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Sensationell gut:

Alexander Brosche (LG Hof/SpVgg Bayern)

Bayerischer Vizemeister im Kugelstoßen der Männer mit neuer Bestmarke von 16,12 m

Bayerische Hallenmeisterschaften

Männer, Frauen und U 18

in F ü r t h

 

Gegensätzlicher hätte der Wettbewerb im Kugelstoßen der Männer bei den Bayerischen Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen und U 18 in Fürth  für Alexander Brosche (LG Hof/SpVgg Bayern) gar nicht sein können. Nach verheißungsvollem Auftakt mit 15,20 und 15,21 Meter, ein Fehlversuch im ‚Dritten’ und daran anschließend ein „Loch“ mit „nur“ 14,10 Meter. Im fünften Durchgang aber ließ es der 27–jährige Verwaltungsfachangestellte richtig krachen. 16,12 Meter – neue Bestmarke und der bayerische Vizemeistertitel! Großer Jubel beim hochgewachsenen Modellathleten und seiner Frau, in Persona auch Betreuerin, Birgit. Auch eine Erklärung hatte Brosche für seine Leistungsexplosion  parat: ich trainiere nicht mehr so verbissen und häufig wie früher, und wenn ich nicht aufgelegt bin, lass ich auch mal eine Übungseinheit sausen. Mein Sport soll Spaß machen, ich muss nicht jedes Mal Bestleistung bringen.

 

 Sportliche Tänzerinnen und Tänzer auf den Prunksitzungen der Narhalla Hof 2012

 

 


 

Sportabzeichenwettbewerb der Stadt Hof 2011

 

 

 

von links: Anna Summerer, Sarah Fritsche, Elke Czeschik, Lea Groß, Marina Ludwig, Hans Neiß, Anna Czeschik, Juliane Goldmann, Ulrich Rothemund, Christian Heinrich, Celina Czeschik, Laura Schmidt, Jakob Giebermann, Luca Schmidt, Steffi Franz, Geschäftsführer Claus Müller, Florian Puchta, Sabine Rothemund, Peter Rothemund, Christel Wenzl, Bereichsleiterin Bäder Michaela Franke

Schwimmmarthon 2012

 

Auch in diesem Jahr war das 24-Stunden-Schwimmen ein großer Erfolg. Viele fleißige Helfer von HofBad GmbH, Schwimmverein Hof, Schwimmabteilung der IfL Hof, Wasserwacht, DLRG und der Stadtwerke Hof machten die Nacht zum Tag und somit die Großveranstaltung möglich. Die Nachtdisco und das durchgehende Angebot des Cafè-Betreibers lockten neben den Teilnehmern zahlreiche Zuschauer ins Bad. Einige Glückspilze räumten bei der Tombola ab. 
437 Teilnehmer schwammen, was das Zeug hielt und schafften fast 1,4 Millionen Meter.
Im Anschluss an den 24-stündigen Schwimmmarathon wurden die Gewinner ermittelt. 

Längste Strecke Damen:
1. Franz, Steffi - 40.000 m
2. Puchta, Susann - 12.450 m
3. Fritsche, Sarah - 11.850 m

Längste Strecke Herren:
1. Rothemund, Peter - 54.000 m
2. Puchta, Klaus - 34.800 m
3. Puchta, Florian - 26.050 m

Seniorenwertung Damen nach längster Strecke:
1. Wenzl, Christel, geb. 26.12.1934 - 6.650 m
2. Summerer, Anna, geb. 01.12.1936 - 5.250 m
3. Fickenscher, Helga, geb. 12.02.1945 - 2.500 m

Seniorenwertung Herren nach längster Strecke:
1. Neiß, Hans, geb. 27.05.1936 - 21.150 m
2. Münch, Klaus, geb. 08.03.1943 - 13.100 m
3. Meyer, Johannes, geb. 18.06.1937 - 10.00

Familienwertung:
1. Fam. Puchta (4 Pers.) - 86.900 m
2. Fam. Rothemund (4 Pers.) - 77.500 m
3. Fam. Czeschik (3 Pers.) - 31.500 m

Vereinswertung:
1. Schwimmverein Hof 1911 - 434.600 m
2. IfL Hof - 229.750 m
3. DLRG Hof - 154.080 m

 

Firmenwertung:
1. Thies Consult GmbH (3 Pers.) - 53.050 m
2. Kita Berg (3 Pers.) - 7.300 m
3. Landesamt für Umwelt, Hof (2 Pers.) - 49.150 m

 

 


Jonas Schubert

Nathalie Zakrzewski

NORDBAYERISCHE HALLENMEISTERSCHAFTEN DER MÄNNER, FRAUEN und JUGEND U 18 -  F ü r t h

Erfolgreich schnitten die Leichtathleten der LG Hof bei den Nordbayerischen Hallen-Meisterschaften der Männer, Frauen und Jugend U 18 in Fürth ab

Jonas Schubert (TSV), Foto!,  holte sich nach 1 1/2 Jahren durch Verletzung bedingter Wettkampfabstinenz über 60 m der Männer den Titel in 7,10 s und blieb nur drei Hundertseetelsekunden über seiner Bestmarke (7,07 s). Im Hochsprung der Frauen gewann Nathalie Zakrzewski (TSV), Foto,  die Silbermedaille mit 1,59 m hinter der höhengleichen Siegerin Katharina Hattenbauer aus Schweinfurt.

Niklas Schardt und Melina Heilmann (beide TSV) sind Bronzemedaillengewinner im Hochsprung (1,71 m) bzw. im Stabhochsprung (2,60 m) der U 18.

Erfolgreiche Silvesterläufer der LG Hof

v.l. Meike Harteinstein (2. WJB); Carl-Philip-Petri (9. / 3. M 20) Alemu Tufu Tirfesa (1.) und Konrad Rogler (2. / 1. M 30) gewannen auch die Teamwertung, Jakob Könner (IfL), ganz rechts, behauptete  in der A-Schülerklasse M 14, Rang 2. Markus Meißgeier (Mitte), Frank Püchel (links) und Daniel Rosenberg belegten in dieser Reihenfolge die Plätze 1 bis 3 auf der Langstrecke über 10000 Meter mit der Maßgabe, dass auch der Sieg in der Mannschaftswertung an die Hofer Startgemeinschaft fiel.

Der „Hofer Äthiopier“  Alemu, Tufu Tirfes, 22, (TSV) siegte bei seinem ersten Start in Tanna auf der Stadtrunde über 3600 m ganz überlegen.  Markus Meißgeier (LG Hof/ZV Feilitzsch) ist nach sieben Siegen der „Rekordmann von Tanna“ auf der Langstrecke über 10000 m

 

39. Tannaer Silvesterlauf

Tanna / Thür

 

Jede Menge Siege und gute Platzierungen fuhren die Akteure der LG Hof beim 39. Tannaer Silvesterlauf ein.

Auf der  Stadtrunde über 3600 Meter war der ‚Hofer Äthiopier’ Alemu Tufa Tirfesa (TSV)  in 11:52 Minuten nicht zu schlagen; seine Teamgefährte Konrad Rogler (PTSV) belegte in 12:59 Minuten Platz zwei (1. M 30) und USA-Student Carl-Philipp Petri (Ifl) sorgte mit dem neunten Rang in 13:58 Minuten (3. M 20),  dass das Hofer Trio (Tirfesa – Rogler – Petri) mit 12 Punkten auch als Sieger in der Mannschaftswertung hervorging.

Zweite Plätze belegten Jakob Könner (Ifl) bei den A-Schülern M 14 in 15.33 und Meike Hartenstein (SpVgg Bayern) bei der weiblichen Jugend B in 16:53 Minuten.

Auf der Langdistanz über 10000 Meter gab es für die Konkurrenz überhaupt nichts zu holen. Markus Meißgeier (LG Hof /ZV Feilitzsch) holte auf seiner Hausstrecke in 32:24 Minuten zum siebten Mal den Sieg, kein anderer Läufer  war in Tanna  so erfolgreich wie der 29-jährige Zollgrüner. Nachdem Frank Püchel (IfL) und Daniel Rosenberg (ZV Feilitzsch) in 34:21 bzw .34:40 Minuten auf den Rängen zwei und drei im Ziel an der Wettera-Turnhalle einkamen,  stand der Erfolg in der Mannschaftswertung mit der Idealpunktzahl sechs nie in Frage.


 

 

Finalkampf des Jugendrundenschießen der Sportschützen des Gaues in Krötenbruck

 

"Nachwuchsschützen

schießen Top-Ergebnisse"
 

Der Endkampf des Jugendrundenschießens 2011 des Gaues Nord-Ost Oberfranken der Schützenjugend fand am Samstag in Hof-Krötenbruck statt.

 

Im Schützenheim der Schützenbrüder Krötenbruck trafen zum Finalschießen die besten 8 Jugendlichen der Vorkämpfe in den Disziplinen Luftpistole und Luftgewehr aufeinander. Es war für die jungen Schützen und Schützinnen eine neue Art von Wettkampf, da hier nur die Einzelleistung gewertet wird. Zu Beginn wurde ihnen der Ablauf und die Wertung durch den Wettkampfleiter und 3. Gaujugendleiter Günter Hornung erklärt.

