nahmen mehrere Bundesländer bzw. Nationen der Alpenanrainer-Staaten teil.

Die Wettkämpfe wurden mit Luftdruckwaffen wie auch mit Kleinkaliberwaffen durchgeführt.

Die Gegner der Bayerischen Mannschaft waren Mannschaften aus der Lombardei, Trentino (Italien), Salzburger Land, Vorarlberg, Tirol (Österreich), St. Gallen, Tessin, Graubünden (Schweiz) und dem Gastgeber Südtirol (Italien) .

 

Sandra Hornung aus Hof startete für Bayern und konnte bereits mit der Kleinkaliber-Sportpistole im Präzisionsteil 287 Ringe erzielen. Fast die gleiche Ringzahl,  288 Ringe, schoss sie im schwierigeren Duellteil und kam mit 575 Ringen in der Gesamtwertung auf den ersten Platz vor Sylva Steiner aus Salzburg und Jakova Marina aus der Lombardei. Somit war die erste Goldmedaille perfekt. Die Auswertung des Teamwettbewerbs ergab dann die zweite Medaille. Zusammen mit Carolin Schiller (557 Ringe, 4. Platz) und Steffi Baur (505 Ringe, 13. Platz) konnte Sie das Siegerpodest erneut ganz oben erklimmen.

  

Am nächsten Tag konnte die Schützin der Hofer Sportschützenvereinigung (HSSV) mit der Luftpistole eine sehr gute Leistung abliefern. Mit vier guten Serien 98, 96, 94 und 94 erreichte sie 382 Ringe. Diese Ringzahl brachte Sandra aufgrund der größeren Anzahl der Innezehner auf den ersten Platz. Ihre bayerische Teamkollegin Steffi Baur kam mit der gleichen Ringzahl auf den Vizeplatz, gefolgt von der Salzburgerin Sylva Steiner mit 379 Ringen. Dieses Ergebnis brachte die Bayerische Damenriege, mit der dritten Schützin Carolin Schiller auf den ersten Platz der zehn Mannschaften.

 

Durch diese hervorragende Leistung konnte sich das Bayerische Pistolenteam (Damen und Herren) ebenfalls die Goldmedaille sichern.

 

Bei dem ausgeschriebenen Landeswettbewerb, der mit einem Punktsystem gewertet wird,  konnte sich Bayern vor Südtirol und St. Gallen mit viel Abstand der ersten Platz sichern. Die Südtiroler scherzten dann schon im Nachhinein für den nächsten Arge-Alp-Cup für Bayern ein Einreiseverbot zu verhängen, da Bayern von 12 Einzelwettbewerben bei 11 Bewerben als Sieger hervorging.

 

Dieser Wettkampf wird alljährlich in wechselnden Orten durchgeführt. Die Hofer Sportschützin freut sich bereits jetzt auf das nächste Jahr, wo sie mit Bayern, genau wie heuer, den Wettkampf hoffentlich wieder klar dominieren und ebenfalls wieder 6 mal Gold abräumen will.

 

Mit diesem Ergebnissen konnte der Bayern-Kader und natürlich die Hoferin, deren Stammverein die Schützenbrüder Krötenbruck sind, wieder einmal beweisen, dass die Pistolendamen in Bayern sich nicht vor den Eliteschützinnen verstecken müssen und bei Europas Sportschützinnen einen angesehenen Namen haben.

 


 

Krötenbrucker Schützenjugend

bei bayernweiten Wettkampf

 GUSCHU-Open-Medaille in Hof !

Am letzten Samstag fand in München-Hochbrück auf der Olympia-Schießanlage der Wettkampf „GUSCHU-OPEN“ statt. Mehr als 800 Schüler, Jugendliche und Junioren trafen sich, um ihr Können im Schießen mit der Luftpistole und dem Luftgewehr zu beweisen.

 

Die Jugend der Schützenbrüder Krötenbruck nahm bereits zum wiederholten Male daran teil. Ausnahmsweise startete nur der Luftpistolenschütze Simon Probst. Der Besuch dieses großen Wettkampfes in München wurde unter anderem möglich, durch die Unterstützung der Familien Buchta und Degner, sowie natürlich allen Eltern der teilnehmenden Schützen. Die Jungs und Mädels hatten am Samstag das Hofer Wetter gegen einen anstrengenden Besuch dieses Wettkampfes bei Sonnenschein mit Tropentemperaturen getauscht und waren insgesamt ca. 14 Stunden unterwegs. Die körperlichen und nervlichen Anstrengungen kamen zusätzlich noch erschwerend hinzu. Simon musste bei Außentemperaturen bis 38 Grad, in der gekühlten Halle war es etwas besser, mit der eigenen Nervosität kämpfen. Die restlichen Teilnehmer der Fahrt im Alter von 10 bis 20 Jahren standen ihm natürlich zur Seite.