Dann begann mit den Luftgewehrschützen der spannende Wettkampf. Auf Platz 1 in den Vorkämpfen war Christian Ludwig, gefolgt von Marina Mäusbacher und Miriam Trautmann. Platz 4 und 5 teilten sich Max Bujak und Nicole Kormann. Auf Rang 6 schoß  Philipp Schwientek, gefolgt von Moritz Dietel. Bereits bei Beginn war klar, dass sich die beiden Schützinnen auf dem zweiten und dritten Platz mit einer Differenz von 1,2 Ringen nichts schenken werden. Dies bestätigte sich auch im Finale. Bereits nach dem ersten Wertungsschuss holte Miriam Trautmann auf. Nach dem vorletzten Wertungsschuß waren die beiden ringgleich. Marina Mäusbacher konnte sich jedoch wehren und machte mit einer 10,1 beim letzten Schuß den Sack zu. Es gab beim 4. Wertungsschuss jedoch eine andere Überraschung: Nicole Kormann und Philipp Schwientek schafften es, den Abstand von 0,3 bzw 1,7 Ringen einzuholen und den vor ihnen liegenden 5. Moritz Dietel zu schlagen. Das beste Finalergebnis wurde von Christian Ludwig mit 101,5 Ringen geschossen, der damit seinen ersten Platz verteidigte. Die Zweite blieb, wenn auch sehr knapp, Marina Mäusbacher. Den dritten Platz verteidigte Miriam Trautmann, gefolgt von Nicole Kormann und Philipp Schwientek.

Im Anschluß folgte gleich das Finalschießen in der Luftpistolendisziplin. Der Führende, Haico Hornung musste seinen Platz gegen Timo Bujak verteidigen. Mit etwas größeren Abstand startete Simon Probst auf Platz 3 und Tobias Matuschek auf Stand 4. Den letzten Finalplatz nahm Benedikt Weiß ein. Beim ersten Schuss konnte Timo bereits die Differenz zum ersten etwas verkleinern, doch Haico wehrte sich bis zum 8. Finalschuß. Dann erlaubte er sich eine kleine Konzentrationsschwäche und musste den ersten Platz an Timo abgeben, der auch am Ende Erster wurde, gefolgt von Haico Hornung und Simon Probst (beide aus Hof). In der restlichen Reihenfolge ergaben sich keine Änderungen.

Gleich danach folgte dann noch das Mannschaftsfinale der Luftgewehrschützen, bei dem jeweils zwei Schützen einer Mannschaft antraten. Als Mannschaften waren jeweils die Gruppenersten der drei LG-Gruppen gesetzt. Vor dem Finale war die SG Schwarzenhammer mit einem Duchschnitt von 376,3 Ringen auf Rang 1, gefolgt von der Schützenabteilung des PTSV Hof mit 375,7 und SV Köditz mit 341,8 Ringen. Wegen der Differenz der beiden ersten Mannschaften von nur 0,6 Ringen versprach dieser Wettkampf große Spannung. Die beiden Teilnehmer aus Schwarzenhammer hielten die Differenz bis zum vorletzten Wertungsschuß. Dort konnten sie jeweils eine gute Neun setzen, die beiden von der PTSV schossen jedoch jeweils eine Zehn. Jetzt hatten die Hofer die Nase vorn, hielten dies auch beim letzten Schuß durch und wurden somit mit 945 Ringen und einen Abstand von 2 Ringen vor Schwarzenhammer Mannschaftssieger. Der dritte Platz ging an Köditz mit 874,8 Ringen.

 

Mit diesen drei Finalschiessen war das Jugendrundenschießen des Gaues abgeschlossen und es konnten gleich im Anschluss die Sieger geehrt werden.

 

Die Einzelsieger waren :

Luftgewehr : 1. Christian Ludwig (484,8 Ringe), 2. Marina Mäusbacher (476,6 Ringe), 3. Miriam Trautmann (475,6 Ringe), 4. Max Bujak (473,6 Ringe), 5. Nicole Kormann (470,3 Ringe)

Luftpistole: 1. Timo Bujak (436,1 Ringe), 2. Haico Hornung (434,8 Ringe), 3. Simon Probst (420,0 Ringe), 4. Tobias Matuschek (412,6 Ringe), 5. Benedikt Weiß (391,9 Ringe).

 

Die Mannschaftsieger waren:

Luftgewehr:

Platz 1: PTSV Hof

Platz 2: SG Schwarzenhammer

Platz 3: SV Köditz

 

Luftpistole:

Gruppe 1: SG Oberkotzau

 

Anschließend wurden die Besten der Jahrgangsmeisterschaft in insgesamt vier Disziplinen – Luftgewehr, Luftpistole, Kleinkalibergewehr-Liegend und Kleinkaliber Sportpistole geehrt. Es hatten etwa 70 Jugendliche und Schüler des Gaues Nord-Ost am Schießen teilgenommen.

 

Bereits bei der Bekanntgabe der Ergebnisse durch den 2. Gaujugendleiter Roger Merkle wurde klar, dass im Jahr 2012 diese sportlich fairen Wettkämpfe ihre Fortsetzung erhalten werden und sich die Mannschaften der teilnehmenden Vereine im kommenden Jahr gegenseitig nichts schenken wollen. Es werden also wieder ein spannende Wettkämpfe werden


 

 

"Sandra Hornung auf dem Siegerpodest"

 

Die HSSV-Schützin Sandra Hornung trat bereits am Donnerstag beim internationalen Wettkampf  „Grand Prix Tyrol“ mit über 10 teilnehmenden Ländern im österreichischen Arzl bei Innsbruck an. Der erste große Wettkampf nach der Sommerpause lag vor ihr. Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck schoß die Serien 95, 97, 99 und 93 Ringe. Das Ergebnis von 384 Ringen reichte hier auf den 2. Platz. Es lag nur ihre Bayernkaderkollegin Monika Karsch mit 386 Ringen vor ihr. Im anschließenden Finalschießen festigte Monika mit hervorragenden 101,7 Ringen den Siegerplatz. Sandra hatte mit ihrem 98,8  Ringen ebenfalls den zweiten Platz fest in der Hand und selbst das Finalergebnis der drittplatzierten Schützin – Dorisuren Munkbayar ebenfalls aus Bayern – konnte nichts daran ändern. Somit zeigten die drei Damen den ausländischen Mitstreiterinnen was die Pistolenschützinnen aus Bayern können.

Am nächsten Wettkampftag sollten sie dies nochmals unter Beweis stellen. Sandra legt die Serien 97, 96, 96 und 90 vor und blieb aufgrund der letzten Serie auf dem vierten Platz im Vorkampf stehen. Monika Karsch wurde mit 382 Ringen wieder erste im Vorkampf, ihr folgte Sylvia Steiner aus Österreich mit 381 Ringen und Munkbayar Dorisuren aus Bayern. Den vierten Platz konnte Sandra natürlich nicht so einfach hinnehmen und schoß mit 98,8 Ringen das gleiche Finalergebnis wie am Vortag. Dadurch konnte Sie zwei Plätze gewinnen und wurde wieder Zweite. Monika Karsch und Munkbayar Dorisuren konnte ihre Plätze 1 und 3 bestätigen und somit war das bayerische Trio wieder geschlossen auf dem Siegerpodest.

Die Hoferin teilte nach dem Wettkampf mit, dass ihr dieser Wettkampf aussergewöhnlich gut gefallen hat. „Das Ambiente, das Wetter, das Hotel am Berg waren einfach ganz toll !“ sagte Sandra.

 


 

 

Verabschiedung im Hofer Sportverband

 

Albrecht Alberter, Präsident des Hofer Sportverbandes e.V. von 2008 bis 2011, stellte sein Amt nach nur einer Wahlperiode aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung.

 

32 Jahre war Klaus Weidner für den Stadtverband für Leibesübungen / Hofer Sportverband e.V. tätig, von 1979 - 1986 als Kassenprüfer, von 1986 bis 2011 als 2. Vorsitzender bzw. Vizepräsident.

 


 

 

 

 

Schwimm-Stadtmeisterschaften

alle Altersklassen

 

 

 

"Der SV Hof stellt 2011 alle Stadtmeister"

im Bild von l.n.r.
Kilian Hermfisse,Ann-Karthrin Fischer, Sportverbandspäsident Dominik Zeh, Verena Denk, Jonas Strunz, SV-Vereinsvorsitzender Jürgen Carnetzki, Lea Strunz, Elias Strunz, Franziska Vogel und Peter Rothemund.

Es fehlt Vanessa Seidel.


 


22. Martinslauf

Friedrich-Rister-Gedächtnislauf

„Siegerehrung“:

- 350 Teilnehmer und 2200 € an Startgeldern und Spenden sind neue „Rekorde“

Pfarrer Martin Gölkel freut sich gemeinsamen mit ‚Chef-Organisatorin’ Helga Rister über die gelungene Veranstaltung

 

 

Ein voller Erfolg war der von der  Christuskirchengemeinde und dem Hofer Sportverband e.V.  veranstaltete Martinslauf auf. Bei der 22. Auflage dieses Benefizlaufes, der seit 2008 auch an den im gleichen Jahr verstorbenen Gründervater und Präsidenten des Hofer Sportverbandes e.V., Friedrich-Rister, erinnert, wurden mit 350 Läufern/innen, Nordic-Walkern und Walkern ein neuer Teilnehmerrekord erzielt. Genauso rekordverdächtig sind die 2200 €, die durch Startgelder und Spenden in die Kassen flossen. Die Mittel werden ausschließlich der Aktion „Brot für die Welt“ zur Verfügung gestellt.

 

Bei der „Siegerehrung“ im Gemeindesaal der Christuskirche würdigte Pfarrer Martin Gölkel die 89-jährige Johanna Sowa (TSV Hof 1861) als älteste Teilnehmerin, die rüstige ‚Powerfrau’ feiert im Januar 2012 ihren 90. Geburtstag! Simon Neumann war mit fünf Jahren der jüngste Teilnehmer und schaffte zusammen mit seiner Oma Heidi die 5-km-Strecke. Als teilnehmerstärkste Gruppe erwies sich einmal mehr die IfL Hof, die mit 89 Akteuren vertreten war.


43. Döbraberglauf

 

Herbstliches Kaiserwetter bescherte Wettergott Petrus den über 200 Teilnehmern des 43. Döbraberglaufes. Das ‚Laufereignis’ richten alljährlich die Interessengemeinschaften für Langstreckenlauf (IfL) Frankenwald Naila, Helmbrechts und Hof aus. Der Startschuss fällt stets am Sportplatz des PTSV Hof an der Ossecker Straße. Den ganz mutigen Langstrecklern steht dann ein 23 Kilometer Lauf über den alten Webersteig zum 795 Meter hohen Frankenwaldgipfel bevor, wer es nicht so lang haben will, kann in Lipperts (14,5 km) und Uschertsgrün (8,5 km) einsteigen.

 

Der Lauf ist seit 1984 Dr. Heinz Laubmann, Gründer der IfL-Vereine, gewidmet. Dr. Laubmann war schon 1968 mit einer kleinen Schar von Gleichgesinnten zum Döbraberg unterwegs.  

 

Bei der 43. Auflage schickte in diesem Jahr die Vorsitzende der IfL Hof, Michaela Franke,  zunächst die Nordic Walker in den Frankenwald. Wenig später gaben Organisator Gerhard Laubmann, Vorsitzender der IfL Frankenwald Naila und Schirmherr Alexander König (MdL) das Startkommando für die einzelnen Laufgruppen. Reinhard Winzer (TSV Rodesgrün) ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, den Döbraberg ‚anzugreifen’. Der 73-jährige Senior  hat alle Läufe zum Döbraberg bestritten. Heuer ließ er etwas ruhiger angehen und machte sich erst  in Uschertsgrün auf den Weg.

 


 

 

 

Oberfränkische Judo-Meisterschaft der Altersklasse U11 in Hof

 

Die meisten der Hofer Judo-Kids bestritten hier ihr erstes offizielles Judo-Turnier und erreichten dabei gleich Klasse-Erfolge.

Viermal Platz eins und sechsmal Platz drei stehen hier für viel Spass und Erfolg unserer Judo-Kids.

 

Foto :

Von links : Lucas Micula (3. Platz bis 27 kg), Valentin Hahn (3. bis 37 kg), Les Domian (3. bis 31 kg), Maria Sesselmann (3. bis 28 kg), Thea Thümmel (1. bis 32 kg), Fabian Bammert (1. bis 38 kg), André Hofmann (1. bis 27 kg), Korbinian Fink (1. bis 33 kg), Emirhan Yigit (3. bis 33 kg), Daniel Maar (3. bis 39 kg), Niklas Wegner (3. bis 31 kg), Lukas Daubner (3. bis 27 kg), Elena Huhn (3. bis 37 kg). Micha Kleinlein (3. bis 42 kg) fehlt.

 

 

 


 

Platz drei für Timo Cavelius beim DJB-Ranglistenturnier in Herne

 

Eine weitere Super-Platzierung erkämpfte der Hofer Judoka Timo Cavelius beim DJB-Ranglistenturnier in Herne.
In der Altersklasse U16 ging er bis 60 kg auf die Matte und gewann die erste Begegnung gegen Markus Putscher (Tura Harksheide) nach zweieinhalb Minuten und mehreren Yuko-Wertungen durch Bestrafung (Hansokumake seines Kontrahenten für vier Passivitätsverwarnungen. Fabio Frank (Judo-Verband Pfalz) fertigte er in Kampf 2 nach nur 30 Sekunden mit einem tiefen Schulterwurf (Seoi-nage) ab. Auch die dritte Begegnung brachte der Hofer mit drei kleinen Wertungen für Seoi-nage ohne Gefahr nach Hause. Die vierte Begegnung in der mit 44 Teilnehmern stark besetzten Gewichtsklasse bescherte ihm den späteren Turniersieger Leon Philipp. Diesem unterlag er durch eine mittlere Wertung für einen tief angesetzten Schulterwurf und kam in die Trostrunde. Hier lief Timo nochmals zur Höchstform auf und kämpfte sich durch jeweils vorzeitige Siege -einmal durch Rollwürger und einmal mit Seoi-nage- ins kleine Finale, wo er gerade einmal zehn Sekunden benötigte, um gegen Tom Grape (JC 90 Frankfurt/Oder) mit einem linken Schenkelwurf (Uchi-mata) vorzeitig zu punkten.

 

 


 

Nordbayerische Titelkämpfe

der Judoka

der Altersklasse U14

 

An zwei Tagen war der PTSV Hof der Ausrichter für die

Nordbayerischen Titelkämpfe der Judoka der Altersklasse U14.

 

126 männliche und 86 weibliche Judo-Kämpferinnen und Kämpfer traten an um sich für die bayerische Meisterschaft zu qualifizieren und dabei möglichst den Titel eines nordbayerischen Meisters zu erreichen.

 

Vom PTSV Hof erkämpften Nina Fleissner und Elissa Kleinlein Podestplätze.

 

Insgesamt sechs Teilnehmer konnten sich für die bayerischen Titelkämpfe qualifizieren :

 

Simon Herbst 5. bis 55 kg

Philipp Guggenberger 5. bis 60 kg

 

Verena Fröhlich 5. Platz bis 48 kg,

Elissa Kleinlein 3. Platz bis 63 kg

Nina Fleissner 3. bis 40 kg

Tina Raithel 7. bis 44 kg

 

 


 

Park & See - Lauf 2011

 

Nico Jahreis (Sportclub Sparkasse  Hochfranken), hat zum zweiten Mal den Halbmarathon beim Park&Seelauf gewonnen! Der 33-jährige Vorjahressieger aus dem thüringischen Gefell war bei der vierten Auflage der von der Stadt Hof und dem Hofer Sportverband e.V. ausgerichteten Veranstaltung unter den 191 Teilnehmern, darunter 151 männliche Akteure, der weitaus schnellste Läufer und landete in 1:14:14 Stunden einen überlegenen Start- und Zielsieg.  

 

Den zweiten Platz belegte Daniel Rosenberg (LG Hof / ZV Feilitzsch) .Der 23-jährige Schützling von B-Trainer Willi Wehner machte im Rennen über die 21,0975 Kilometer eine gute Figur und sicherte sich in 1:18:48 Stunden den Klassensieg in der M 20 (Jahrgang 1982 - 1991).

 

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner ließ es im Blick auf den BMW Frankfurt Marathon am 30. Oktober  relativ ruhig angehen und kam in der Klasse M 45 nach 1:58-23 Stunden als Fünfzehnter ins Ziel.

 

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Hofregatta 2011


20. internationale HofRegatta im Kanusprint auf dem Tauperlitzer See
Juniorenweltmeister Tom Liebscher

paddelt alle nass
Überraschungssieg durch

Hof-Aschaffenburger Damen-Vierer

 

 

Trotz des Unwetters, das am Samstag über Tauperlitz Richtung Osten zog und viele Schlaf- und Mannschaftszelte zerstörte und durchnässte sowie des Dauerregens um die 11 Grad am 2. Wettkampftag, war die 20. Internationale Kanuregatta des Faltbootclubs Hof wieder ein voller Erfolg. Bei einer einberufenen Mannschaftsleiterbesprechung kurz vor Beginn der Rennen am Sonntag, teilten zwar vier Vereinsvertreter mit, dass sie abreisen müssen, weil sie keinen trockenes Teil mehr zum Anziehen hätten, der Rest war relativ gut weggekommen und einstimmige Meinung war, dass sich Kanuten vor Dauerregen und Kälte ihren Spaß nicht verderben lassen.
Wie versprochen war Weltmeister und Weltcupsieger Jonas Ems mit seiner Freundin Frederike Leue angereist, um im Mixed-Zweier der Leistungsklasse anzutreten und den Sieg aus dem Vorjahr zu verteidigen. Dies gelang, wenn auch äußerst knapp vor der Besetzung Veronika Klapova und Branco Tarkulic aus Chomotov/Tschechien. Frederike Leue sicherte sich außerdem in einem rasanten Endspurt den Sieg im Kajak-Einer der Damen vor Lenka Hrochova aus Décin/Tschechien und Mariann Gebelein vom KC Fürth. Ansonsten wollten sich die beiden nur beim Zusehen der spannenden Rennen und bei der Abschlussparty am Samstagabend von der anstrengenden Saison entspannen.