Sein Ergebnis konnte sich im bayernweiten Vergleich sehen lassen:

In der Juniorenklasse erreichte er ein Ergebnis von 347 Ringe und kam auf den 3. Platz, ringgleich mit dem zweiten Sieger. Sein Ergebnis von der Bayerischen Meisterschaft, bei der er in der Luftpistolendisziplin (367 Ringe) den 6. Platz und auch in der Sportpistolendisziplin den 7. Rang (472 Ringe) erreichte, konnte er leider nicht bestätigen. Da half auch die Unterstützung seiner Vereinskollegen nicht. Der Schütze der HSSV Hof hat aber nochmal die Chance, auf der anstehenden Deutschen Meisterschaft, sich zu beweisen und wieder ein gutes 360-er Ergebnis abzuliefern.

 

Insgesamt betrachtet können die Schützenbrüder Krötenbruck stolz auf die gebrachte Leistung sein. Die sehr disziplinierte Jugendgruppe erreichte gegen 23:00 Uhr Hof und eine Bronzemedaille ergänzt nun die Erfolge ihrer Jugendabteilung.


EHRUNG MARKUS MEISSGEIER , 

LG HOF / TSV

 

große "Bühne" für den 2-fachen bayerischen Meister

 

 

Das 18. Internationale Hofer Commerzbank Stabhochsprung-Meeting nahm die LG Hof zum Anlass, ihren zweifachen Bayerischen Meister, Markus Meißgeier (TSV Hof 1861) vor 

großer Kulisse in der Altstadt zu ehren. Meißgeier gewann im April in Ruhstorf /Ndb  die Landesmeisterschaft im Halbmarathon und war nur drei Wochen später beim 13. iwelt marathon  in Würzburg über die klassischen 42,195 Kilometer als Bayernmeister erfolgreich.

 

Auf dem Stabhochsprung-Anlaufstieg in der Hofer City gratulierten 'MM' (Bildmitte mit blauer Trainingsjacke) von links: LG-Präsident Marko Schwab (mit Sohn Timmy) Trainer Willi Wehner, 

(M. Meißgeier), LG-Vorsitzender Thomas Neubert und Sportleiter Udo Jahreiß.


 

18. Internationales  Hofer Commerzbank Stabhochsprung-Meeting

 

 

Brasilianischer Doppelsieg beim Hofer Meeting!

 

 

 "Einen vielumjubelten brasilianischen Doppelsieg gab es beim 18. Internationalen Hofer Commerzbank Stabhochsprung-Meeting in der Altstadt. Noch dazu mit Spitzenergebnissen sowohl bei Männern als auch Frauen.

 

 

Der 22-jährige Augusto da Silva de Oliviera sprang mit 5,82 Meter nicht nur brasilianischen, sondern auch Südamerika-Rekord und verwies "Killer" Karsten Dilla (GER / LAV  Bayer  Uerdingen/Dormagen) mit  5,61 Meter auf den zweiten Platz. 

 

 

Bei den Frauen verbesserte die amtierende Weltmeisterin Fabiana Murer (Brasilien) den Meeting-Rekord (4,70 m) der Polin Anna Rogowska  aus dem Jahr 2009  um einen Zentimeter  und gewann die Konkurrenz mit 4,71 Meter vor den deutschen 'Höhenfliegerinnen'  Martina Strutz (SC Neubrandenburg) und Carolin Hingst (USC Mainz), die mit jeweils 4,61 Meter auf den Plätzen 2 und 3 landeten. 

 

 

Nach 4,71 Meter ließ die 32-jährige Fabiana Murer die Latte gleich auf 4,86 Meter legen. An der neuen persönlichen Bestmarke scheiterte die Weltmeisterin nur knapp.