An der Strecke war auch Welt- und Vizeweltmeisterin Franziska Weber aus Potsdam, die aber nicht startete sondern nur ihre Freundinnen und Freunde treffen wollte. Dafür tauchte aber der dreifache Juniorenweltmeister Tom Liebscher aus Dresden umso öfter sein Paddel in den Quellitzsee. Insgesamt hatte er an den zwei Wettkampftagen 19mal die 200 m-Distanz zu bewältigen. Wie schon im Vorbericht angekündigt, zeigte es sich, dass der 18jährige Dresdner in einer unglaublichen Topform ist. Im Einer-Kajak- der Herren paddelte er einen deutlichen Sieg heraus und verwies den U-23-Weltmeister Kostja Stroinski sowie den Sprinthaudegen Jürgen Schüle aus Friedrichshafen. Vorjahressieger Branco Tarkulic musste sich hinter seinem Zweierpartner Jiri Kraft als sechster geschlagen geben. Die beiden Tschechen sind die tschechischen Meister dieses Jahres und nahmen an der WM in Széged teil. Das schnellste Rennen der Regatta gewann die Besetzung aus Friedrichshafen mit Jürgen Schüle, Martin Schubert, Maik Schildhauer und Niklas Böhme vor den Booten aus Flöha, Décin und Prag. Den Sieg im Zweier sicherten sich Jürgen Schüler und Niklas Böhme, Friedrichshafen vor Branco Tarkulic und Jiri Kraft, so dass die tschechischen Spitzenfahrer seit langem das erste Mal ohne Sieg die Heimreise antreten mussten. Damen der KRV Hof-Aschaffenburg mischen ganz vorne mit. In Topform zeigten sich ebenfalls die Sportlerinnen und Sportler der KRV Hof-Aschaffenburg bei ihrer Heimregatta. In einem begeisterndem Rennen im Vierer-Kajak zeigten die Hof-Aschaffenburger Damen Viktoria Zettl, Johanna Relius, Hannah Patzelt und Johanna OIbremski der Konkurrenz mit ihrem Sieg vor den Besetzungen aus Leipzig, Dresden, Decin und Berlin, dass mit ihnen immer zu rechnen ist. In der gleichen Besetzung wurde in der Damen-Staffel über 4 x 200 m im Kajak-Einer Silber erpaddelt. Ein weiterer toller Sieg kam mit dem Sieg in der gemischten Staffel der Leistungsklasse hinzu. Riesig freuten sich Viktoria Zettl und Johanna Relius über den dritten Rang im Zweier hinter den Booten aus Décin und Kassel. Melanie Gebhardt, dritte der Juniorenweltmeisterschaft, die nur in wenigen Rennen antrat, fuhr mit ihrer Partnerin Stephanie Dreßl einen überlegenen Sieg im Zweier der Juniorinnen heraus. Wie angreifender Kampfverband von Indianerbooten schaute sich das Rennen der Achter-Canadier an. Erneut konnte der WSC Friedersdorf, knapp vor der LVB Leipzig, Halle und München den Siegespokal mit nach Hause nehmen. Ansonsten siegten in den Canadier-Rennen die Boote aus Berlin, Leipzig, Halle, Friedersdorf und Dresden. Nach drei Jahren holte sich der LVB Leipzig mit seinen 112 angetretenen Sportlern den Mannschaftspokal für die Gesamtwertung mit 671 Punkten zurück. Knapp dahinter folgten die Mannschaften der KRV Hof-Aschaffenburg mit 563 sowie die langjährigen Gewinner vom „Blauen Wunder“ aus Dresden mit 494 Punkten. Die Verantwortlichen konnten wieder das Resümee ziehen wieder eine gelungene Veranstaltung bei schwersten Bedingungen über die Bühne gebracht zu haben. Dies war aber nur durch die Unterstützung der Gemeinde Tauperlitz, der Stadt Hof, dem BSC Tauperlitz, dem Wirt des Clubheims „Toni“, allen Tauperlitzern sowie dem Sponsoring der Sparkasse Hochfranken möglich.

     

     

     

       

Internationales COMMERZBANK-

Stabhochsprung-Meeting 2011

 

 


 

Stadtmeisterschaft 2011 mit großer Beteiligung

Hof hat einen neuen König

An der Stadtmeisterschaft der Hofer Sportschützen 2011 beteiligten sich 184 Starter aus 10 Vereinen sowie einige Sportschützen aus Hof, die in anderen Vereinen schießen. Ermittelt wurden die Einzel-Stadtmeister in 9 Disziplinen und 19 Altersklassen, die mit Nadeln, Urkunden und Pokalen geehrt wurden, wie auch 2 Pokalsieger und 9 Pokalmannschaften und nicht zuletzt der Stadtschützenkönig.

Der neue Stadtschützenkönig der Stadt Hof heißt Markus Glaser von der BSV Unterkotzau, der  nun ein Jahr lang kostenfrei die Stadtbusse benutzen kann. Er  konnte sich mit einem 69 Teiler vor dem/r) ersten Ritter(in) Sandra Hornung( SB Krötenbruck/ 84 Teiler) und dem 2. Ritter Markus Kranitzky ( PTSV Hof / 89 Teiler) die Königswürde sichern und übernahm diese von Werner Hertel.

Bei den Pokalmannschaften hatten die Schützen des Post- und Telekom Vereins im Luftgewehrschießen die Nase vorn. Die Pokalwertung in der Luftpistole ging an die 1. Mannschaft der Schützenbrüder Krötenbruck. Beide Vereinsmanschaften erhielten die neuen, von Herrn Oberbürgermeister Fichtner und dem Präsidenten des Hofer Sportverbandes Herrn Alberter gestifteten, Wanderpokale.

 

In der Einzelwertung ergab sich im Luftgewehrschießen, dass Joachim Ultsch (SB Krötenbruck) mit hervorragenden 385 Ringen im Jahr 2011 der neue Hofer Stadtmeister in der Schützenklasse wurde. In der Damenklasse wurde Tanja Mäusbacher wieder Stadtmeisterin. Sie erreichte 376 Ringe. In der Schülerklasse reichten 330 Ringe von Domink Graf (PTSV Hof) um das Siegertreppchen ganz oben zu erklimmen. In der Jugendklasse holte sich Marina Mäusbacher (PTSV Hof) den den Titel. Bei den Luftgewehrjunioren dominierte mit 385 Ringen Christian Ludwig das Feld. In der Klasse Herren-Alt errang Stefan Mäusbacher mit 386 Ringen den Titel. Bei den Senioren schob sich Wolf van Holt (ZSG Waldfreunde Hof) vor einem Krötenbrucker auf das Podium. In der Disziplin Luftgewehr mit Auflagebock, durfte Inge Gelbrich aus Krötenbruck die Siegermedaille mit ihren 299 Ringen entgegen nehmen.

In der Schützenklasse im Luftpistolenschießen ergab es sich, dass Alexander Weiß (Jägersruh) mit 373 Ringen wieder Stadtmeister wurde. Die Pistolendamen wurden von der Hofer Ausnahmeschützin Sandra Hornung aus Krötenbruck in die Schranken gewiesen. Sie wurde mit 378 Ringen Meisterin. Die Jugendklasse dominierte Simon Probst (Jägersruh) mit 343 Ringen. Der Krötenbrucker Jonas Freyberger konnte sich mit 348 Ringen in der Juniorenklasse an die Spitze schießen, jedoch zwei Krötenbrucker Jugendliche waren ihm dicht auf den Fersen. Die Stadtmeisterschaft in der Herren-Alt-Klasse gewann mit 354 Ringen Günter Hornung (SB Krötenbruck). In der Seniorenklasse wurde mit 361 Ringen Alexander Dietel (PTSV Hof) Stadtmeister.

Mit dem KK-Gewehr auf 50 Meter konnte in der Schützenklasse Christian Ludwig (Andres Hofer) den Wettbewerb mit 240 Ringen für sich entscheiden. Im Liegendschießen mit dem KK-Gewehr traf Marina Mäusbacher (PTSV Hof) mit 575 Ringen am besten.

Bei den Armbrustschützen wurde der Titel an Joachim Ultsch von Schützenbrüdern aus Krötenbruck vergeben. Er hatte mit 377 Ringen das beste Ergebnis.

In der Freien Pistole (262 Ringe) und mit der KK-Sportpistole dominerte der Krötenbrucker Volker Gelbrich mit 280 Ringen das Feld. Der Jägersruher Schütze Torsten Hopperdietzel belegte bei der Disziplin Großkaliber Pistole/ Revolver den vordersten Platz mit 367 Ringen.

Dass die Hofer Sportschützen auf einem hohen Niveau schießen zeigen auch die Rekorde der Stadt, die heuer widerum mehrfach eingestellt wurden. So wurde der Stadtrekord von Marina Mäusbacher (Luftgewehr – Jugend 384 Ringe), Stefan Mäusbacher (Luftgewehr – Altersklasse 386 Ringe) und Inge Gelbrich (Luftgewehr – Auflagerbock 299 Ringe) geknackt.  


 

v.li.: Haico Hornung (2.Pl.) und Jonas Freyberger (1.Pl.) bei der Siegerehrung

 

 

Das erfolgreiche GUSCHU-OPEN-TEAM aus Krötenbruck mit dem Maskottchen der Bayerischen Schützenjugend dem Löwen Guschu

 

von links : Jasmin Kuttler, Haico Hornung, Guschu, Betreuer und Jugendleiter Günter Hornung, Patrick Rüpplein, Patrick Zirm, Jonas Freyberger, Theresa Arnold

 

Krötenbrucker Schützenjugend bei bayernweiten Wettkampf

 

GUSCHU-Open-Medaillen in Hof-Krötenbruck !

 

Am letzten Samstag fand in München-Hochbrück auf der Olympia-Schießanlage der Wettkampf „GUSCHU-OPEN“ statt. Mehr als 800 Schüler, Jugendliche und Junioren trafen sich, um ihr Können im Schießen mit der Luftpistole, dem Luftgewehr und dem Bogen zu beweisen.

 

Die Jugend der Schützenbrüder Krötenbruck nahm bereits zum wiederholten Male daran mit insgesamt 5 Startern teil. Der Besuch dieses großen Wettkampfes in München wurde unter anderem möglich, durch die Unterstützung der Familie Buchta, sowie natürlich allen Eltern der teilnehmenden Schützen. Die Jungs und Mädels hatten am Samstag das Hofer Wetter gegen einen anstrengenden Besuch dieses Wettkampfes bei Sonnenschein getauscht und waren insgesamt ca. 14 Stunden unterwegs. Die körperlichen und nervlichen Anstrengungen kamen zusätzlich noch erschwerend hinzu. Die Teilnehmer im Alter von 17 bis 20 Jahren mussten bei Außentemperaturen bis 30 Grad, in der gekühlten Halle war es etwas besser, und mit der eigenen Nervosität kämpfen. Die ist natürlich sehr hoch, wenn man nur einmal im Jahr Mal auf einer der modernsten Schießanlagen Europas startet, und der eine oder andere Krötenbrucker Jungschütze stand regelrecht „neben der Kappe“. Die Einzelergebnisse konnten sich insgesamt jedoch im bayernweiten Vergleich sehen lassen:

In der Juniorenklasse B startete Patrick Zirm, der mit seinem Ergebnis von 297 Ringen seinen Trainingsdurchschnitt nicht in einem Ergebnis festigen konnte und kam auf den 20. Platz. Patrick Rüpplein (Juniorenklasse A) konnte mit 322 Ringen den 17. Platz erreichen. Er konnte mit Mühen sein Letztjahresergebnis steigern. Die Pistolenschützin Jasmin Kuttler hatte, bedingt durch Schmerzen in ihrem rechten Handgelenk enorme Probleme ihre eigentliche Traingsform zu finden. Das Ergebnis war für sie nicht ganz zufriedenstellend, aber unter Anbetracht der Umstände freute sie sich dann doch über ihren 4. Platz, der ihr eine Medaille bescherte. Die beiden Pistolen-Jungs Jonas Freyberger und Haico Hornung kamen mit der Anlage besser zurecht, da sie hier schon öfters geschossen haben. Jonas schoss souverän und lies sich nur bei der zweiten Serie etwas hängen. Das Ergebnis von 359 Ringen brachte ihm den 1. Platz ein und er konnte eine Siegermedaille in Empfang nehmen. Sein Teamkollege Haico hatte das gleiche Problem mit der ersten Serie. Deshalb beanspruchte er fast die ganze Schießzeit. Sein letzter Schuß fiel in der vorletzten Minute der 75 Minuten langen Schießzeit. Dafür hatte er dreimal angesetzt und die Zuschauer fasziniert, wie „cool“ er blieb. Es wurde dann eine 10,5, für die er auch Applaus erntete.  Er erreichte stolze 351 Ringe, was ihm einen 2. Platz bescherte.

 

Insgesamt betrachtet können die Schützenbrüder Krötenbruck stolz auf die gebrachten Leistungen sein. Die sehr disziplinierte Jugendgruppe erreichte gegen 21.45 Uhr Hof und drei Medaillen bei 5 Startern ergänzen nun die Erfolge ihrer Jugendabteilung.


 

 

 

LARS RITTER (LG HOF / TSV)

IST BAYERISCHER A-SCHÜLERMEISTER DER M 14  IM BLOCKWETTKAMPF "LAUF

 

Bei widrigsten Witterungsbedingungen holte der 14-jährige Lars Ritter (LG Hof/TSV)  bei den Bayerischen Schüler-Blockwettkämpfen in Herzogenaurach.

 

den Titel im Block "Lauf" (100 m, 80 m Hü, Weit, Ball, 2000 m)  mit 2546 Punkten, seinen eigenen Oberfrankenrekord (2556 Punkte) verpasste Lars nur um 10 Zähler .

 

Mit folgenden  Einzelleistungen 100 m 12,33 s, 80 m Hürden 12,60 s, Weit 5,36 m, Ball 57,0, 2000 m 7:06,96 min  wurde er  Bayernmeister 2011. 

 

 

 

 

 

Laura Geißner (LG Hof/TSV)

ist oberfränkische Meisterin im Kugelstoßen der Schülerinnen A, W 15. 

 

Beim 1. Werfertag der LG Hof war Laura sowohl im Kugelstoßen (3 kg / 9,33 m  ) als auch mit dem

 

600-g-Speer (27,12 m)  erfolgreich.

 

Die Oberfränkische Rangliste 2011 führt Laura  im Kugelstoßen mit 9,77 m  und im Speerwerfen mit 29,15 m an.    


Foto knieend von links :
Eva-Maria Biel, Laura Friedberger, Leonie Petzoldt, Emily Dotzler
stehend von links :
Lisa Lüttig, Melissa Schulz, Carolin Flügel, Katharina Walesch,
Trainer André Klust, Juliane Fleissner, Eileen Bolleininger, Christin Bolleininger
 

Tolle Leistung der Hofer Judo-Frauen
 

Zum Saison-Finale der Judo-Landesliga kam es in Nürnberg
zum mit Spannung erwarteten Showdown der beiden punktgleichen Tabellenführer TSV Altenfurt und PTSV Hof.
Für die Hofer begann dieser Vergleich mit einem Dämpfer.
Katharina Walesch lag in der Auftaktbegegnung bis 30 Sekunden vor dem Schlußgong in Führung, mußte sich
aber noch mit einer Wazaari-Wertung ihrer mittelfränkischen
Gegnerin geschlagen geben.
Danach waren alle PTSV-Sportlerinnen wachgerüttelt.
Emily Dotzler kam mit zwei Wazaari-Wertungen für eine
Hüftzug-Technik vorzeitig zum Erfolg.
Im kürzesten Kampf des Tages setzte sich Juliane Fleissner
bereits nach 6 Sekunden gegen ihre Kontrahentin durch.
Christin Bolleininger verbuchte ihren Punkt durch Aufgabe
ihrer Gegnerin.
Leonie Petzoldt geriet zunächst durch eine Yuko-Wertung in
Rückstand, war dann aber doch noch mit einer Seitfall-Technik
vorzeitig erfolgreich.
Mit ihrer Spezialtechnik, dem Uchi-mata (Schenkelwurf) war
Carolin Flügel auch in dieser Auseinandersetzung erfolgreich
und stellte den Hofer Punkt nach rund 30 Sekunden Kampfzeit
vorzeitig sicher.
Im letzten Kampf des Tages kam auch Lisa Lüttig noch vorzeitg
zum Erfolg. Mit zwei Wazaari-Wertungen für Hüftfeger (Harai-Goshi) gab auch sie Ihrer Gegnerin das Nachsehen.

Mit diesem in dieser Höhe nicht erwarteten End-Sieg wurde das Hofer Frauen-Team Sieger der Landesliga und steigt damit in der kommenen Saison in die Bayernliga auf.
Damit sind sowohl die PTSV-Frauen als auch die Männer in der
Bayernliga vertreten.


 

Die erfolgreichen Schützen:

hinten von links:

Vertreter der VR-Bank Herr Luther, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Simon Probst (Jägersruh), Jonas Freyberger (SB Krötenbruck), Jugendleiter Günter Hornung

 

vorne von links:

Burak Ucar (SSV Rehau), Nicole Kormann (SG Oberkotzau)

Jugendliche aus Nord-Ost-Oberfranken in Krötenbruck zu Gast

Besonderer Jugend- und Juniorenwettkampf in Hof

Die Schützenjugend der Schützenbrüder Krötenbruck hatte am Samstagnachmittag alle Vereine des Schützengaues Nord-Ost des Bezirks Oberfranken zu einem besonderen Wettkampf eingeladen. Dieser Einladung folgten insgesamt 7 Vereine.

Bei diesem Wettkampf waren insgesamt 22 Jugendliche und Junioren am Start.

Die jungen Schützinnen und Schützen hatten mit sehr schwierigen Lichtverhältnissen zu kämpfen. Diese lösten auch in anschließenden gemütlichen Gesprächen heiße Diskussionen aus. Dieser in Deutschland einmalige Wettkampf  wurde im Jahr 2000 zum ersten Mal durchgeführt. Die durchaus positiven Reaktionen der Jungschützen am Samstag sorgten dafür, dass er weiterhin jährlich durchgeführt wird und bereits eine gewisse Tradition für die Jugend im Gau darstellt. Der Wettkampf ist jedes Mal ein kleines Highlight in der Saison und alle freuten sich bereits auf das nächste Jahr.

Bei beiden Disziplinen, die heuer geschossen wurden, war eine maximale Ringzahl von 218 zu erreichen. Dies ist schon bei normalen Bedingungen fast unmöglich.

Die Schützen gaben trotz der widrigen Umständen ihr Bestes und so standen nach vier Durchgängen die Sieger fest. Noch vor der anstehenden Siegerehrung begrüßte der Jugendleiter der Schützenbrüder Krötenbruck Günter Hornung alle Anwesenden. Anschließend sprach Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner den Jugendlichen große Bewunderung aus, nachdem er die örtlichen Gegebenheiten in Augenschein genommen hatte und lobte die Jugendarbeit der Krötenbrucker Schützen. Nach der Begrüßung gratulierte der Jugendleiter Günter Hornung allen zu den hervorragenden Ergebnissen:

Im Schießen mit dem Luftgewehr räumten die Schützen aus Oberkotzau und Rehau die vorderen Plätze ab. So wurde Marcel Kormann von der SG Oberkotzau mit 184,9 Ringen Dritter. Zweiter wurde Burak Ucar von der SSV Rehau mit 186,6 Ringen und mit hervorragenden 192,2 Ringen kam Nicole Kormann aus Oberkotzau auf den ersten Rang. Der Siegerpokal ging also erstmalig nach Oberkotzau.