 

 

Sehr zufrieden mit der 'Hofer Flug-Show' zeigte sich  Meeting-Direktor Thomas Neubert. Nach Meinung vieler Fachleute war sie eine der besten überhaupt"

 

 


 

 

 

 

Markus Meißgeier, LG Hof /TSV r e c h t s  , Start-Nr. 102

gewinnt in Würzburg auch den Titel im Marathon über 42,195 km vor Sebastian Jost (LAC Quelle Fürth),, links, Start-Nr. 103

13. iwelt marathon würzburg

 

mit Bayerischen Marathon-Meisterschaften

Würzburg

 

Markus Meißgeier, LG Hof / TSV, gewinnt nach dem Titel im Halbmarathon  a u c h  die Bayernmeisterschaft im Marathon  

Markus Meißgeier (LG Hof/TSV) hat nur drei Wochen nach seinem Sieg bei den Bayerischen Halbmarathon-Meisterschaften  in Ruhrstorf mit dem Gewinn des Bayerntitels im Marathon Geschichte geschrieben.

Es war schon ein unkalkulierbares Risiko, meinte Meißgeiers Trainer Willi Wehner, Markus innerhalb so kurzer Zeit die 21,0975 Kilometer  und die klassischen 42,195-Marathon-Kilometer laufen zu lassen. Das hätte auch schiefgehen können, zumal beim Rennen in Würzburg die Temperaturen  im zweiten Abschnitt  auf fast sommerliche Grade anstiegen und den Akteuren arg zusetzten.  .

Wie auch immer, der  junge Familienvater (am 6. Mai sind die Zwillinge Eva und Marie geboren!) aus Zollgrün  setzte sich beim 13. iwelt marathon würburg  durch und gewann in 2:31:33 Stunden die Bayernmeisterschaft vor  Sebastian Jost (LAC Quelle Fürth) in 2:34:22 std.  

Welche Qualität Meißgeier bei der Hitzeschlacht von Würzburg an  den Tag legte, zeigt auch der geringe Vorsprung von Gesamtsieger Mulu Deresa aus Äthiopien, der Meißgeier zwischenzeitlich mehr als 10 Minuten voraus war, am Ende aber völlig einbrach und im Ziel mit 2:29:04 std nur etwas über zwei Minuten gegenüber ‚MM’ im Vorteil lag.  Der zweite Rang in der Gesamtwertung des ‚13. iwelt marathon würzburg’ wurde Meißgeier  mit einem ansehnlichen Preisgeld ‚versüßt’.

 


14. Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportfest

Treuen/ Vogtland

 

Mit einer Reihe von bemerkenswerten Klassensiegen glänzten die Leichtathleten der LG Hof beim 14. Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportfest in Treuen (Vogtland).

Carina Hegewald (PTSV),  gewann den Weitsprung der Frauen mit 4,64 Meter, Jonas Schubert (TSV) war Schnellster bei den Männern über 100 Meter in 11,62 Sekunden.

 Hervorragend die jugendlichen Sprinter Sören Rubner und Lars Ritter (beide TSV),  die im 100-m-Nieselregen-Finale der U18 in 11,74 bzw. 11,75 Sekunden auf den Plätzen eins und zwei mit neuen Bestzeiten durchs Ziel jagten. Ritter markierte zudem bei seinem  überlegenen Sieg im Weitsprung mit 6,14 Meter einen weiteren persönlichen Rekord.

Den Weitsprung der W 13 führt Isabell Jahreiß (ATSV Oberkotzau),  mit 4,38 m an.

 

 


Hofer Schützen schauen nach Dänemark

 Deutsche Damenmannschaft holt Bronze bei der EM

Die Luftpistolen-Damenmannschaft des Deutschen Schützenbundes hat am 01. März bei der Europameisterschaft mit Luftdruckwaffen im dänischen Odense die Bronzemedaille geholt. Bei den Wettkämpfen in der drittgrößten Stadt Dänemarks, auf der Insel Fyn gelegen, starteten insgesamt 550 Schützen aus 44 Nationen. Die drei Damen hatten sich Mitte Januar in Neumarkt für die Teilnahme qualifiziert.

In der Einzelwertung verpasste Munkhbajar Dorjsuren aus München um nur einen Ring das Finalschießen. Mit 379 Ringen kam die Schützin auf Rang 12. Claudia Verdicco-Krause aus Buchheim erreichte mit 376 Ringen den 24. Platz und die Hofer Sportschützin Sandra Hornung wurde mit 375 Zählern nur knapp dahinter auf Platz 26 gesetzt. Beide hatten sich mit einer durchwachsenen Serie mit 90 Ringen die Chance auf die vorderen Ränge verbaut. Auf diesem Schießstand waren allerdings die Ergebnisse aller Luftpistolen-Schützen nicht besonders gut. Sandras erste Aussage dazu war: „ Der Stand war sehr schwierig und das Niveau richtig schlecht.“

 

Die Europameisterin 2013 kommt aus Frankreich. Celin Goberville hatte sich mit 385 Ringen für das Finalschießen qualifiziert. Für den Finaleinzug reichten jedoch schon 380 Ringe, so wenig wie lange nicht mehr bei so hochklassigen Wettkämpfen.

 

Aufgrund der geschlossenen Mannschaftsleistung konnte das Deutsche Damentrio mit den 1130 Ringen hinter Serbien, 1134 Ringe, und der Ukraine mit 1133 Ringen sich den 3. Platz sichern. Gefolgt wurde die Mannschaft um die Krötenbrucker Pistolenschützin von den Damen aus Russland, die nur einen Ring weniger erzielt hatten. Somit bringt die erfolgreiche HSSV-Schützin erneut eine Bronzemedaille nach Hof.

 

 

Einen Tag später nahm Sandra zusammen mit Christian Reitz, dem erfolgreichen Olympiateilnehmer vom letzten Jahr, an einem vom Internationalen Schießsportverband neu geschaffenen Wettbewerb teil. Mannschaften, die aus zwei Teilnehmern, jeweils eine Dame und ein Herr, bestehen, treten im Vorkampf mit je 25 Schuß an. Team Germany holte sich mit  239 Ringen (Sandra) und 241 Ringen (Christian) und dem vierten Rang eine hervorragende Ausgangssituation und lies 18 Teams hinter sich. Es gab dann ein Halbfinalschießen zwischen den  1.Platz (Team Serbien-2) und dem 3.Platz (Team Ukraine-2), das Serbien-2 gewann. Das zweite Halbfinalschießen zwischen den 2.Platz (Team Russland-2) und Team Germany gewannen die beiden Deutschen. In diesen Halbfinals schießt jeder Teilnehmer nach einer kurzen Probezeit 5 mal 1 Schuß auf Wertung. Nach jedem Schuß wird das Teamergebnis mit 10-tel-Wertung ermittelt und das bessere Team erhält einen Punkt.Das Team, das zuerst 4 Punkte erreicht hat ist Sieger. Im Halbfinale hatten die beiden Deutschen 4:2 Punkte. Im Finale werden die Regeln noch verschärft. Es hat jeder nur 1 Minute Vorbereitungszeit, keinen Probeschuß und es müssen nur 3 Punkte erreicht werden. Hier traf das Deutsche Team dann auf das gemischte Doppel aus Serbien-2. Nach dem ersten beiden Durchgängen lagen Sandra und Chistian mit 0:2 Punkten im Rückstand, beim dritten und vierten Durchgang konnten Sie jedoch aufholen und das Ergebnis auf 2:2 ausgleichen. Trotz der enormen Anspannung vor dem letzten und entscheidenten Schuß behielten die beiden Deutschen die Nerven besser als die beiden Serben und konnten dieses Match mit 3:2 gewinnen. Sie gewannen somit diesen Wettbewerb vor  Serbien-2 (2.Platz), Ukraine-2(3.Platz) und auf dem undankbaren 4. Rang Russland-2.

Durch diesen Sieg hat die erfolgreiche Hofer Sportschützin wieder Edelmetall in die Sportstadt Hof geholt.


 

Markus Meißgeier, LG Hof / TSV, ist

Bayerischer Meister 2013 im Halbmarathon

 Ruhstorf/Rott/Niederbayern  

 

Fast im Alleingang holte sich Markus Meißgeier (LG Hof / TSV) in Ruhstorf, Landkreis Passau, bei den Bayerischen Meisterschaften 2013 im Halbmarathon den Titel. Der flache, drei Kilometer lange  Rundkurs in der niederbayerischen Marktgemeinde war für schnelle Zeiten wie geschaffen.