In der Disziplin Luftpistole teilten sich die Vereine aus Jägersruh und die Schützenbrüder aus Hof-Krötenbruck die vordersten Plätze: Der dritte Platz ging an den Jägersruher Jugendlichen Simon Probst mit 168,5 Ringen. Der Vizeplatz wurde von dem Krötenbrucker Schützen Haico Hornung gehalten, der 175,9 Ringe erreichte. Den Siegerpokal konnte Jonas Freyberger (185,4 Ringe) der Schützenbrüder aus Krötenbruck mit nach Hause nehmen.

 

Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen kamen nochmals angeregte Gespräche zwischen den Jugendlichen und den Ehrengästen über die Ergebnisse, die hervorragenden Leistungen und den Wettkampf im nächsten Jahr auf.

 

Dinah Walther (LG Hof/TSV), Bronzemedaille im Dreikampf der C W 10 mit 1115 Punkten

Christina Hertrich (LG Hof / TSV): Ofr Meisterin BWK "Lauf" W 15, 2268 Punkte  

Lars Ritter (LG Hof / TSV),  links, im Regen zum oberfränkischen Meistertitel  mit Bezirksrekord! im Block "Lauf" mit 2556 Punkten

Auch Regen konnte ihr nichts anhaben: Melina Heilmann (LG Hof/TSV) Ofr Schülermeisterin im BWK "Lauf" W 14, 2242 Punkte

Oberfränkische A/B-Schülermeisterschaften (M/W 15/14 + 13/12)  im Blockwettkampf

und im

Dreikampf der Klassen C/D in  H o f .

Den Laden voll hatte  die LG Hof als Ausrichter Oberfränkischen A/B-Schülermeisterschaften im Blockwettkampf und im Dreikampf der C/D-Klasse.

 

270 Mädchen und Jungs wetteiferten im Städtischen Stadion an der Ossecker Straße bei bestem Leichtathletikwetter um Punkte, Sieg und Medaillen. Zwei Regenschauer 

am späten Nachmittag taten der gut organisierten Veranstaltung keinen Abbruch.

 

Haspa Marathon Hamburg mit Deutschen Meisterschaften

Hamburg

 

Markus Meißgeier LG Hof / ZV Feilitzsch belegt unter 498 Teilnehmern einen ausgezeichneten 15. Rang

Markus Meißgeier (LG Hof/ZV Feilitzsch) ist bei den Deutschen Marathon-Meisterschaften, die im Rahmen des „Haspa Marathon Hamburg“ ausgetragen wurden, ein gutes Rennen über die klassische Distanz von 42,195 km gelaufen. Bei hochsommerlichen Temperaturen von 30 Grad belegte der 28-jlährige Thüringer in der Wertung  der Deutschen Meisterschaften in 2:32:01 std einen respektablen 15. Rang unter 498 Teilnehmern.. 

 

Allein die Atmosphäre hat die lange Anreise in die Hansestadt gelohnt. Fast 800 000 Zuschauer säumten die Straßen und feuerten die Marathonis euphorisch an. 12 281 Teilnehmer hatte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz auf die Strecke geschickt, 11 187 Läuferinnen (2271)  und Läufer (8916) erreichten nach 42,195 Kilometer das Ziel. Und unter den 8916 männlichen Teilnehmern steht Meißgeier bereits auf Position 25.

 

F o t o :

Trotz großer Hitze gutes Marathonrennen von Markus Meißgeier (LG Hof/ZV Feilitzsch)

bei den Deutschen Meisterschaften in Hamburg

 

Bildimpressionen vom Lauf

"Menschen laufen für Menschen"

2011

 


 

Sandra Hornung

42. Grand Prix of Liberation in Pilsen

Sandra Hornung wieder international erfolgreich

 

Die HSSV-Schützin Sandra Hornung trat bereits am Donnerstag beim großen internationalen Wettkampf mit über 25 teilnehmenden Ländern in Pilsen in der tschechischen Republik an. Das große Starterfeld von insgesamt 82 Schützinnen musste nachmittags antreten. Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck schoß die Serien 94, 96, 97 und 97 Ringe. Das Ergebnis von 384 Ringen reichte hier auf den 4. Platz im Vorkampf. Vor ihr hatten sich eine Tschechin, die Deutsche Julia Hochmuth und eine Ukrainerin platziert und nur mit einem Ring Abstand lag eine Schützin aus Norwegen hinter ihr in „Lauerstellung“ als es zum Finale kam. Bei Sandra lief diesmal das Finalschießen nicht so ganz nach ihren Vorstellungen. Sie war nach dem ersten Finalschuß bereits einen Platz nach vorne gerutscht und hielt diesen bis zum 9. Finalschuß. Der letzte Schuß des Finales brachte die Entscheidung. Die Ukrainierin Oksana Kaminska schoß eine 10,8 und Sandra konnte nicht nachlegen und erzielte eine 9,9. Somit hatte Sandra insgesamt 482,7 Ringe erreicht und blieb mit nur 0,6 Ringen auf dem undankbaren vierten Platz. Am Ende wurde die Tschechin Lenka Maruskova mit 487,7 Ringen Erste, gefolgt von Julia Hochmuth mit 486,0 Ringen und Oksana Kaminska mit 483,7 Ringen. Auf Platz fünf lag hinter der Hofer Schützin mit 479,7 Ringen die Norwegerin Aina Florlie. Auch hier ist wieder deutlich zu erkennen, wie knapp die Ergebnisse im internationalen Schießsportgeschehen beieinander liegen.

Die Bayern konnten hier jedoch eine komplette Mannschaft stellen und erreichten mit den Schützinnen Sandra Hornung (384 Ringe), Monika Karsch  (377 Ringe) und Steffi Baur (374 Ringe) den dritten Platz. Somit brachte Sandra wieder einmal eine Medaille mit in die Heimatstadt Hof. Am bemerkenswertesten an diesem Ergebnis ist jedoch, dass die bayerische Mannschaft die Deutsche Mannschaft mit den Schützinnen Claudia Verdicco-Krause (379 Ringe), Munkbajar Dorisuren ( 377 Ringe) und Stefanie Thurmann (374 Ringe) auf den 4. Mannschaftsplatz mit 5 Ringen Abstand verwiesen hat.

Beim zweiten Wettbewerb am Samstag dominierte diese Deutsche Mannschaft mit der Sportpistole ganz klar die Konkurrenz. Die Mannschaft errang mit 5  Ringen Abstand vor der tschechischen Elite mit 1741 Ringen den obersten Platz auf dem Podest. Die Hofer Schützin war auch hier nicht so ganz in Form kam mit 567 Ringen auf den 31. Platz. Hier war keine Mannschaft aus Bayern angetreten.

 

 

Hofer Sportschützen überzeugen in Oberfranken

 

LGS Gau-Nord-Ost Hof erfolgreich bei Bezirksmeisterschaft

 

Bei den oberfränkischen Meisterschaften 2011, die in Weidhausen durchgeführt wurden, konnten die Schützen der Leistungsgemeinschaft des Gaues Nord-Ost-Oberfranken in der Disziplin Luftgewehr -aufgelegt – vordere Plätze erreichen.

Die Mannschaft mit den Krötenbrucker Schützen Lothar Sammet, Heinz Rossbach und Dieter Gelbrich schoss 890 von 900 erreichbaren Ringen und wurde oberfränkischer Meister. Außerdem hatte sie mit diesem Ergebnis einen neuen Bezirksrekord bei den Senioren B/C aufgestellt. Die zweite Mannschaft mit Walter Peter (Schauenstein), Lutz Briege (Waldfreunde Hof) und Roland Schneider wurde mit 867 Ringen Siebter.

Bei den Senioren A errang die Mannschaft mit Walter Benkert (Krötenbruck), Rainer Gilke und Arnold Stäsche (beide Marktleugast) den 7. Platz mit 882 Ringen. Die zweite Mannschaft mit Horst Cavelius (Köditz), Herrmann und Gisela Geißer (Weidesgrün) kam auf den 5. Platz mit 885 Ringen. Eine Platzierung davor wurde von der Mannschaft mit Fred Pinter (Feilitzsch-Trogen), Inge Gelbrich (Krötenbruck) und Edmund Burgstaller (Presseck) mit 886 Ringen erreicht. Die beiden anderen Mannschaften der LGS wurden mit 865 Ringen auf Platz 16 und mit 856 Ringen auf Platz 18 gewertet.

 

In der Einzelwertung der Senioren B/C wurde Gerhard Ott (Schauenstein) mit 297 Ringen Fünfter. Der Hofer Sportschütze Heinz Rossbach wurde mit der vollen Ringzahl von 300 Ringen Vizemeister.

Die gleiche Platzierung in der Gruppe der Senioren A männlich erreichte Rainer Gilke mit 298 Ringen.

Gisela Geißer (Weidesgrün) wurde in der weiblichen Seniorenklasse A mit ebenfalls 298 Ringen Bezirksmeisterin, gefolgt von der Krötenbrucker Schützin Inge Gelbrich, die 296 Ringe erzielte.

 

Diese hervorragenden Leistungen genügen den vorderen Mannschaften und natürlich auch den Einzelschützen mit Sicherheit um an den im Sommer stattfindenden Bayerischen Meisterschaften teilnehmen zu dürfen. Die Qualifikation dafür haben sie in Weidhausen bewiesen.