Nach sieben Umläufen hatte Meißgeier im Ziel für die 21,0975 Kilometer mit 1:08:33 Stunden ein überragendes Resultat auf dem Zeitdisplay stehen, Vizemeister Marco Bscheidl (LG Passau) musste mit einem Rückstand von 46 Sekunden auf ‚MM’ die Überlegenheit des 30-jährigen Bundeswehrangehörigen aus Zollgrün anerkennen.

Meißgeiers spontaner Kommentar nach dem Triumph in Ruhstorf: „Geiler Wettkampf, geile Strecke. Mit der Zeit von 1:08:33 Stunden nach einem Solorennen bin ich hochzufrieden und überglücklich“

 

 


International Shooting Competition of Hannover

 

Sandra Hornung wieder international erfolgreich

 

 

Die Hofer Schützin Sandra Hornung trat bereits am Freitag, also direkt nach der Sportlerehrung in der neuen Hofer Jahnturnhalle, beim internationalen Wettkampf mit insgesamt fast 1500 Starts in Hannover an. Es waren fast alle europäischen  und auch einige asiatische Länder wie z.B.: Indien gemeldet.

Das Starterfeld von insgesamt 34 Schützinnen in der Sportpistole musste vormittags zum Präzisionsschießen antreten. Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck schoß die Serien 94, 96 und 97 Ringe. Das Ergebnis von 287 Ringen reichte hier auf einen Platz unter den besten zehn Schützinnen. Allerdings stand am nachmittag noch das Duellschießen auf dem Programm. Hier erreichte Sandra die Serien 89, 86 und 93 Ringe. Dieses Ergebnis, 555 Ringe, reichte für einen 21. Platz. Die beiden Mannschaftskameradinnen Julia Hochmuth (527 Ringe/30. Platz) und Monika Karsch (581 Ringe/2. Platz) brachten die HSSV-Schützin mit der Deutschen Mannschaft hinter den Mannschaften aus der Tschechischen Republik, Österrreich und Kasachstan zum undankbaren vierten Platz nach vorn.

Beim zweiten Wettkampf am Samstag mit der Luftpistole lief es für Sandra etwas besser. Im Vorkampf konnte Sie sich mit den Serien 90, 97, 96 und 95 und gesamt 378 Ringen auf den 4. Platz vor und kam somit ins Finalschießen. Dies wurde nach den neuen Regeln durchgeführt und somit wurden unter den 8 Teilnehmerinnen die „Karten neu gemischt“. Die Hoferin konnte 5 Konkurrentinnen mit den Einzelergebnissen in der Zehntelwertung hinter sich lassen und ordnete sich mit 179,9 Ringen, 0,2 Ringe hatten auf die Zweite gefehlt, auf dem Bronzeplatz ein. Ihre Mannschaftskollegin Monika Karsch konnte zwei Schuß mehr schießen und kam mit 199,7 Ringen auf Silber hinter der Ungarin Adrienn Nemes mit 201,0 Ringen.

Die beiden Deutschen Damen hatten natürlich für die Mannschaft einen hervorragenden Grundstein gelegt, so dass Julia Hochmuth mit 374 Ringen (12. Platz) locker den ersten Platz in der Mannschaftswertung für die Deutschen bestätigen konnte. Auf den zweiten Platz kamen die Damen aus Ungarn gefolgt von der Mannschaft aus Kasachstan.

Auch hier ist wieder deutlich zu erkennen, wie knapp die Ergebnisse im internationalen Schießsportgeschehen beieinander liegen, trotzdem ist es der Sportschützin der Schützenbrüder Krötenbruck gelungen wieder einmal Edelmetall nach Hof mitzubringen.

 


Stadt Hof ehrt die sportlich erfolgreichsten Hofer

 

 


 

Benefizlauf „Menschen laufen für Menschen“ des

Rotary-Club Hof-Bayerisches Vogtland

 

in Zusammenarbeit mit dem Hofer Sportverband e.V.

223 Teilnehmer erlebte der Benefizlauf „Menschen laufen für Menschen“, den der Rotary-Club Hof-Bayerisches Vogtland in Zusammenarbeit mit dem Hofer Sportverband e.V. nun bereits zum 11. Mal initiierte. 9 oder 14 Kilometer hatten Läufer/innen, Nordic-Walker, Jogger und Wanderer auf den vom Therapeutisch-Pädagogischen Zentrum (TPZ) Am Lindenbühl  durch das Untreutal führenden Strecken zur Auswahl. Nach dem Startkommando durch Rotary-Präsidentin Kerstin Dolde, asssistiert  von Chef- Organisator Prof. Dr. Matthias Schürmann und Sportverbandspräsident Dominik Zeh wurde wenig später zum „Stundenlauf für Kinder“ aufgerufen. Rund um das TPZ war eine ‚Schleife’ abtrassiert worden, die der Nachwuchs möglichst oft durchlaufen sollte. Jeder absolvierte Kilometer brachte einen Euro in die Kasse.. Zunächst aber bat D. Zeh die ‚kleinen Athleten’ zu einer kurzen Aufwärm- und Dehnungs-Gymnastik. Nach intensivem ‚Stretching’ ging es dann mit großem Hallo auf die Runde. Über 70 Kinder warteten mit einer Gesamtleistung von 342  Kilometern auf..

 


Lauter Sieger!

Die erfolgreichen Sportabzeichen-Prüflinge der Schulen bei der Siegerehrung im Rathaus zusammen mit Oberbürgermeister Dr  Harald Fichtner, Sportamtsleiter Peter Hetz und Sportbürgermeister Bernd Scherdel (hintere Reihe)

 

Für die Vereine nahmen Susi Herrmann (TSV / 1. Platz) und Udo Jahreiß,  2. Vors und Sportleiter der LG Hof, Zweiter von links, das Preisgeld entgegen;

im Bild von links weiter:

BLSV-Kreisvorsitzender Gerhard Rödel, Oberbürgermeister Fichtner, Sport-BM Scherdel.

27. Sportabzeichen-Wettbewerb

der Stadt Hof;
Siegerehrung  2 0 1 2 

H o f -  Ratsstuben

 

Der Sportabzeichen-Wettbewerb der Stadt Hof für Schulen und Vereine  ist zwar in die Jahre gekommen, von seiner Anziehungskraft hat er nichts eingebüßt.

 

14 Schulen, zwei mehr als 2011,  und die obligatorischen Vereine TSV 1861 und LG Hof, haben sich am Fitness-Test ’12 beteiligt.

577 Prüfkarten kamen von Schulseite, wobei erneut die ‚Überlegenheit’ der Mädchen mit 348 Abzeichen zu Tage trat, während die männliche Konkurrenz nur 229 erfolgreiche ‚Absolventen’ vorweisen kann. Die Sportvereine allerdings hat der Wettbewerb noch immer nicht erreicht. Nur TSV Hof 1861 und  LG Hof sind seit Jahren dabei und ‚punkteten’ mit 53 bzw 10 Ehrenzeichen.  

 

Bei der Siegerehrung, der nun bereits 27., in den Ratsstuben lobte Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner gleichermaßen die Fitness der erfolgreichen Sportabzeichen-Bewerber, wie das Engagement der Sponsoren Sparkasse Hochfranken, VR Bank, Privatbrauerei Scherdel, Stadtratsfraktionen von CSU, SPD und FAB sowie Hofer Sportverband, die insgesamt 2050 € an Preisgeld bereit gestellt hatten.

 

Schulsieger 2012 ist die Angerschule-Grundschule, die mit 57,41 Prozent Anteil an der Gesamtschülerzahl  (31 Abzeichen) nun schon zum fünften Mal als Gewinner hervorging. Auf Platz zwei rangiert die Hofecker Grundschule (56,82 % / 88 Abzeichen) vor der Grundschule Hof-Krötenbruck (52,71 % / 129 Abzeichen).

Seit 1985, dem „Geburtsjahr“ des Wettbewerbs, sind insgesamt 16602 Sportabzeichen-Prüfungen abgenommen worden, 15334 in Schulen, 1068  in Vereinen.

 


 

 

Schüler-Hallenmeisterschaften 2013 des Kreises Hof – Wunsiedel

Neue Jahnhalle in Hof besteht Feuertaufe als Leichtathletik-„Arena“

– insgesamt ‚tummeln’ sich 130 kleine Athleten in der neuen Sportstätte

Mit den Schüler-Hallenmeisterschaften der Klassen U14 und U12 des BLV-Kreises 4 Hof – Wunsiedel hat die  neue Jahnhalle in Hof ihre Feuertaufe als  Leichtathletik-„Arena“ bestanden.

Gleichzeitig ging mit den Titelkämpfen die Indoor-Saison 2013 zu Ende.