  


 

Bayer. Straßenlaufmeisterschaften 2011

 

Einen ausgezeichneten dritten Platz hat Markus Meißgeier (LG Hof / ZV Feilitzsch), Start-Nr. 3, bei den Bayerischen Straßenlaufmeistrschaften über 10 km in Burgebrach belegt.

Bei fast sommerlichen Temperaturen von über 25 Grad holte sich der 28-jährige Thüringer in 31:15 Minuten die Bronzemedaille, zu 'Silber' fehlten grad mal zwei Sekunden.

Meißgeiers neuer Teamgefährte, der 22-jährige Äthiopier Alemu, im Bild rechts mit Start-Nr. 371,    musste das Rennen noch "außer Konkurrenz" bestreiten und gefiel mit einer Platzierung im Vorderfeld. 


 

Sportlerehrung der Stadt Hof 2010

 

31. Festakt im Rathaus

 

Zum 31. Mal hat die Stadt Hof erfolgreiche Sportler und verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter in Sportvereinen ins Rathaus eingeladen um ihnen Reverenz und Anerkennung zu erweisen.

58 Sportlerinnen und Sportler wurden mit der Sportmedaille in Gold, Silber oder Bronze gewürdigt, eine besondere Ehrung für herausragende Leistungen erfuhren fünf Wettkämpfer, darunter eine junge Frau.

13 Ehrennadeln für langjährige und verdienstvolle ‚Ehrenamtler’ gingen in Gold (3), Silber (5) und Bronze (5) an drei Damen und zehn Herren.

Sportbürgermeister Bernd Scherdel erinnerte in seiner Begrüßungsansprache, dass die Sportlerehrung  der Stadt Hof im Februar 1981 Premiere feierte und seit dem mehr als 500 ‚Sportbeauftragte’ für außerordentliche Verdienste die Ehrennadel der Stadt Hof in Empfang nehmen konnten; über 2200 aktive Sportler/innen sind mit der Sportmedaille ausgezeichnet worden oder haben aufgrund besonders herausragender Erfolge eine Sonderehrung erfahren.

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner lobte die Qualität der sportlichen Leistungen. Den ehrenamtlichen Mitarbeitern dankte der Oberbürgermeister für das große soziale Engagement

Der Festakt wurde vom Saxophon-Ensemble der Musikschule der Hofer Symphoniker unter Leitung von Marek Olszowka umrahmt; im Anschluss gab die Stadt Hof im Rathaus-Foyer einen Stehempfang.


 

  (klick auf Bild=Vergrößerung)

 

13. HOCHSPRUNG-MEETING

MIT MUSIK DER LG HOF IM FORUM DER SPARKASSE HOCHFRANKEN

 

Christian Blam (TV 1884 Marktheidenfeld) hat das 13. Hochsprung-Meeting mit Musik im Atrium der Sparkasse Hochfranken gewonnen. Blam ist nach Simon Ruckdeschel (LGF/TV Wunsiedel - 2004) erst der zweite bayerische Höhenjäger, dem beim Hofer Springer-Treff ein Erfolg gelang. Neben dem neunmaligen Meetingsieger und -rekordhalter (2,02 m) Daniel Laqua (SG Motor Arnstadt) gingen auch die übrigen Gewinner aus Vereinen der neuen Bundesländer hervor. 

Die Voraussetzungen beim diesjährigen Meeting auf einen neuen Rekord, den der neue LG-Präsident Marko Schwab mit 2,04 m  prophezeit hatte, waren so gut wie nie zuvor.

Denn mit Laqua, dem amtierenden bayerischen Hallenmeister Blam (BL 2,06 m)  und dem Dritten der Deutschen Jugendhallenmeisterschaften Christian Heinze (1. LC Dessau), Bestleistung 2,09 m, starteten   drei potentielle 2-m-Flopper den Angriff auf eine neue Rekordmarke. 

Leider sollte sich die Vorhersage von LGH-Präsident Schwab nicht erfüllen. Für Seriensieger Laqau war Hof nach längerer Verletzungspause  Premiere in der Hallensaison 2010/11. Der 29-jährige Thüringer musste aber nach 1,88 m passen. Heinze kam mit Anlauf und Absprung überhaupt nicht zurecht und schied mit für ihn mäßigen 1,83 m aus. Bei Christian Blam begann bereits bei 1,78 m mit zwei Fehlversuchen das große Zittern. Aber der 20-jährige Blondschopf behiielt auch nach jeweils zwei Abwürfen bei 1,93 und 1,98 m die Nerven. An der neuen Meetingrekordhöhe von 2,03 m scheiterte  Blam, dem  aber mit 1,98 m der Sieg nicht zu nehmen war. 

Eine deutsche Spitzenleistung zeigte der erst 15 jährige Anton Senft (SG Motor Arnstadt) mit übersprungenen 1,83 m. Senft hat beim Arnstadter Hochsprung-Meeting im Februar sogar bereits 1,87 m gemeistert! 

Auch der Nachwuchs aus der Region gefiel mit neuen Bestmarken in der Sparkasse. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit kann dort nur in Turnschuhen gesprungen werden. Nathalie Hermann (LGF/TV Rehau) steigerte sich im Bewerb der A-Schülerinnen W 15 auf feine 1,55 m, Moritz Persitzkiy (LG Hof/TSV) verbesserte in der B-Klasse M 13 seinen persönlichen Rekord auf 1,50 m.


 

 

Vier Hofer Gymnastinnen beim Landesfinale

 

Die Gymnastinnen des TSV Hof setzen weiterhin Maßstäbe. Mit drei Siegen und einem zweiten Platz haben sich vier Talente bei der Gaumeisterschaft für das Landesfinale am 4. April 2011 in Germering qualifiziert.

 

Das Bild zeigt von links Lilli Czarnetzki, die Zweite mit ihrer Ball-Kür wurde, Jessica Sergejtschik, Siegerin Handgeräte Ball, Seil, Helga Schiffelbein, Siegerin in Handgeräte Ball, Reifen, Seil und Thang Long Tram Do, Siegerin mit dem Ball.


 


 

 


 

 


 

 


 

Sandra Hornung bei der Siegerehrung in Innsbruck

 

Siegerehrung des 1. Wettkampftages in Innsbruck:

von li. Sylvia Steiner, Sandra Hornung, Marion Knaus

 

Internationaler Wettkampf im Sportschießen

Hoferin festigt internationale Erfolge

 

Bei dem Wettkampf „Meyton Cup“ in Innsbruck in Österreich am letzten Wochenende nahmen mehrere Nationen wie Österreich, Mongolei, Ungarn und natürlich Deutschland teil.

Die Wettkämpfe wurden mit Luftdruckwaffen durchgeführt.

 

Sandra Hornung aus Hof startete für Bayern und konnte bereits am Freitag bei herrlichem Wetter mit der Luftpistole eine gute Leistung abliefern. Sie erreichte sie 385 Ringe. Dieses Ergebnis brachte die Bayerische Schützin auf den ersten Platz im Vorkampf. Außerdem hatte sich die Hoferin gegen etwa 20 Mitstreiterinnen behauptet und auch nach einem Finalschießen mit 100,6 Ringen im Einzelwettbewerb das Treppchen ganz oben erklommen. Den zweiten Platz erreichte Sylvia Steiner (473,5 Ringe) aus Salzburg, dritte wurde Marion Knaus aus der Steiermark mit 467,8 Gesamtringen

 

 Am darauffolgenden Tag konnte sich die Schützin der Hofer Sportschützenvereinigung (HSSV) am zweiten Wettkampf mit der Luftpistole im Vorkampf 378 Ringe erzielen. Sie zog mit diesem Ergebnis als Vierte in das Finalschießen ein. Da die erste, eine Mongolin, 384 Ringe hatte, war der Abstand sehr groß. Sandra sah kaum eine Möglichkeit diese 6 Ringe aufzuholen. Die zweite und dritte am Stand neben ihr, aus Ungarn, hatte immerhin auch 4 Ringe mehr als Sie. Aber die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck gab natürlich nicht auf und versuchte den dritten Platz noch zu erreichen. Sie holte mit jedem Schuß auf und konnte mit dem letzten Schuß die dritte noch überholen. Die Zweite schoss ein Superfinale und überholte die Erstplatzierte. Diese wiederum hatte offensichtlich nicht genug Nerven und setzte einen Schuß in die 4. Damit hatte Sie sich weit nach hinten katapultiert und somit wurde Sandra mit einem Finalergebnis von 100,2 Ringen Zweite und die beiden Damen aus Ungarn kamen auf Platz eins und drei.

 

Insgesamt, so berichtete Sandra, war das ein „Cooler Wettkampf“, bei dem der Bayern-Kader und natürlich die Hoferin, deren Stammverein die Schützenbrüder Krötenbruck sind, wieder einmal beweisen konnte, dass die Pistolendamen in Bayern sich nicht vor den Eliteschützinnen verstecken müssen und bei Europas Sportschützinnen einen angesehenen Namen haben.