In der Jahnhalle lieferte sich der Nachwuchs der LG Fichtelgebirge, der LG Hof, des TV Helmbrechts und der LAV Naila spannende Wettkämpfe. Wie stets bei den Hallenmeisterschaften schlugen bei den Rundenstaffeln die Wellen besonders hoch, beliebteste Disziplinen beim Nachwuchs bleiben Sprint und Weitsprung.

 

Während am Vormittag die Klassen U14 und U12 ihre Kreismeister/innen 2013 in den Disziplinen 35 m, Hochsprung, Weitsprung und 4 x 1 ½ - Runden-Staffel  ermittelten, suchten am Nachmittag im Teamwettbewerb „Kinderleichtathletik“ die ganz kleinen Athleten der Klassen U10 männlich/weiblich (M/W 9/8, Jahrgang 2004/2005) ihre Besten.

 

Der Nachwuchs der LG Hof vereinigte mit 19 Kreismeistertiteln  (16 Einzel, 3 Staffeln) das Gros an Goldmedaillen.

Nur drei Athleten gelang in den Einzelwettbewerben der ‚Hattrick:’

 

U14 (M13):

Paul Kißwetter (LGF/FC Wacker MAK) 35 m 5,2 Sekunden Hoch 1,47, Weit 4,44

U14 (W13):

Annika Kasper (LG Hof/PTSV)  - 35 m 5,7 Sekunden, Hoch 1,26, Weit 4,42 m

U12 (W10):

Jil Höhne (LG Hof) – 35 m  5,9 Sekunden, Hoch 1,15, Weit 3,70 m

 

Beim neuen Wettkampfsystem „Kinderleichtathletik“ mit Hindernis-Pendelstaffel, Team-Weitsprung, Ball-Druckwurf und Biathlonstaffel ist der Mannschaftsgeist gefragt. Um den Sieg in der Teamwertung. stritten

die Crew„Fichtelluchse“ (LGF) und „Wilde Kerle“ (LG Hof) besonders heftig.. Am Ende gab es ein Patt und mit jeweils sechs Punkten standen beide Gruppen als gemeinsame Sieger fest.
Ergebnis:

 

1.Fichtelluchs                         6 Punkte

1. „Wilde Kerle“                       6 Punkte

3. Oberkotzau                         13 Punkte

4. Hofer  Springmäuse             14 Punkte

5 „Junge Wilde“ (LG Hof)          16 Punkte

6..Rennmäuse                         21 Punkte

 

Mit ihrer großen Schar an Helfern brachte die ausrichtende LG Hof die fast 7-stündigen Meisterschaften bestens  über die Bühne. Bei 130 Teilnehmern waren der  neue LG-Kampfrichter-Obmann Florian Hegewald und das Wettkampf-Büro unter Leitung von EDV-Koordinator Dirk Kind. besonders gefordert.

 


Pui San Yau gewinnt die

"Bayern-Treffer"-Trophäe

im Monat Februar

 

Es ist das Finale der Bayerischen Hallenmeisterschaft der Frauen um den E.ON Bayern Cup in Speichersdorf zwischen Titelverteidiger FC Memmingen und dem 1. FFC Hof. Das Spiel ist ausgeglichen, ein Duell auf Augenhöhe. In der achten Spielminute passt Nicole Munzert in den Rückraum auf Pui San Yau, die mit einem satten Schuss zum 1:0 für Hof trifft. Memmingen drückt vergeblich auf den Ausgleich. Schluss, aus, vorbei! Der 1. FFC Hof gewinnt das Endspiel gegen den FC Memmingen 1:0 und setzt sich zum zweiten Mal nach 2011 wieder die bayerische "Hallenkrone" auf. "Ich habe mich so sehr konzentriert, dass ich das Ding nicht ganz so weit übers Tor jage", gestand die aus Hongkong stammende Offensivkraft der Oberfränkinnen. Mit ihrem Finaltor hat Pui San Yau jetzt auch noch die Abstimmung zum "Bayern-Treffer des Monats" Februar gewonnen. "Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet!", freute sich die stellvertretende Spielführerin der Hoferinnen. "Ich dachte, dass ich bei der Abstimmung keine Chance gegen die Bundesliga-Mädels vom FC Bayern München und SV Frauenbiburg hätte. Aber das ist toll! Jetzt muss der Trainer uns erstmal einen ausgeben!"

Bevor die Oberfränkin 2008 zum 1. FFC Hof in die Bayernliga wechselte, schnürte sie ihre Fußballschuhe für den FC Eintracht Münchberg. "Ich wollte einfach höherklassiger spielen", erklärt die 27-Jährige, die bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft 2011 in Aichach sogar zur besten Spielerin des Turniers gewählt wurde. Im Ligabetrieb hingegen läuft es für sie und ihre Teamkolleginnen nicht ganz so erfreulich wie bei den Hallenturnieren. Nach einem etwas holprigen Saisonstart findet sich der 1. FFC Hof im Tabellenmittelfeld wieder. "Mit dem Aufstieg in die Regionalliga haben wir nichts mehr zu tun. Aber wir haben immer noch Platz zwei oder drei als klares Saisonziel im Visier."


 

1. FFC Hof

neuer Bayerischer Hallenmeister

 

Grenzenloser Jubel beim 1. FFC Hof! Der Oberfränkische Vizemeister hat sich nach 2011 erneut den Titel bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft der Frauen um den E.ON Bayern Cup 2013 - präsentiert von E.ON Bayern Vertrieb - gesichert. In der Speichersdorfer Sportarena entthronte Hof im Endspiel Titelverteidiger FC Memmingen und gewann 1:0. Mit ihrem dritten Turniertreffer erzielte Pui San Yau das Finaltor. "Ein überragendes Gefühl! Die Mädels haben sich den Titel verdient. Sie haben sich von Spiel zu Spiel gesteigert und waren immer konzentriert bei der Sache. Die mit Abstand zwei besten Mannschaften standen im Finale. Ich bin stolz auf meine Mädels!", freute sich Claus Siehr, Trainer des 1. FFC Hof.

 


Nordbayerischen Hallenmeisterschaften in Fürth

 

Der Leichtathletik-Nachwuchs der LG HOF hat bei den  Nordbayerischen Hallenmeisterschaften in Fürth aufhorchen lassen.

 

 

Katharina Stader (TSV) gewann in der Quelle-Arena am Finkensteig den Titel im Hochsprung der weiblichen Jugend U18 mit persönlicher Bestleistung von  1,56 m.. Vizemeisterin im Stabhochsprung

 

der W U18 ist Melina Heilmann (TSV) mit 2,90 m.

 

Fünf Podestplätze gab es für den LG-Nachwuchs an gleicher Stelle bei den Titelkämpfen der U20, U16 und der Altersklasse M/W 13.

 

Moritz Persitzky (TSV) holte in der U16 zwei Goldmedaillen über 60 m Hürden in 9,00 sec und im Hochsprung mit 1,77 m. Im Weitsprung ergatterte sich Fabian Jäckel (IfL) im Weitsprung mit 5,35 m 'Bronze',

 

dasselbe Edelmetall fiel im 800-m-Rennen der U20 an Jakob Könner (TV Konradsreuth) in 2:12,35 min.

 

Sensationell gewann Isabell Jahreiß (ATSV Oberkotzau), mit knapp 13 Jahren die Jüngste im Feld der 23 Teilnehmerinnen der Jugend U16 (W14), den Weitsprung mit 4,87 m.  

 


 

 

40. Tannaer Silvesterlauf

Markus Meißgeier, LG Hof/TSV,

gewinnt zum achten Mal in Folge

 

Siege auf der ganzen Linie gab es für die Läufer der LG Hof beim 40. Tannaer Silvesterlauf.

 

Markus Meißgeier, 30, der im Ortsteil Zollgrün der 4000 Einwohner zählenden thüringischen Kleinstadt Tanna zu Hause ist, gewann zum achten Mal in Folge das

Hauptrennen über 10 km in 31:12 Minuten vor seinen Teamgefährten Daniel Rosenberg (ZVF) in 34:20 (1. M 20)  und Frank Püchel (IfL) in 34:58 Minuten (2. M 30) .In dieser Besetzung holte das LGH-Trio auch überlegen den ersten Platz in der Mannschaftswertung.

 

Im Nachwuchsbereich waren über 3800 Meter (= 2 Stadtrunden) Jakob Könner (IfL) bei der männlichen Jugend U18 in 15:07 Minuten und Valentino Masi (SpVgg Bayern) in der M 14 in 15:41 Minuten nicht zu schlagen. 

 

 

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