 


 

Orlando Gutmann

Bayerische Ringer-Meisterschaften 2011

 

Orlando Gutmann Bayerischer Meister

 

 

Einen sehr positiven Eindruck bei diesen Meisterschaften hinterließ Orlando Gutmann, der insgesamt fünf Mal auf die Matte musste. Im ersten Kampf der Gewichtsklasse 31 kg musste der Hofer gegen Sebastian Sigl aus Mietraching antreten und konnte seinen Kontrahenten in der zweiten Runde schultern. Daniel Sautner vom ASC Bindlach konnte die 6:0 und 7:0 Niederlage nicht verhindern. In der dritten Runde musste Ludwig Grundei aus St. Wolfgang die Überlegenheit des Hofers anerkennen. Im Halbfinale war Niklas Jung vom SV Hallbergmoos überfordert und musste ebenfalls in der zweiten Runde auf bei Schultern. Im Finale traf Orlando dann auf Besir Alan aus Nürnberg. Hier kämpfte der Hofer sicher einen 7:0 und 7:3 Punktesieg nach Hause. Am Ende des Turniers wurde Orlando Gutmann zum technisch besten C-Jugend-Ringer des Turniers gewählt und erhielt einen Sonderpreis.

 


 

Die Hofer Sportschützin Sandra Hornung in Rio

 

Das erfolgreiche Team aus Deutschland

v.li.: Sandra Hornung, Claudia Verdicco-Krause, Stefanie Thurmann

Militär-Weltmeisterschaften im Sportschießen

 

Goldmädchen Sandra Hornung

bringt Medaillen nach Hof

 

Die Hofer Sportschützin Sandra Hornung vertrat vergangene Woche die Bundeswehr im Rahmen der Militär-Weltmeisterschaften (CISM) in Rio de Janeiro in Brasilien. Bereits der mehr als 12-stündige Flug und vor allem die Ankunft in Rio waren sehr beeindruckend, da die Abordnung vom brasilianischen Militär am Flughafen abgeholt wurde und mit einer Eskorte mit Blaulicht und Martinshorn durch die Millionenstadt raste, so teilte die Soldatin der Bundeswehr aus Brasilien mit.

Sie bildete mit  Claudia Verdiccio-Krause und Stefanie Thurmann die Deutsche Abordnung der Pistolenschützinnen und musste insgesamt 4 Wettkämpfe absolvieren. Jeweils zwei in der Teamwertung und zwei als Einzelwertung. Die ersten beiden mit der Sportpistole und die anderen mit der militärischen Schnellfeuerpistole.

 Im ersten Wettkampf am Dienstag und Mittwoch mit der Sportpistole  konnten sich die drei Damen durchaus gegen die restlichen Abordnungen sehr gut durchsetzen und erreichten insgesamt 1707 Ringe.Sandra lag nach dem Präzisionsteil sogar in Führung, musste diese  jedoch im Duellteil wieder abgeben. Die drei Deutschen waren somit nur einen Ring hinter der polnischen Abordnung und 5 Ringe vor China. Mit dieser Leistung dürfen die drei sich jetzt für ein Jahr Mannschaftsvizeweltmeister nennen und kommen mit Silber nach Hause.

In diesem Wettbewerb erreichte die Hoferin 291 Ringe im Präzisionsteil, 280 Ringe im Duellteil und somit 571 Ringe gesamt.

Am nächsten Tag folgte der Einzelwettbewerb, nach dem Sandra sich nicht so recht zufrieden äußerte, da sie den zwöften Platz erreicht hatte. Sie hatte 285 im Präzisionsteil und 283 im Duellteil. Die 568 Ringe reichten für diese Wertung. Sie hatte immerhin 13 Schützinnen der Weltspritze nach hinten verdrängt. Die beiden anderen deutschen Damen erreichten Platz 7 (Stefanie Thurmann / 573 R.) und Platz 8 (Claudia Verdicco-Krause / 572 R.)

Der Freitag brachte den Teamwettbewerb in der militärischen Schnellfeuerpistole. Hier werden drei Blöcke mit jeweils 20 Schuß geschossen. Dabei hat der Schütze für fünf Schuß ein Zeitlimit von 10 Sekunden im ersten Block, 8 Sekunden im zweiten und 6 Sekunden am Schluss. Sandra erreichte hier die Wertungsserie von 187 Ringe (10 sec.), 192 Ringe (8 sec.) und 178 Ringe (6 sec.).

Mit den beiden anderen Ergebnissen der Deutschen Damen hatte das Deutsche Team in diesem Wettkampf den Weltmeistertitel von 2009 verteidigt und konnte das Team aus China um 9 Ringe und das aus Brasilien um 11 Ringe sowie alle anderen Nationalteams hinter sich lassen und wird Gold aus Rio mitbringen.

Der letzte Wettkampftag am Samstag brachte strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um die 45 Gradmarke. Bei diesen gefühlten 50 Grad macht nicht einmal das Schießen mehr Spaß, war die Aussage von Sandra. Vielleicht deshalb lief es bei Sandra nicht ganz so gut. Beim 10-Sekundenblock waren die Serien 97 und 88. Der zweite Block mit 8 Sekunden mit 97 und 95 Ringe war einigermaßen in Ordnung. Der 3. Block war mit 89 und 90 Ringen war ebenfalls nicht zufriedenstellend für die Schützin. Die Gesamtringzahl von 556 Ringen brachte sie auf den 14. Platz dieser Entscheidung, an der die Weltelite startete.

 

Alles in allem ein erfolgreiches Abschneiden für die Bundeswehrmannschaft bei diesem hochrangigen internationalen Wettkampf, bei dem die Schützin Sandra Hornung ihre Heimatstadt - die Sportstadt Hof, die Hofer Sportschützenvereinigung und „ihren“ Verein, die Schützenbrüder Krötenbruck, sehr toll vertreten und in Szene gesetzt hat.

 

 



 


 

Verehrte Mitbürgerinnen,

verehrte Mitbürger,

liebe Sportfreunde in Hof,

 

der Hofer Sportverband, gemeinnütziger Dachverband der 54 Hofer Sportvereine mit rd. 13.000 Mitgliedern, wendet sich in folgender Angelegenheit an Sie:

 

Unsere Sportvereine und ihre Mitglieder tragen wesentlich zur Lebensqualität unserer Heimatstadt bei.

 

Mit ihrem Angebot vielfältigster Sportarten fördern sie Gesundheit, Lebensfreude und gesellschaftliches Miteinander ihrer Mitglieder. Über die Veranstaltungen von Sportereignissen und Kursen leisten sie wichtige Integrationsarbeit und Sozialarbeit für Kinder, Jugendliche, Menschen aller Altersstufen über soziale Gruppen und ethnische Gruppen hinweg.

 

Mehr als 200 ehrenamtliche Übungsleiter betreuen über 5.000 Kinder und Jugendliche. Viele Helfer pflegen die Sportstätten und organisieren Veranstaltungen.

 

Die Organisation des Sports, die Pflege und das Angebot von Sportstätten und Sportbetrieb durch qualifizierte Übungsleiter erfolgt unter ehrenamtlichem Einsatz, bedarf jedoch zur Aufrechterhaltung und weiteren Ausbau einer Sicherung von Aufwandersatz, anerkennender Zuwendungen sowie des Eigenmittelanteiles für Investitionen.

 

Die Aufbringung solcher Mittel aus öffentlicher Mittelzuweisung insbesondere durch die Stadt Hof gestaltet sich auf absehbare Zeit als problematisch, da die Förderung des Sports keine von Verfassung und Gesetz vorgesehene Pflichtaufgabe ist und dem Ausweis von Sportfördermitteln als freiwillige Zuwendung durch eine nachhaltig schlechte Haushaltslage enge Grenzen gesetzt werden.

 

Gemeinsames Anliegen des Sportverbandes, seiner Mitglieder und unserer Stadt ist es, angesichts dieser Situation eine ergänzende, private Finanzierung des Sportbetriebes zu organisieren.

 

Hierfür werben wir bei Ihnen, als Hofer Bürger, um die  Eingehung einer Fördermitgliedschaft beim Hofer Sportverband und/oder die Nutzung von Werbemöglichkeiten im Rahmen des Hofer Sports.

 

Eine Fördermitgliedschaft mit Zahlung eines Betrages von 20,00 Euro und einer Spende von 80,00 Euro pro Jahr würde die Sportfinanzierung bereits wesentlich verbessern. Die Spende ist steuerlich nach den Bestimmungen für Sonderausgaben abzugsfähig.

 

Sollten Sie sich hierzu entschließen, wird um Stellung des oben herunterladbaren Antrages auf Fördermitgliedschaft und Rücksendung an den Hofer Sportverband per angegebener Adresse oder persönliche Übergabe Ihrerseits gebeten.

 

Nach Vorliegen des Aufnahmebeschlusses erhalten Sie als Dankeschön einen Aufkleber, der Sie als Förderer des Hofer Sports zu erkennen gibt, sowie die Aufnahme in das Verzeichnis der Fördermitglieder. Die Mittelverwendung erfolgt ausschließlich im gemeinnützigen Bereich der Tätigkeiten unserer Sportvereine.

 

Sollten Sie über die Fördermitgliedschaft hinaus an der Aufnahme auf stationäre Werbeträger, wie Sponsorenwände,  Informationstafeln, unsere Internetseite und in Medien der Mitglieder, oder an Werbemöglichkeiten bei Beschaffung und Ausgestaltung von Sportstätten und Großveranstaltungen interessiert sein, würden wir uns über entsprechende Interessenbekundung freuen.

 

In diesem Falle bitten wir um zusätzliches Ankreuzen Ihres Wunsches auf dem Formular.

 

Wir hoffen, auf diesem Wege und mit Ihrer Mitwirkung, Hof als Sportstadt nachdrücklich und nachhaltig voranzubringen und bedanken uns herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.

 

 

Ihr Albrecht Alberter                                                                     Ihr Bernd Scherdel

Präsident des Hofer Sportverbandes                                      Sportbürgermeister

 

 

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